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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Öffentliche Einrichtungen

Bild des Benutzers cernayville

Einstellung der Buslinie 24A

cernayville
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Mit Verlängerung der U2 nach Aspang ist auch offensichtlich geplant, den Bus 24A von Neuessling nach Invalidensiedlung einzustellen. Schon mit Verlängerung der U1 nach Leopoldau wurden die Intervalle schlechter, jetzt die Einstellung ist ein kompletter Wahnsinn. Da wird immer wieder gesagt, man solle die Öffis verwenden und jetzt das! Aber im Juli teurer werden, das schaffen die Wiener Linien schon!

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Schuttel-Stall

Onkel Carl
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Ich bin mit der Westbahn auf der Westbahn gefahren. Zuerst ist mir etwas kaum aufgefallen, dann aber immer mehr.

In jedem größeren Bahnhof standen dutzende Regionalzüge abseits, die älteren City-Schutteln und die neueren Stufentrains. Zwischen Wien und Salzburg müssen das insgesamt mindestens hundert Züge gewesen sein. Es war tagsüber, ich hätte geglaubt, die Leute wollen mit der Bahn fahren. Danach sieht es aber nicht aus, besonders im Nahverkehr.

Wollen die ÖBB nicht mehr Züge anbieten? Wollen sie Strom sparen? Oder haben sie nur zuwenige Fahrgäste?

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Vertreibung

Onkel Carl
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Es ist noch nicht so lang her, da stiegen die Preise der Wiener Linien kräftig an. Dann die wilden Gebühren- und Abgabenerhöhungen seit der letzten Wahl, und dann noch die brutale Parkpickerl-Abzocke.

Die Stadt versucht alles, um den Autofahrern das Fahren zu vermiesen. Die Leute, die sich das vermiesen lassen, werden jetzt mit der nächsten Tariferhöhung der Wiener Linien noch einmal abgezockt. Einen Ausweg gibt es nicht. Außer wegziehen.

Mit diesen Erhöhungen vertreibt man Fahrgäste und Einwohner.

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Schienen-Gaudi

Onkel Carl
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Eine Heidengaudi hat es gegeben in der Straßenbahn. Ein sehr lustiger Tramway-Fahrer ist ein paar Fahrgast-Miesmuscheln, die vorn bei ihm gesessen sind, aufgefallen. Sie regten sich auf und riefen an. Die Wiener Linien-Inspektoren sind gekommen und haben den Fahrer ausgewechselt. Er hat gerufen, er wird gemobbt!

Irgendwie schaute es aus, als hätte er den letzten Heurigenbesuch noch nicht weggesteckt. Oder dürfen Miesmuschel-Fahrgäste nur von Griesgram-Fahrern kutschiert werden? Das Ganze hat länger gedauert, Termin pfutsch, alles pfutsch.

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Schnee?

Onkel Carl
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Das Chaos ist wieder einmal perfekt. Es schneit! Mitten im Winter! Die letzten hundert Jahr nicht erlebt!

Weil das Wetter so unhamlich frech ist, geht nichts. Am allerwenigsten die Straßenbahnen. Vielleicht noch auf den Hauptstraßen, dann ist Sense.

Die Vorzeigegriechin ist wieder einmal gescheitert. Umsteigen auf Öffentliche setzt voraus, die Öffentlichen fahren auch. Meine Termine kann ich mir leider nicht aussuchen. Drum hinein ins warme Auto und munter an den stehenden Tramways vorbei.

Der Klimawechsel kommt immer näher, es wird immer kälter, im Winter schneit es immer mehr.

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Verstopfung

Onkel Carl
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Da fahr ich von mir zum Gürtel und alles verstopft. Die Adalbert Stifter-Straße ist zu, die Nordbrücke sowieso. Der Gürtel dort drüben beginnt mit Ampeln, nichts geht weiter. Ausweichmöglichkeiten sind nicht drinnen. Aufs Rad umsteigen leisten sich nur grüne Abgeordnete mit freier Zeiteinteilung.

Nach regelmäßig mindestens einer halben Stunde sind die Donau und der Donaukanal geschafft. Der alte Schleichweg geht am Türkenschanzpark vorbei, wenigstens etwas flotter. Am anderen Ende noch immer keine Ampel, der Verkehr staut von der Krottenbachstraße herunter.

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Strßenbahn-Vergleiche

Onkel Carl
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Vorige Woche bin ich zufällig das erste Mal mit der Straßenbahn in Linz gefahren.

Saubere Garnituren, mit vielen Sitzplätzen, teilweise sogar schräg für Längerbeinige, und vielen praktischen Türen. Gute Haltegriffe, Abstellplätze für Gepäck auch für Tante Emma-Fahrgäste, Druckknöpfe zum Aussteigen bei den Sitzreihen. Kleine Bildschirme mit Nachrichten und Stationsanzeigen, deutliche Stationsansagen. Keine "zurrliiniä" wie in Wien, sondern so deutlich wie in Budapest.

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Wiener Linien und die Autofahrer

Emma
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2012 versperrten falschgeparkte Autos 2700 Mal den Weg für Busse und Straßenbahnen. 2100 Mal mußte ein Abstellwagen geholt werden.
Ein falschgeparktes Auto kann eine Linie für bis zu 40 Minuten lahmlegen und dutzende Menschen verärgern oder ihnen auch Schaden zufügen.

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EU: Ausverkauf des Wassers

Emma
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Im Wege der EU-Gesetzgebung wird derzeit im EU-Parlament der Entwurf der EU-Kommission für eine neue Richtlinie diskutiert, mit der die Vergabe von Konzessionen von Aufgaben im gemeinschaftlichen Interesse durch Kommunen neu geregelt werden soll.
Man schätzt den Wassermarkt in der EU auf eine dreistellige Milliardenhöhe und man erwartet gute Geschäfte. Z.B Andalusien leidet unter einem permanenten Wassermangel durch die riesig ausgedehnten Turbo-Plastikfelder und im Sommer durch die unzähligen Golfplätze. Lohnende Geschäfte für viele Unternehmer locken.

Bild des Benutzers Emma

Bad Gastein verfällt!

Emma
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Es ist in Österreich möglich, ein historisches Ortszentrum aufzukaufen und verfallen zu lassen, ohne daß Gemeinde, Land, oder der Bund mit dem Bundesdenkmalschutz eingreifen können.
Als wir vor ca 10 Jahren letztmals Bad Gastein besuchten, lag über dem Ortskern am Wasserfall der attraktive Charme einer k.u.k. Morbidität, auch wenn es im Herzen weh tat, das alte historische Hotel Straubinger geschlossen, verbarrikadiert und abbröselnd zu sehen. Viele Hotels im Zentrum waren geschlossen, während außen herum neue Bettenburgen errichtet wurden.

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