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Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte
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THEMA: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte

Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 1 Jahr, 3 Monate her #22499

  • Emma
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  • BITTE EIN WIEDERBETÄTIGUNGSGESETZ GEG. LIZFAFRATOR
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Es wird gewarnt vor Plastikgeschirr, v.a. Kochlöffel, Schöpfer, Kinderteller u.ä. aus "MF", das ist Melamin und Formaldehyd. Zweifellos für die meisten Menschen praktischer, weil leichter sauberzuhalten als Holz. Auf der Ware selbst steht es nicht drauf, bestenfalls auf dem Pickerl oder einem Karton.
In Essen mit Säuren, Obst und Gemüse lösen sich, v.a. wenn der Kochlöffel drin stehenbleibt oder bei hohen Temperaturen über längere Zeit, stark nierenschädigende Stoffe, die auch im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Die Stoffe geraten auch in die Atemluft und können Lunge und Augen schädigen. Bei einem Test waren 70% belastet.
Nun soll der Grenzwert angepaßt werden.
Murphys Forengesetz:Es gibt immer einen Troll mehr als Du glaubst.

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 1 Jahr, 3 Monate her #22500

  • murks
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Emma!

gerade Sie als selbst ernannte Gesundheitsapostline sollten ja eigentlich wissen, dass die allseits gerühmten Kunststoffschneidebretter weitaus mehr an Bakterien züchten, als es ein Schneidebrett aus Holz jemals kann!

Selbiges trifft natürlich auch auf Kochlöffel zu!

Die Warnung vor Kindertellern und Schöpflöffeln aus Plastik find ich eher sehr oberflächlich, denn Wer solches Klumpert in der heimischen Küche verwendet ist eh selbst schuld.

Wer Essen (gerade Kindern) auf Plastiktellern serviert kann gleich zum nächsten Kebapstandl um´s Eck oder zu McDo gehen.

Was Sie in dieser Beschwerde kolportieren wollen sollte inzwischen eigentlich so ziemlich jeden vernunftbegabten Menschen, der des Lesens mächtig ist (oder zumindest über TV verfügt) seit Jahren bekannt sein.

Es nimmt mich Wunder, dass gerade Sie als selbsternannte Gesundheitsaposteline erst jetzt darauf gekommen sind!

(Vermutlich waren Sie in Ihre diversen Frühstücksrecherchen dermassen vertieft, dass Sie diese Tatsachen bis dato total übersehen haben!)

Aw: Konsumentenschutz: Hexenküche 1 Jahr, 3 Monate her #22503

  • tavor
In Essen mit Säuren, Obst und Gemüse lösen sich, v.a. wenn der Kochlöffel drin stehenbleibt oder bei hohen Temperaturen über längere Zeit, stark nierenschädigende Stoffe

ahem, auf unserem planeten kochen ma eigentlich nicht mit säuren. schon gar nicht so starken, daß der kochlöffel drin stehenbleibt. da paßt a glasl wasser zum kafffe perfetto.
aber decht, sog, was verkochst du da eigentlich? hört sich ja decht brutal an. sind die kinderlen hoffentlich da auch berührungsfrei?

Aw: Konsumentenschutz: Hexenküche 1 Jahr, 3 Monate her #22506

  • Corvus
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Emma, wenn Sie etwas mit hohen Temperaturen über längere Zeit kochen sollten Sie vor dem Kaffeehausbesuch den Herd abdrehen. Brandgefahr.

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate, 2 Wochen her #28525

  • tavor
warum ist dieser hetzbeitrag noch online?

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate, 2 Wochen her #28610

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  • Wer den Kopf hängen läßt, der sieht weniger
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Sie haben recht: warum ist corvus' Hetzbeitrag noch da?Lauter unsachliche, persönlich angreifende Kommentare von murks, tavor und corvus.
Eine neue Mucha? Der Anfang ist gemacht. Möge die Übung gelingen!

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate, 2 Wochen her #28629

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  • Wer nicht hören will, muß fühlen!
  • Beiträge: 2128
Aus www.lebensmittel-check.at
Schadstoffe in Kochutensilien
Löffelweise Gift

KONSUMENT 7/2012 veröffentlicht: 25.06.2012
Alarmierend: Plastikkochlöffel können beim Umrühren in heißen Speisen unerwünschte chemische Substanzen abgeben. Wir empfehlen die Rückkehr zum guten alten Holzkochlöffel.

Sie finden sich in jeder Küche, meistens in bunten Farben und lustigen Formen – Kochlöffel, Pfannenwender und ähnliche Pro­dukte zum Umrühren von Speisen. Seit einiger Zeit stehen Küchenutensilien aus Kunststoff aber im Verdacht, gesundheitlich bedenk­liche Stoffe wie Melamin, Formaldehyd und ähnliche unerwünschte chemische Sub­s­tanzen ans Essen abzugeben.

10 Produkte im Test
Wir wollten es genau wissen und haben für unseren Test 10 Produkte in Geschirrfachgeschäften, Einrichtungshäusern und Supermärkten in Wien und Umgebung eingekauft. Erstaunt haben uns die enormen Preisunterschiede: Der billigste Rührspatel von IKEA kam auf 99 Cent, für das teuerste Produkt (koziol) von interio zahlten wir 14,90 Euro. Beim Test stellte sich heraus, dass auch dieser teure Kochlöffel ­eine chemische Substanz ans Essen abgibt.

Ungeeignet für hohe Temperaturen


Unsere Tester haben das Zubereiten einer Speise simuliert und dazu mit den Koch­löffeln bei 100 Grad Celsius umgerührt. Das ernüchternde Ergebnis: Die Hälfte der untersuchten Kochutensilien eignet sich nicht zum Kochen bei einer Temperatur von über 100 Grad Celsius. Zum einen gaben zwei ­Produkte während des Kochvorgangs die Schadstoffe Melamin und Formaldehyd ab. Zum anderen verwirren die den Kochlöffeln beigefügten Herstellerbeschränkungen zu Temperaturhöhe und Kochdauer mehr, als sie helfen.

In der Tabelle finden Sie:
Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
birambeau Küchenhelfer, Fackelmann Rundlöffel, homeware Rundlöffel, IKEA Rührspatel, mira HOME Kochlöffel groß, home Koch-/Probierlöffel, koziol Kochlöffel, Rosti Mepal Küchenhelfer, TopHit Spitzlochlöffel, zak Kochlöffel
Nie war Konsumentenschutz wichtiger als heute!

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate, 1 Woche her #28634

  • murks
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Alarmierend: Plastikkochlöffel können...
Seit einiger Zeit stehen Küchenutensilien aus Kunststoff aber im Verdacht, gesundheitlich bedenk­liche Stoffe wie...


...vielen Dank für diesen BRANDAKTUELLEN Hinweis, DAS wusste schon meine Großmutter sel. vor gut 40 Jahren...

...allerdings kommen diese Warnungen aus dem selben Lager, das Schneidbretter aus Kunststoff (noch dazu in verschiedenen Farben für verschiedene Nahrungsmittel) als BINDEND und VERPFLICHTEND zum Gebrauch in Küchen von Gasthäusern und Restaurants einführen wollte...

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate, 1 Woche her #28812

  • ryan
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Wir empfehlen die Rückkehr zum guten alten Holzkochlöffel.

brav abgeschrieben. wie üblich ohne eine sekunde nachzudenken.
holzkochlöffeln sind schon lange passé. weil sie nicht hygienisch sind. im holz halten sich bakterien und alle möglichen schadstoffe, kommen dann gleich ins nächste menü. man müßte sie nach jedem gebrauch auskochen und desinfizieren. na, wer macht das schon.

aber wahrscheinlich ist das bei veganern conchita. die essen ohnehin keine fleischverseuchten und vom propheten verbotenen viechereien.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate, 1 Woche her #28822

  • murks
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ryan,

möglich dass Holzkochlöffel schon längst passé sind, doch zu kaufen bekommt man sie noch überall, sogar im Metro, genau so wie auch Schneidebretter aus Holz.

Auch richtig, dass sich da jede Menge Schadstoffe, Bakterien usw. halten, doch bedenke, über unzählige Generationen hinweg verwendete man Holzkochlöffel und die Menschheit hat es offensichtlich doch überstanden!

Veganer brauchen Sowas ja tatsächlich nicht, denn die können ihr Mittagessen gleich auf allen Vieren knieend direkt im Garten verzehren, denn NOCH frischer geht es kaum...

...aber WARNUNG, den Salat NICHT bis zum Boden abnagen, es könnt´ ja sein, dass sich im Boden Rückstände von Uran und/oder Cadmium befinden und DAS wollt Ihr Veganer ja sicherlich nicht an Eure Lippen kommen lassen...

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate, 1 Woche her #28828

  • ryan
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naja, puppen bekommt man auch noch zu kaufen, obwohl es nicht mehr politisch korrekt ist, daß kinder mit solchen spielen... plastikkochlöffeln haben aber die schwere der verletzungen bei häuslichen auseinandersetzungen verringert.

das mit dem garten habe ich übersehen.
>>Nous sommes les hommes des troupes d'assaut<<

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate her #29274

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@murks
...allerdings kommen diese Warnungen aus dem selben Lager, das Schneidbretter aus Kunststoff (noch dazu in verschiedenen Farben für verschiedene Nahrungsmittel) als BINDEND und VERPFLICHTEND zum Gebrauch in Küchen von Gasthäusern und Restaurants einführen wollte...Auch richtig, dass sich da jede Menge Schadstoffe, Bakterien usw. halten, doch bedenke, über unzählige Generationen hinweg verwendete man Holzkochlöffel und die Menschheit hat es offensichtlich doch überstanden!
Veganer brauchen Sowas ja tatsächlich nicht, denn die können ihr Mittagessen gleich auf allen Vieren knieend direkt im Garten verzehren, denn NOCH frischer geht es kaum...
...aber WARNUNG, den Salat NICHT bis zum Boden abnagen, es könnt´ ja sein, dass sich im Boden Rückstände von Uran und/oder Cadmium befinden und DAS wollt Ihr Veganer ja sicherlich nicht an Eure Lippen kommen lassen...


Es kommt auf die Oberfläche an. Ein mit Kratzspuren versehenes Plastikbrett ist genauso schlecht sauberzuhalten wie ein Schneidbrett aus Holz und ein glattes Holzbrett ist genauso hygienisch wie ein solches aus Plastik.
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Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 9 Monate her #29288

  • murks
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@Aufpasser,

stimmt ja eh und da kann ich Dir voll und ganz Recht geben, egal ob Holz oder Plastik, Beides kann man sauber halten (wenn man wirklich will).

Ich persönlich bevorzuge noch immer die guten alten Holzkochlöffel (und Spatel) zum Kochen und siehe da, meine Familie, bzw. meine Liebsten hatten bis dato noch keine Vergiftungserscheinungen...

...weil wahrscheinlich nach Gebrauch entsprechend gesäubert wurde...

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 8 Monate, 4 Wochen her #29299

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Niemand schneidet den Salat unmittelbar nach dem möglicherweise salmonellenbehafteten Hendl auf dem gleichen Brett oder mit dem gleichen Messer, selbst wenn es kurz abgewaschen wurde. Aber beim Geflügel muß man schon aufpassen, z.B. während der Arbeit mit den Fingern ins Salzfaß, an andere Küchengeräte oder den Herd. Also ich wasch die beteiligten Geräte und die Finger gleich mit Lysoform-Seife ab und gebs erst dann in die Abwasch.
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Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 8 Monate, 4 Wochen her #29316

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Ich will ja jetzt wirklich NICHTS unterstellen, doch würde ein Koch eines Restaurants nach jedem Schneidevorgang auch noch das machen, so könnte man aber ganz schön lange auf sein Essen warten...

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 8 Monate, 4 Wochen her #29331

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Niemand schneidet den Salat unmittelbar nach dem möglicherweise salmonellenbehafteten Hendl...


...normaler Weise sind frische Hendeln nicht unbedingt voller Salmonellen, ICH zumindest hatte ein solches Problem noch nie, da ich es vermeide irgendwelche uralte Geier (vielleicht noch dazu preisreduziert) kaufe. Da lege ich sehr viel Wert auf erstklassige Qualität und auch Frische!

Ich kaufe Hendln nur bei einem bestimmten Standl am Hannovermarkt, von dem ich weis, wo die Flieger herkommen und auch weis wann sie geschlachtet werden. Übrigens weitaus günstiger, als in jedem Supermarkt!

...nebstbei handelt es sich hierbei um einen türkisch-stämmigen Familienbetrieb, den ich sofort in Punkto Qualität, Preis und Freundlichkeit jeweils ein triple A++++ geben würde....

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 8 Monate, 4 Wochen her #29334

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@murks
Ich hatte auch noch keine Probleme. Man sagt, daß 70% der Hendln mit Salmonellen belastet sind. Man weiß nie, wo es herkommt, auch nicht am Standl. Normalerweise machen die Salmonellen nichts, weil das Huhn durchgegart wird, aber man kann sie halt übertragen. Und da muß man halt ein bißchen mitdenken. Im ORF wurde einmal gezeigt - so mit verschiedenen Brettln und Messer usw - wie mans richtig macht. Aber auf das Salzfassl und die Gewürze hat man vergessen.
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Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 8 Monate, 3 Wochen her #29340

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Aber auf das Salzfassl und die Gewürze hat man vergessen.


@Aufpasser,

obwohl ich sehr oft und auch gerne koche, DAS ist mir eigentlich noch nicht in den Sinn gekommen, doch ein vollkommen richtiger Denkanstoss.

Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 8 Monate, 3 Wochen her #29388

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Gestern panierte Hendlschnitzel gemacht. Noch ein Schwachpunkt zum Aufpassen: normalerweise benutzt man eine Gabel beim Braten und dann auch beim Essen (ich jedenfalls mache es so). Wendet man das halbrohe Fleisch mit einer Gabel, sollte man sie nicht mehr weiterverwenden - auch nicht zum Reinstechen des garen Fleisches, wenn man es auf den Teller legt.
Es kommt bei der Infektion zwar auf die Anzahl der Keime an, aber wenn man sich grundsätzlich bestimmte Verhaltensweisen angewöhnt, senkt man das Risiko.
Da ist mir gestern ein Unding meiner Schwiegermutter eingefallen: die hat die nicht aufgebrauchten Semmelbrösel von der Panier wieder zurückgeschüttet zur allfälligen Weiterverwendung. Das geht natürlich gar nicht, bei jedem anderen Fleisch nicht und schon gar nicht beim Hendl.

Aber die hat auch den "besten" Bröselstrudel der Welt gemacht. Wenn ich mir vorstelle, daß da die Brösel vom letzten Schnitzel drin waren.......
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Aw: Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte 8 Monate, 3 Wochen her #29392

  • murks
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Da ist mir gestern ein Unding meiner Schwiegermutter eingefallen: die hat die nicht aufgebrauchten Semmelbrösel von der Panier wieder zurückgeschüttet zur allfälligen Weiterverwendung. Das geht natürlich gar nicht,...


Wendet man das halbrohe Fleisch mit einer Gabel, sollte man sie nicht mehr weiterverwenden...


Es kommt bei der Infektion zwar auf die Anzahl der Keime an, aber wenn man sich grundsätzlich bestimmte Verhaltensweisen angewöhnt, senkt man das Risiko.


Eigentlich Alles einleuchtend, aber wenn man dann immer so klinisch sauber kocht und jede auch noch so kleine Möglichkeit ausschliesst nimmt man dem Körper jede Möglichkeit Antikörper zu bilden und bereitet damit der Gefahr sich zu infiszieren, bzw. so ziemlich alle Allergien die existieren zu bekommen jede denkbare Möglichkeit.

Ich persönlich denke gar nicht daran Semmelbrösel (abgesehen von der Verschwendung) weg zu werfen, was auch meine Mutter und meine Großmutter nie tat und siehe da, ICH LEBE NOCH IMMER! (übrigens auch alle meine Lieben!)

Die Gabel wisch ich nach dem Parnieren einfach ab und verwende sie dann und siehe da, ICH LEBE NOCH IMMER!

Ich hatte als Kind immer (auch bei den üblichen Verletzungen) die Möglichkeit entsprechende Abwehrkräfte zu bilden und niemand ist wegen jeden Kratzer oder jeder Wunde sofort zum Arzt gehirscht und siehe da, ICH LEBE NOCH IMMER!

Natürlich lege ich allergrössten Wert auf eine saubere Küche, doch ich finde es eigentlich ziemlich hirnverbrannt, welchen Kult so einige Menschen treiben um ihre Küche und den gesamten Lebensbereich möglichst keimfrei zu halten.
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