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26.08.2005 - Schulartikel: Preise vergleichen hilft sparen. |
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AK: Ein und das selbe Produkt kann je nach Geschäft bis zu rund 400 Prozent mehr kosten
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Gegenüber dem Vorjahr sind die Preise für Schulmaterial um etwa 1,2 Prozent gestiegen. "Jedes Jahr geben Eltern für Schulartikel zwischen 80 und 140 Millionen Euro aus", sagt Konsumentenschützer Harry Glatz von der Arbeiterkammer (AK), "wer jedoch Preise vergleicht und nicht immer zu Prestige-Markenprodukten greift, kann viel Geld sparen." Oft zahlt man nur für den Markennamen mehr als für ein gleichwertiges Produkt ohne Markennamen in vergleichbarer Qualität. Auch das Startpaket eines Taferlklasslers etwa kostet zwischen 56,40 Euro und 245,89 Euro – ein Preisunterschied von 189,49 Euro oder 336 Prozent. Preisunterschiede enorm
Die AK hat Anfang August die Preise von insgesamt 1055 Schulmaterialien erhoben. Auffallend sind dabei die enormen Preisunterschiede für ein und dasselbe Produkt. An der Spitze liegt dabei ein Bleistiftspitzer – den "Kum Doppel Metallspitzer" gibt’s schon um 99 Cent, es kann sein, dass man dafür aber auch 4,80 Euro bezahlen muss, um satte 385 Prozent mehr. Aber auch bei anderen Schulartikeln heißt es, gut auf die Preise schauen, damit der Schulanfang nicht zu teuer wird. Noch ein AK Tipp für den Schultaschenkauf: Die Schultasche eines Volksschülers sollte nicht schwerer als ein Zehntel seines Körpergewichts sein. Wichtig ist dabei auch, dass die Schultasche auf dem Rücken getragen wird und nicht nur auf einer Schulter! |
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