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Konsumentenschutz: Lebensmittel
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THEMA: Konsumentenschutz: Lebensmittel

Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 4 Wochen her #27604

  • ryan
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In dem erwähnten Panorama-Beitrag von 1967 wurde ein prophetischer Satz gesagt: "Morgen essen wir vom Fliesband"

35 jahre später esse ich ganz unprophetisch noch immer vom teller.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 4 Wochen her #27621

  • murks
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...mit Löffel, Gabel und Messer...

...gut ein Vielfrass setzt sich lieber zum Fliessband, macht die Pappen auf und lässt das Ganze einfach in sich reinrutschen...

...Was teilweise auch die Verbitterung des Kaffeerudels erklärt, denn Genuss kann da wirklich nicht aufkommen...

...noch dazu wenn der Fraß absolut genfrei ist!

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 4 Wochen her #27623

  • ryan
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murks, uns eröffnen sich ungeahnte erkenntnisse.
sie wettert doch so gegen stammtische. ist logisch.
denn um vom fließband bedient zu werden, muß sie ja am boden hocken.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 4 Wochen her #27628

  • Emma
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  • BITTE EIN WIEDERBETÄTIGUNGSGESETZ GEG. LIZFAFRATOR
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Bekanntes Szenario am Sonntag:
Emmas Kaffeerudel geifert in der Mucha.

Und am selben Tag taucht das Haß-Rudel zu fünft auf.
Warum sagen Sie nichts zum Thema?
Murphys Forengesetz:Es gibt immer einen Troll mehr als Du glaubst.

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 4 Wochen her #27637

  • ryan
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wer "Sie"? oder "sie"?

gleich mit 5 nicks warst am sonntag da? ja. dein familienleben...

Warum sagen Sie nichts zum Thema?
zu welchem? zu deiner genfreien propaganda? die hat nichts mit konsumententhemen zu tun. da ist schon alles gesagt dazu.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Nestlé: Zuckerbomben als Kinderprodukte 9 Monate, 4 Wochen her #27743

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Foodwatch-Newsletter:
...mehr als 10.000 Verbraucher haben sich in nur einer Woche über Nestlés zuckrige Kinder-Frühstücksflocken beschwert. Konzernchef Gerhard Berssenbrügge antwortete persönlich: "Ich kann Sie beruhigen: Unsere Frühstücks-Cerealien sind keine Süßigkeiten, sondern ein vollwertiger Start in den Tag." Mit dieser Einschätzung steht der Nestlé-Chef allerdings ziemlich alleine da. Vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte bis zur Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Experten sind sich einig: Allenfalls sehr wenig oder gar nicht gesüßte Flocken eignen sich als Kinderfrühstück. Produkte mit rund einem Drittel Zucker hingegen sind schlicht Süßigkeiten.

Auch das beschwichtigende Antwortschreiben von Herrn Berssenbrügge ändert nichts daran: Nestlés Kinderflocken haben mit einem gesunden Frühstück so viel zu tun wie Schokokekse, Kuchen oder Eis.

Es ist interessant, mit welchen Halbwahrheiten, Ausflüchten und schiefen Vergleichen der Nestlé-Chef seine Produkte verteidigt:

Alles sei ja nicht so schlimm, schreibt Herr Berssenbrügge etwa, schließlich stecke in den Nestlé-Produkten viel Vollkorn. Und außerdem würden die Kinder über die Flocken ermutigt, Obst und Milchprodukte zu verzehren. Schon richtig, die Frühstücksflocken enthalten Vollkornmehlanteile - allerdings oft weniger als Zucker. Und ein bisschen Vollkornmehl oder Milch macht noch kein gesundes Produkt. Nach dieser Logik wäre auch Erdbeertorte ein ideales Frühstück - weil Obst drauf ist. Oder ein "Tequila Sunrise"-Cocktail ein guter Start in den Tag, weil er gesunden Orangensaft enthält. Selbst wenn die Cerealien komplett aus Vollkorn bestünden: Wenn gleichzeitig 30 Prozent Zucker drinstecken, macht sie das lediglich zu Vollkorn-Süßigkeiten.

Besonders dreist: Nestlé suggeriert, die zuckersüßen Frühstücksflocken entsprächen in irgendeiner Weise den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zwar empfiehlt die WHO in der Tat, dass nicht mehr als 10 Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien aus zugesetztem Zucker stammen sollten. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie Frühstücksflocken mit 30 Prozent Zucker für ein geeignetes und ausgewogenes Produkt hält. Im Gegenteil: Die WHO hat mehrfach festgestellt, dass gerade jene Produkte, die von der Lebensmittelindustrie an Kinder vermarktet werden - ausdrücklich auch "gezuckerte Frühstückscerealien" - in Widerspruch zu jeglichen Ernährungsempfehlungen stehen.

Mit einer Portion von Nestlés Cini-Minis hätte ein 7- bis 9-jähriges Kind etwa 20 Prozent der täglich erlaubten Zuckermenge aufgenommen, schreibt Gerhard Berssenbrügge. Soll das ernsthaft ein Argument FÜR die Produkte sein? Zumal Nestlé die Werte mit Mini-Portiongsrößen schönrechnet. Frühstücksflocken kann man mit sehr viel weniger Zucker herstellen. Aber statt dafür zu sorgen, dass sein Unternehmen tatsächlich kindgerechte Produkte anbietet, tischt der Nestlé-Chef den Verbrauchern nur Ausreden auf.

Wir lassen Nestlé die Ausreden nicht durchgehen!

Fordern auch Sie deshalb Nestlé jetzt auf, nur noch solche Frühstücksflocken als Kinderprodukte zu vermarkten, die tatsächlich kindgerecht sind und maximal 10 Prozent Zucker enthalten:
Nie war Konsumentenschutz wichtiger als heute!

Aw: Nestlé: Zuckerbomben als Kinderprodukte 9 Monate, 4 Wochen her #27744

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Der nächste Schwachsinn aus dem linken Untergrund. Was hat das in der Mucha zu suchen? Nestle wird angegriffen, damit man eigene minderwertige Ware verkaufen kann. Das alte Spiel.

Aw: Nestlé: Zuckerbomben als Kinderprodukte 9 Monate, 3 Wochen her #27748

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Der nächste Schwachsinn aus dem linken Untergrund. Was hat das in der Mucha zu suchen? Nestle wird angegriffen, damit man eigene minderwertige Ware verkaufen kann. Das alte Spiel.
REDAKTION:

WARUM WIRD POLITISCHE WERBUNG HIER ZUGELASSEN? BRINGT ES DER BARBARA MUCHA GMBH GELD?


@alouette
Der nächste Schwachsinn aus dem rechten Untergrund
Derselbe Quatsch wie von tavor und ryan und corvus, weil du das letzte Posting über Foodwatch nicht gelesen und verstanden hast.
Foodwatch will überhaupt nichts verkaufen, sondern ist mit einem selbstgemachten Müsli mit weniger Zucker und weniger gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffen zu Nestle und hat gezeigt, daß es auch anders geht.
Nestle wird "angegriffen", weil es ein (nicht nur)für Kinder schlechtes, weil total überzuckertes Frühstücksprodukt anbietet.
Ich fasse es nicht, daß du dafür bist, daß Kinder schlechte Zähne, Diabetes usw bekommen dürfen, nur weil du dir in totaler Verblendung einbildest, daß Konsumentenschutz "links" und damit pfui ist.
Und wenn es "links" ist, Konsumenten zu warnen und Kinder nicht krank zu machen, dann bin ich gern "links".
Nie war Konsumentenschutz wichtiger als heute!

Aw: Nestlé: Zuckerbomben als Kinderprodukte 9 Monate, 3 Wochen her #27749

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Hier ein Beitrag der Mucha-Redaktion, als man noch ein Konsumentenschutzforum war und sein wollte:
Es behandelt ein ganz ähnliches Thema. Was also tun Sie auf einer so "linken" Seite? Rechter Untergrundkampf zur Zerstörung aller Bestrebungen, die Konsumenten zu schützen?

Die "neune Fruchtzwerge" sind nicht so gesund, wie die Werbung suggeriert. Der VKI hat den Hersteller Danone nun wegen "Irreführender Werbung" verklagt.
Nicht zuletzt unter dem Druck der EU haben die heimischen Konsumentenschützer sei einiger Zeit den Werbelügen der Nahrungsmittelindustrie den Kampf angesagt. Hatte man sich ursprünglich allerdings eher auf dubiose Werbeversprechen im Bereich von Diäten oder Ähnlichem eingeschossen (vgl. VKI mobilisiert gegen Werbelügen, trifft es nun erstmals auch einen renommierten Hersteller.

Der Schmäh mit dem Fruchzucker
Es handelt sich um den Lebensmittelkonzern Danone. Dieser suggeriert in einschlägigen Werbespots, dass es sich bei seinen „neuen Fruchtzwergen" um ein besonders gesundes Produkt handeln würde. Argumentiert wird dies mit dem Hinweis, dass es sich hierbei um das einzige Kindermilchprodukt handle, „in dem Kristallzucker durch die natürliche Süße aus Früchten ersetzt wurde". Nur: nach Ansicht von Experten ist der zugesetzte Fruchtzucker der „neuen Fruchtzwerge" um nichts wertvoller, als herkömmlicher Haushaltszucker. Und bei beiden Zuckerarten sind die negativen Effekte ähnlich. Bei zu hohem Konsum drohen Kindern Karies und Übergewicht. Ein weiterer Kritikpunkt ist der angebliche Vitamingehalt. Auch dieser ist laut VKI in den „Fruchtzwergen" nicht höher als bei herkömmlichen Produkten.

Strengere EU-Regelungen geplant
Für das Konsumentenschutzministerium und den Verein für Konsumenteninformation (VKI) ist die Sache somit klar: ein Fall von irreführender Werbung. Der VKI hat auf Unterlassung geklagt. „Dieser Fall zeigt, dass bei diesen ‘Health-Claim’ Verordnungen ein spezielles Augenmerk auf Kinderprodukte gelegt werden muss", meint Peter Kolba, VKI-Bereichsleiter Recht. Auch bei der EU sind strengere Regelungen in diesem Bereich in Planung.
Nie war Konsumentenschutz wichtiger als heute!

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 3 Wochen her #27750

  • ryan
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foodwatsch ist eine linke pressure group (vorsicht, denglisch), gegründet und geführt vom ehemaligen greenpeace-chef. nach diversen skandalen und strafverfahren hatte thilo bode diesen posten räumen müssen und versucht seither, in gleicher greenpeace-tradition, großen firmen wirtschaftlichen schaden zuzufügen.

aus meiner sicht: ein wirtschaftsterrorist.

niemand will hier diese idiotische politische propaganda von foodwatsch lesen, will sie auch nicht verstehen. normale menschen können nicht so verquer denken, wie professionelle politische krakeler und randalierer.

geh in ein genfreies forum damit. hier gehts um konsumentenbelange, da störst du mit dem blödsinn.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 3 Wochen her #27751

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Und deshalb ist trotzdem noch zu viel gesundheitsschädigender Zucker in Kinder-Frühstücksflocken!!!!!

Mir ist die Gesundheit von Kindern wichtiger als dein idiotisches Politgeschwätz!
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Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 3 Wochen her #27752

  • murks
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Foodwatch will überhaupt nichts verkaufen


...stimmt, foodquatsch kann auch Nix verkaufen, sondern lebt von den Spendern, die diesen Schwachsinn glauben, doch die wiederum lassen sich offensichtlich gerne und bereitwillig als DUMM verkaufen, indem sie diesen Blödsinn als die einzige wahre Info nehmen und auch noch weitergeben.

...erinnert mich irgendwie an die Taktik der diversen Sekten. Man braucht nur ein paar grenzdebile, gutgläubige Volldeppen, die sonst keine Perspektive mehr in ihrem armseligen Leben sehen und schon hat man treue und gutgläubige Psychosklaven gewonnen.

...allerdings @kritische/r foodquatsch-JüngerIn, lass uns mit Deinem neuen (einzig richtigen) Glauben in Ruh´!

...und geniess Dein absolut genfreises Futter gefälligst alleine!

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 3 Wochen her #27754

  • ryan
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das ist genau die masche dieser leute.

Mir ist die Gesundheit von Kindern wichtiger!

rufen sie. gleichzeitig abtreibungen und homosexualität befürwortend.

Spendet für die armen Kinder!

rufen sie. z.b. sos kinderdorf. die millionen für heimkinder der jugendwohlfahrt scheffeln.

Setzt euch für Kinderrechte ein!

rufen sie. meinen damit, bei jenen kindern, die sie illegal nach österreich eingeschleust haben, auch noch die ganzen familien nachkommen zu lassen.

heuchlerisches pack.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 3 Wochen her #27755

  • ryan
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...und wenn foodwatsch nicht eine tochterorganisation von greenpiss wäre, könnte man allenfalls noch ein futzerl glaubwürdigkeit vermuten. aber so
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 3 Wochen her #27758

  • murks
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heuchlerisches Pack ?


nein, ryan,

eben nur geldgeile sektiererei.

...funktioniert aber bei unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Kleingeistern ohne eine echte Perspektive offensichtlich recht akkurat, wie und hier unser/e kritische/r KonsumentIn tagtäglich anschaulich demonstriert!

Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 3 Wochen her #27762

  • ryan
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mit anderen worten das gleiche ausgedrückt.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 3 Wochen her #27766

  • murks
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...was bedeutet, Wer Cola OHNE Zucker trinkt geht niemals das Risiko ein, dass sein/ihr Magen irgendwann zu rosten beginnt...

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 3 Wochen her #27770

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Chronik:
Foodwatch greift vor allem mediengängige Themen wie beispielsweise Lebensmittelskandale auf und positioniert sich dadurch öffentlich als Lobbyorganisation der Verbraucher gegenüber der Nahrungsmittelindustrie. Dazu fährt die Organisation Kampagnen nach Greenpeace-Vorbild; die bekannteste gilt der Substanz Acrylamid, welche beim Erhitzen kohlenhydrathaltiger Lebensmittel entstehen kann. Seit einigen Jahren testet foodwatch regelmäßig Kartoffelchips und Weihnachtsgebäck auf das krebsverdächtige Acrylamid. Kartoffelchips wurden im August 2007 getestet.[7]

Ende 2006 deckte foodwatch eine Lüge in der Werbung von McDonald’s auf. Das Unternehmen hatte versprochen, Brötchen ohne chemische Zusatzstoffe anzubieten, was nicht den Tatsachen entsprach. Nach Intervention von foodwatch änderte McDonalds den Slogan auf „natürliche Backmittel“ um. Dies wiederum war ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz. Erneut schritt foodwatch ein, worauf McDonald’s eine Unterlassungserklärung unterschrieb.

Anfang 2007 erstattete foodwatch Anzeige gegen die Unternehmen SNP (gehört zum Nahrungsmittelkonzern Vion N.V.), GePro (PHW-Gruppe), den Düngemittelhändler Beckmann und die Veterinärämter der Landkreise Diepholz, Emsland, Oldenburg und Vechta. Die Anzeige basierte auf dem Vorwurf, dass die Unternehmen illegalen Handel mit Tiermehl (K3-Material) betreiben und die Ämter hierzu Beihilfe leisten würden. Obwohl entsprechende Abfälle und das daraus hergestellte Tiermehl keinesfalls in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen, fand die Verbraucherschutzorganisation dafür entsprechende Hinweise. Die daraufhin eingeleiteten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Handel mit den Mehlen tatsächlich stattfand, jedoch mit Genehmigung der zuständigen Behörden und daher keine Straftat war. Die Genehmigungen selbst haben allerdings gegen geltende Gesetze verstoßen. Da Beihilfe aus juristischer Sicht jedoch nur vorliegt, wenn die Haupttat strafbar ist, wurden die Ermittlungen sowohl gegen die Unternehmen als auch gegen die Ämter Ende 2007 eingestellt. Die Genehmigungspraxis der Behörden wurde daraufhin geändert.[8][9]

Im Jahr 2008 kritisierte die Organisation anhand einer eigenen Datensammlung amtliche Messwerte aus den Bundesländern, dass an manchen Orten in Deutschland das Trinkwasser stärker mit Uran belastet sei als bisher bekannt. Dabei wurde vor allem die Informationspolitik der Behörden in Frage gestellt und die Forderung erhoben, dass der Verbraucher mit der nächsten Wasserrechnung über den Urangehalt seines Trinkwassers informiert werden solle. Die Trinkwasserverordnung sieht keinen Höchstwert für Uran vor. 2006 war nach foodwatch-Recherchen und einer Klage auf Informationserteilung ein Grenzwert für Uran in die Mineralwasserverordnung aufgenommen worden: Mineral- und Tafelwasser, das als „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ beworben wird, darf seitdem nicht mehr als 2 µg Uran pro Liter enthalten.[10] Im Vorfeld hatte bereits das Bundesinstitut für Risikobewertung gefordert, Mineralwasser für Säuglingsnahrung müsse frei von Uran sein.[11] Das Umweltbundesamt kritisierte allerdings, dass es aufgrund der neuen Verordnung zu einer Risikoüberbewertung käme, da Wasser erst ab 10 µg Uran pro Liter für die Zubereitung von Babynahrung gefährlich werde.[12]

Seit März 2009 vergibt die Organisation den Negativpreis Goldener Windbeutel „für die dreisteste Werbelüge des Jahres“, um auf den Unterschied zwischen beworbenen Qualitätsversprechen und den tatsächlichen Eigenschaften von Lebensmitteln hinzuweisen. Preisträger 2011 war die Milchschnitte.


Thilo Bode ist nach wie vor Vorsitzender des Vereins. Daß er seinen Platz nach Skandalen und Strafverfahren hätte räumen müssen, ist eine rufschädigende Lüge vom Ehschowissn.
Nie war Konsumentenschutz wichtiger als heute!

Aw: Konsumentenschutz: Lebensmittel 9 Monate, 3 Wochen her #27815

  • murks
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[/size]Nun hab ich aber auch etwas eher ziemlich Bedenkliches gefunden![/size]

Heute gekauft in einem Supermarkt:

[size=4][b]"Original Niemetz Himbeer Bomben (limited Edition)"[/b[/size]]

Zwar weis ich nicht genau warum, aber ich war neugierig, wieviel Fruchtanteil im Schaum dieser "Bomben" ist, als habe ich die Allonge gelesen. Ich schreibe wortwörtlich den Inhalt ab:

"IN NIEMETZ CREMEBOMBEN STECKT REINER GENUSS!"
Zutaten: Zucker, Hühnereiweiß, Pflanzenfett teilweise gehärtet, Glukosesirup, Himbeersaftkonzentrat (entspricht 22% Himbeersaft), Magerkakao, Weizenmehl, Sojamehl, Magermilchpulver, Geliermittel Agar-Agar, Emulgator Sojalecithin, Hühnereigelbpulver, Vollmilchpulver, Karamellzuckersirup,

und jetzt kommt DER Hammer!!!!:

Farbstoff: E 124 kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen,

Aroma.

Erzeugt in Österreich von Walter Niemetz GmbH & Co. KG, A-1030 Wien, Aspangstrasse 27

Also es werden Süssigkeiten in Österreich erzeugt und auch legal verkauft, die KINDER beeinträchtigen können!

...und das steht auf der Rückseite der Allonge, die kaum Jemand wirklich liest!

Aw: Politische Agitatoren als Konsumentenschützer 9 Monate, 3 Wochen her #27829

  • ryan
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  • Beiträge: 1819
die konsumentenschützer wollen das so ausgezeichnet haben. der rest ist elterliche verantwortung.

man muß dem aber auch etwas spezielles entgegen halten:

seit jahren ist es weit verbreitet, unter der behauptung von ADHS kinder mit riesigen dosen von ritalinhaltigen präparaten abzufüttern. medikamente dieser art wufen, besonders wenn sie in hohen dosen und über längere zeiträume verabreicht werden, schwerste gesundheitliche schäden mit langzeitwirkung hervor. trotzdem: wirkt ein kind irgendwie auffällig, haben die eltern das jugendamt auf dem hals, das auf ritalin besteht.

gegen diese systematischen brutalitäten verblaßt jedes kann.
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