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Erzwungene Pfege

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Erzwungene Pfege

Onkel Carl
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In mehreren Bundesländern, darunter in Niederösterreich, hat sich ein neuer Geschäftszweig niedergelassen. Die Masche funktioniert so: Ein neues Pfegeheim wird gegründet. Es benötigt zu pfegende Insassen, besonders ältere kranke Leute, sonst sind Auslastung und Finanzierung durch das Land nicht gesichert. Passenderweise melden die Landeskrankenhäuser Patienten, die in Frage kommen und dann in Pfege überstellt werden. Sprechen sich Angehörige dagegen aus, werden die Patienten rasch besachwaltert, die Sachwalterschaft wird professionellen Waltern aus vom Land finanzierten Vereinen übertragen. Alle Beteiligten kommen damit zu ihrem Geschäft, das Schicksal der Patienten interessiert nicht. Ein günstiger Nebeneffekt ist, dass die Patienten dann nicht in den Krankenhäusern sterben, sondern im Pfegeheim, was die Statistik der Krankenhäuser nicht belastet. Anlass für diesen Beitrag waren ein paar bekannt gewordene, krasse Fälle. Dieser Betrug mit dem Schicksal älterer kranker Menschen ist nur möglich, weil Richter zu rasch Menschen besachwaltern. DieMucha verwendet im Forum die Wortschöpfung Pfege. Ich habe mich angepasst.

Kommentare

Semino

Wird mir immer unsypathischer diese Caritas. Habe sie lange Zeit für einen sinnvollen Verein gehalten.

konsument1964

Diese Informationen habe ich von einer ehemaligen Caritas-Mitarbeiterin und aus der Literatur. Auch die Diakonie und beide auch in Deutschland finanzieren mit der Altenhilfe ihre übrigen Dienste. Zumindest die Caritas-Pflegedienste verlangen happige Preise und bei angeblich schlechter Leistung, das höre ich immer wieder. Bei der Caritas gehören die Flüchtlinge laut dieser Exmitarbeiterin zur "eigentlichen Klientel", die eine bevorzugte Behandlung genießt.

konsument1964

Danke in diesem Zusammenhang auch für den Tipp, dass die so viel Geld kriegen. Es ist aber nicht nur die Caritas alleine, mit der Diakonie und ich nehme an, auch mit anderen Wohlfahrtsorganisationen und NGOs ist es nicht anders.

Vivi:

<p>Wie wird die Flüchtlingshilfe von alteb Leuten bezahlt, das verstehe ich nicht ganz, obwohl ich annehme, dass die Caritas mit Flüchtlingshilfe und Betreeung ein gutes Geschäft macht. Die Caritas erhält ja pro betreutem Flüchtling deutlich mehr Geld als Privatpersonen.</p>

konsument1964

Danke in diesem Zusammenhang auch für den Tipp, dass die so viel Geld kriegen. Es ist aber nicht nur die Caritas alleine, mit der Diakonie und ich nehme an, auch mit anderen Wohlfahrtsorganisationen und NGOs ist es nicht anders.

Vivi:

<p>Wie wird die Flüchtlingshilfe von alteb Leuten bezahlt, das verstehe ich nicht ganz, obwohl ich annehme, dass die Caritas mit Flüchtlingshilfe und Betreeung ein gutes Geschäft macht. Die Caritas erhält ja pro betreutem Flüchtling deutlich mehr Geld als Privatpersonen.</p>

Vivi

Wie wird die Flüchtlingshilfe von alteb Leuten bezahlt, das verstehe ich nicht ganz, obwohl ich annehme, dass die Caritas mit Flüchtlingshilfe und Betreeung ein gutes Geschäft macht. Die Caritas erhält ja pro betreutem Flüchtling deutlich mehr Geld als Privatpersonen.

konsument1964

Die weigern sich etwas zu tun oder schieben dem Beschwerdeführer die Schuld zu. Es gibt nur ein paar Initiativen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch, aber die werden ausgebremst. Vom forum Justitium Sachwalterschaft ist die Betreiberin verstorben, jetzt gibts dort fast nur mehr Spam.

Die kirchlichen Organisationen verschiedener Konfessionen  und die Wohlfahrtsverbände weigern sich auch, gegen Sachwalter vorzugehen, da sie selbst ihre anderen Dienste, etwa die Flüchtlingshilfe, von den alten Leuten zahlen lassen. Über die Caritas/C. socialis-Pflege habe ich schon viel Schlechtes gehört. Die kirchlichen Stellen verschiedener Konfessionen stecken aber den Sachwalteropfern wenigstens noch großzügig etwas zu.

 

Vivi:

<p>Was kann man gegen diese Art von Entmündigung tun? Gibt es keine Beschwerdestellen für Patienten und Angehörige?</p>

Vivi

Was kann man gegen diese Art von Entmündigung tun? Gibt es keine Beschwerdestellen für Patienten und Angehörige?

konsument1964

Macht auch der WIENKAV und bei uns auch 2012. Dass sich Angehörige nicht kümmern, ist meistens eine freche Verleumdung, die sind denen einfach lästig. Meistens sind die Sachwalter übrigens RechtsanwältInnen mit Hunderten KurandInnen. Noch etwas: Die Gemeinde Wien braucht nur zu schauen, dass möglichst viele Pflegedienste schlecht sind, auch die großen und schon heißts, die Pflege daheim ist nicht gewährleistet.

kritischer Konsument

Wenn der BF beim ersten Beitrag in der Überschrift einen Fehler gemacht hat so wie Onkel Carl hier, bleibt der in jeder Antwort, wenn man sie nicht extra ändert.

-Gast- (nicht überprüft)

Warum schreibst du überall PFEGE ???

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