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Apotheke

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Apotheke

helga hofmann
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Noch nicht bewertet
Unlängst ein Gespräch in der Apotheke höchst interessiert mitverfolgt: Patient kommt mit Rezept vom Arzt.... In der Apotheke wird was "Besseres" angeboten - selbstverständlich rezeptfrei und "unschädlich". Für meine Begriffe schlimm, sehr schlimm :-(

Kommentare

Elwedritsche

Was für ein Medikament ist:

ASSPROFINMAGADRIN?

Klingt nach etwas mit Aspirin, oder? Auflösung im Frauen-Threadf!

Mellamo

Das Thema ist älter, aber dennoch eins dazu:
Der Apotheker wird kaum von einem Herzmedikament, was gegen Asthma oder sonstig schwerwiegendes abgeraten haben bzw. zu einem rezeptfreien Medikament geraten haben.
Es wäre interessant was es war, vielleicht 0815 Nasentropfen, die die Krankenkasse sowieso nicht bezahlt hätte. Und es wurde an der Stelle ein preislich gleichwertiges, jedoch vielleicht besser verträglicheres Produkt, das ebenso nicht von der Kasse bezahlt wird, empfohlen.
Ich bin aus der Branche und habe sehr wohl genau das gemacht, wenn ich wusste, dass Ärzte ein sehr gängiges Produkt verschreiben, es jedoch weitaus modernere Alternativen gab, die dem Arzt zu dem Zeitpunkt einfach nicht geläufig waren.
Kein Apotheker verkauft anstelle eines zb. Migränemedikaments lieber Teufelskrallenkapseln privat, da darf sich der Apotheker nicht über die Medikation des Arztes stellen, zumal er auch noch wesentlich weniger an der Teufelskralle privat verdienen würde ;)
Es kann sich also nur um etwas "banales" gehandelt haben und da kann der Konsument froh sein, dass der Apotheker, der ständig up-to-date ist, hier seinen Job ausübt und beratet und nicht nur einfach ein Schachterl übern Ladentisch schmeisst ;)

-Gast- (nicht überprüft)

für diesen unsinn hast was uraltes ausgegraben?
der apotheker ist nicht kompetenter als der arzt. er hat andere kompetenzen und eine andere ausbildung.

wolf007

tavor
......der arzt verschreibt den wirkstoff, aber es tatsächlich der apotheker ist dafür ausgebildet,........

Genau so sollte auch sein.
Der Apotheker ist in diesen Fällen - auf Grund seiner Ausbildung - wesentlicher kompetenter als der Arzt.
Wär fast einmal Gesetz geworden!
Leider hat damals die [b]stärkste Lobby[/b], die es in Österreich gibt, nämlich die Ärztekammer dies zu Fall gebracht.

-Gast- (nicht überprüft)

das ist richtig. und der apotheker "kann" nicht nur empfehlen, er muß es. die krankenkassen bestehen darauf.

Aufpasser

Da trau ich dem Apotheker aber schon die Kompetenz zu, das zu entscheiden, vielleicht sogar eher als dem Arzt.
Aber wenn Sie nicht genau das Präparat kennen und nur diesen einen Satz, kann man das nicht wirklich beurteilen.

helga hofmann

gefährlich kann es dann werden, wenn es nicht die Wirkung des vom Arzt verschriebenen Medikamentes hat.

Niestaspopolo

Kommt darauf an, ob das rezeptfreie Medikament teurer war als die Rezeptgebühr (unter Berücksichtigung eventueller anderer Packungsgröße, denn verschrieben wird oft nur die kleinste). Da könnte der Apotheker eventuell ein Geschäft gemacht haben.
Aber grundsätzlich kann er schon "etwas Besseres" empfehlen. So gefährlich kann das wohl nicht sein, wenn es rezeptfrei ist.

-Gast- (nicht überprüft)

nein, helga,
du siehst es zu einseitig. der apotheker darf und soll das wirklich. der arzt verschreibt den wirkstoff, aber der apotheker ist dafür ausgebildet, auch das richtige medikament dafür zu bieten und darüber zu beraten.

helga hofmann

na ich weis nicht..... wenn ein Patient mit einem Rezept vom Arzt kommt, so sollte dieses ausgehändigt und nicht versucht werden, die Kompetenz des Arztes zu untergraben. So ist es gewesen!
Dass Apotheker gut ausgebildete Menschen sind, das bestreitet niemand! Das eine Beratung hilfreich sein kann, bestreitet auch niemand. Aber dieses Gespräch hat mir einfach gestunken.

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