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Wohnungsräumung auf Kosten der Mieter ist asozial

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Wohnungsräumung auf Kosten der Mieter ist asozial

kritischer Konsument
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09.11.2016
Wiener Wohnen

vor ca einem Jahr starb ein Bewohner unseres Hauses. Sein Sohn kümmerte sich um nichts (wenn man nicht annehmen will, daß er noch wertvollere Dinge ungesehen geholt hat). Jetzt wurde die durchaus gepflegte Wohnung von der MA 48 geräumt, "Entrümpelung" heißt das. Gute Möbel, allerlei Nippes, Porzellan, Geschirr, Haushaltsgeräte usw, Die Möbel zerlegt, anderes kommt auf den Flohmarkt der MA48 und bringt noch einmal Geld, denn eine Räumung ist nicht billig. Da der Sohn nicht zahlt, müssen die Kosten alle anderen Mieter tragen. Ich finde das asozial. Er hätte die Räumung auch einem Altwarengeschäft anbieten können. Die räumen je nach verwertbarem Inhalt billig bis kostenlos.

Kommentare

kritischer Konsument

Das ist echt eine Schande. Sehr schöne Möbel zerlegt auf der Straße. Völlig neue Bettwäsche (Falten vom Zusammenlegen sichtbar) als Transportmittel für alles mögliche. Schöne Putzgeräte, Elektrogeräte, Wäsche, alles gut gewartet. Bedürftige oder Flüchtlinge hätten ihre Freude damit gehabt. Der Sohn hätte das leicht einer Pfarre, dem Zuwandererfonds anbieten können oder auch Humana, einer Arbeitsloseninitiative usw.

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