Konsumenteninfo: ganz allgemein Waren aus Ostasien

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Kommentare
Recht gut und schön, aber bitte WER benötigt Billigsdorfer-Grabsteine denn permanent?
Bis heute hab ich noch Keinen benötigt...
...und im Fall meines Ablebens ist der Grabstein mein aller geringstes Problem...
Mittlerweile werden schon Grabsteine zu Dumpingpreisen in China hergestellt. Die Transportkosten scheinen keine Rolle zu spielen.
Man merkt, dass Sie kein Tier haben.
Bei uns stammt niemand von Hunden oder Schweinen ab. Deshalb trifft uns auch die Erbgutschädigung durch Enten, Knochen und Schweinsohren nicht.
Sie sind ja sonst so ernährungsbewusst. Einfach den Speisezettel wechseln, alles muss man nicht anknabbern.
Der VKI warnt vor Plastikspielzeug für Hund und Katz. Es enthält massiv gesundheitsgefährliche Chemikalien.
In allen 18 getesteten Enten, Knochen, Schweinsohren usw wurden gefährliche, krebserregende Weichmacher gefunden, die durch das Knabbern und Zubeißen in den Organismus gelangen. 5 Artikel waren mit Bisphenol A belastet (Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen). In 6 Fällen wurde das in der EU verbotene Nonylphenol (leber-, nieren-, erbgutschädigend)entdeckt.
Schauen Sie sich die vorigen Kommentare an. Dauernd auf Chinesen los gehen und Werbung mit Kindern verteidigen schaut nicht nach großer Liebe aus.
@plannxl: Wo wird von kritischer Konsument behauptet, dass er/sie Kinder und Chinesen hasst?
Ein dummer Kommentar von plannxl läßt nie lange auf sich warten.
Sie hassen Kinder und Chinesen. Machen Sie um beide einen weiten Bogen, Ihrer Gesundheit zuliebe.
Der Kinderzeitschriften-Markt hat die Kinder voll im Griff. Es gibt sie für alle Altersstufen, Mädchen und Buben, sehr bunt, viel rosa, Prinzessinnen und Waffen, die Hefte kosten bis 5 €.
Oft stehen die Ständer nahe bei der Kasse und machen der Schoko-Quengelzone Konkurrenz.
Ein Gesamtumsatz von 150 Mill €.
Fast alle enthalten ein Spielzeug aus chinesischer Produktion.
Die Konsumentensendung des WDR "markt" hat dies heute behandelt.
Man hat das Plastikspielzeug, das die Kinder so anzieht, analysiert.
Alle verfügen über einen Schadstoffcocktail, z.T. 4 verschiedene Weichmacher, Cadmium, Blei - und nicht immer unterhalb des Grenzwertes.
Kinder lutschen an und beißen in ihre Spielzeuge. Es lösen sich Partikel der Weichmacher. Viele der Rückstände werden über die Schleimhaut aufgenommen und schädigen die Fortpflanzungsfähigkeit oder sind in anderer Weise gesundheitsschädigend.
Immer häufiger werden schädigende Spielzeuge zurückgerufen. Als Beispiel wird ein Plastikeinhorn genannt, das 80x über dem Grenzwert lag, lila, made in China. Monate später wird wieder eines einem Heft "Die Prinzessin und das Einhorn" beigegeben. Diesmal in Grün, es stinkt und in der Analyse ergibt sich eine 300fache Überschreitung des Grenzwertes.
Die Unternehmen "prüfen" selbst, geben sich selbst Zertifikate. Kontrolliert wird nur in Stichproben an den EU-Außengrenzen.
Ja, ich habe schon gelesen, dass Sie andere sperren, wenn sie Ihnen lästig sind. Bezahlen Sie eben für eine Alleinbenützung des Mucha-Forums. Dann haben Sie keine Sorge, dass Ihnen jemand dagegen redet.
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