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Neckermann & Co: Der Trick mit dem Mindestbestellwert

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Neckermann & Co: Der Trick mit dem Mindestbestellwert

Elwedritsche
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24.08.2016
Neckermann und Co

In regelmäßigem Abstand bekommt man von Neckermann, Universalversand und Co Gutscheine, entweder über einen bestimmten Betrag oder einen bestimmten Prozentsatz. Mindestbestellwerte sehe ich ein, nicht aber, daß diese berechnet werden als "Wert der behaltenen Ware", weil es offenbar Mißbrauch gegeben hatte. Ich glaube mich sogar an eine Posterin hier zu erinnern, die das regelmäßig ausgenutzt hat. Vor längerer Zeit schon habe ich bei einem Mindestbestellwert von 40€ u.a. zwei Badeanzüge gekauft, die leider nicht paßten, auch weil die Abbildung nicht ganz stimmte. Die Gesamtsumme lag nach der Rücksendung bei 34€, daher galt der Gutschein nicht mehr - man sollte sich halt nicht verführen lassen und eine Gelegenheit für eine Bestellung ausnutzen wollen.

Zuletzt hat ein solches Erlebnis zur Aufkündigung meiner Geschäftsbeziehungen zu Neckermann geführt. Ich schickte bisher selten etwas zurück und nur, wenn es wirklich nicht paßte. Ich gebe zu, ich habe mich vom Angebot der Versandkostenfreiheit zu einer Bestellung animieren lassen und den Mindestbestellwert von 49€ mit über 80€ weit überschritten. Der wirkt immer wieder prohibitiv auf die Bestellbereitschaft.

Da Neckermann und Co für den "Sommer-Sale" (früher war das wirklich ein Ausverkauf) in Ostasien produzieren lassen, stimmen meist die Größen nicht und man muß eine Nummer größer bestellen - Erfahrungstatsache. So auch dieses Mal. Bei Kleidergröße 38-40 habe ich bei der "Jeanstunika" XL=42 bestellt. Abgesehen davon, daß sie sehr billig wirkte, spannte sie unschön um Bauch und Taille, von "hübsch" und "weich fließendem Jeansstoff" kann keine Rede sein. Jedenfalls untragbar. 

Daß der "vielleicht bequemste Schuh der Welt" bessere Gymnastikschläppchen waren, konnte man dem Text auch nicht entnehmen. Das Foto des Angebots ist so nicht möglich, die "Schuhe" sind und bleiben zusammengeklappt. Mit Schuhgröße 40 natürlich L(40/41) bestellt saßen sie ganz knapp und eng, sind fast einen Zentimeter kleiner als herkömmliche Schuhe in Größe 40. Die einzuklippenden nicht besonders geschmackvollen "Dekorelemente" drückten bei jedem Schritt. Die Beschreibung ist nicht nachvollziehbar. Also mußte ich die beiden Artikel leider zurückschicken. 

Da ich in beiden Fällen an der Rücksendung keine Schuld hatte, erwartete ich, auch unterhalb des Mindestbestellwert keine Versandkosten zahlen zu müssen. Weit gefählt. Die "Kundendienst"-Dame nannte den Restbetrag mit Versandkosten. Ich habe noch ein Mail geschrieben, ohne Reaktion, Darauf habe ich den Gesamtbetrag eingezahlt und gleichzeitig gebeten, keine Kataloge mehr zu schicken.

Plötzlich war das "ein Irrtum" der Telefonistin. Zu spät! Aus ist aus!

Kommentare

Elwedritsche

Doch, man hat mir die Versandkosten gutgeschrieben - "für Ihren nächsten Einkauf". Ich ließ sie dann wissen, daß ich nicht nur darauf, sondern auch auf die paar tausend Treuepunkte verzichte. Ich war einfach sauer. Es kommen zum Glück auch keine Kataloge mehr, würde ich kostenpflichtig zurückschicken!

kritischer Konsument

Hat man nicht versucht, dich als Kunden zu behalten? Meist schleimen sie dann noch endlos herum

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