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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Wiener Bademanteltag

Österreicher lieben es flauschig

Die Therme Wien befragt 500 Österreicher zu ihren Bademantelvorlieben. Am Donnerstag dem 2. Mai 2019 heißt es gratis Eintritt für Thermengäste im Bademantel.

Unter dem Motto „Life is better in a Bademantel“ initiierte die Therme Wien 2018 einen eigenen Feiertag für den Bademantel: den Wiener Bademanteltag. Der Tag feiert das Kleidungsstück und das Gefühl, das es vermittelt – Wohlbefinden und Entspannung. Doch wie viele Österreicher besitzen überhaupt einen Bademantel und in welchen Situationen wird er getragen? Kurz vor dem 2. Wiener Bademanteltag am 2. Mai zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der Therme Wien die Bademantelvorlieben im Land. 

Fest steht, der Bademantel gehört zu den beliebtesten Kleidungsstücken der Österreicher:  83 % der Befragten besitzen einen, knapp 40 % sogar mehrere Bademäntel. Getragen wird er am liebsten in der Therme bzw. während eines Wellness-Aufenthalts (66,2 %) oder nach dem Duschen bzw. Baden (60, 2 %). Weitere Gründe sind bei Krankheit (27 %), nach dem Aufstehen in der Früh (19,2 %), vor dem Schlafengehen (16,3 %) oder wenn entspannt werden soll (14,6 %). 

Bademanteltyp „flauschig und warm“
Bei der Farbe mögen es die Österreicher klassisch: 41 % besitzen einen weißen Bademantel, danach folgt länger nichts. Abgeschlagen auf den Plätzen 2 und 3 folgen die Farben „blau“ (23 %) und „rosa, rot bzw. violett“ (21 %). Mehrfarbige oder Mäntel mit Muster werden hierzulande nur selten getragen. 
Eindeutig sind auch die Motive, die hinter dem Griff zum Bademantel stecken: Jeder Zweite gibt an, dass der Bademantel flauschig und warm sein soll. Ein Drittel (35 %) schätzt vor allem das freie Körpergefühl: Ein Bademantel ist bequem und schnürt nicht ein. Nur knapp 4 % sind der verführerische Bademantelträger bzw. Bademantelträgerin, die Wert auf einen eleganten und aus edlem Material gefertigten Bademantel legen. 

Österreicher sind keine Langfinger
Obwohl Bademäntel laut Untersuchungen zum häufigsten Diebesgut in Hotels zählen, sind lediglich 8 % der Befragten bereits der Verlockung erlegen, einen Bademantel mitzunehmen – entweder weil er so bequem war, so gut gefallen hat oder gerade dringend benötigt wurde. 

2. Wiener Bademanteltag am 2. Mai 2019
Heuer richtet die Therme Wien bereits den 2. Wiener Bademanteltag aus und schenkt allen Teilnehmern, die am 2. Mai ab 16 Uhr bereits im Bademantel anreisen und in die Therme Wien kommen, an diesem Tag den Thermeneintritt. Dazu Dr. Edmund Friedl, Geschäftsführer der Therme Wien: „Der Bademanteltag soll uns daran erinnern, mehr auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit zu achten. Regelmäßige Auszeiten vom Alltag sind wichtig, um die richtige Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu halten. Als Gesundheits- und Freizeitdestination freuen wir uns nach dem großen Erfolg im Vorjahr den 2. Wiener Bademanteltag auszurufen und den Teilnehmern einen kostenlosen Thermenaufenthalt zu spendieren.“

Die Aktion gilt am 2. Mai ab 16 Uhr (bis Thermenschluss um 22 Uhr, Badeschluss 21:40 Uhr). Jeder Teilnehmer muss beim Eintreffen in der Therme Wien und beim Check-in an der Kassa einen Bademantel tragen. Pro Person wird lediglich ein gratis Eintritt ausgegeben. Zusätzliche Konsumationen (Restaurant, Sauna etc.) sind zu bezahlen. Sollte die maximale Besucherzahl (2.200 Thermengäste) erreicht sein, kann es zu Wartezeiten kommen, ein Eintritt kann nicht garantiert werden. Alle Informationen unter www.thermewien.at/bademanteltag. 

Foto: Therme Wien

Wiener Handel

Osterhasen geben 77 Mio. Euro aus

Zu Ostern zählt das persönliche Einkaufserlebnis: 94 Prozent der Wiener kaufen ihre Ostergeschenke in lokalen Geschäften oder auf Ostermärkten.

stern ist – geht es nach den Wienern - vorrangig ein Fest für Kinder. Insgesamt werden mehr als die Hälfte der Wiener (56 Prozent) für Ostern Geschenke kaufen. 38 Prozent kaufen keine Osterartikel, der Rest (6 Prozent) ist noch unsicher. Laut der aktuellen Umfrage der Wirtschaftskammer Wien geben 72 Prozent der Wiener Osterschenker an, vor allem für Kinder Geschenke zu besorgen. Aber auch Lebenspartner (33 Prozent) und Eltern (22 Prozent) dürfen sich auf Osterüberraschungen freuen. In Summe gibt die Wiener Bevölkerung 77 Mio. Euro für Ostern aus. Durchschnittlich geben die Wiener Osterhasen 78 Euro für Geschenke aus. 
 
Süßigkeiten und Ostereier sind die Favoriten 
Beinahe 9 von 10 Befragten verschenken Süßigkeiten (86 Prozent) und 7 von 10 verschenken Ostereier (70 Prozent). Ein fertig bestücktes Osternest zählt ebenfalls zu den Rennern und wird von etwas mehr als der Hälfte der Shopper gekauft. Beliebte Geschenke sind auch Spielwaren, die immerhin von jedem Fünften verschenkt werden, gefolgt von Mode und Kosmetik (13 Prozent), Büchern (12 Prozent), Blumen (7 Prozent) und Lebensmittel wie Striezel oder Osterlamm (5 Prozent). 
 
Zu Ostern zählt das persönliche Einkaufserlebnis 
Die Wiener tätigen ihre Einkäufe für Ostern fast ausschließlich im stationären Handel (94 Prozent). Nur sechs Prozent der Menschen kaufen online. „Viele Geschäfte sind zu Ostern liebevoll und einladend dekoriert. Ich kann nach Herzenslust gustieren und alles gleich ausprobieren. Kompetente Verkäufer helfen mir gerne, ein besonderes Geschenk für meine Lieben zu finden“, freut sich Rainer Trefelik, Obmann der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Wien, auf seine eigenen Ostereinkäufe. 53 Prozent der Befragten begründen ihre Vorliebe zum stationären Handel zu Ostern damit, dass sie die Produkte direkt angreifen und ansehen wollen. Das besondere Einkaufserlebnis (38 Prozent) und die sofortige Verfügbarkeit der Waren (36 Prozent) sind ebenfalls wichtige Argumente für den stationären Ostereinkauf. Beinahe drei Viertel der Einkäufe finden in lokalen Einkaufsstraßen und Grätzeln statt und knapp ein Viertel in Shoppingcentern. 
 
Ostern belebt die Einkaufsstraßen und Märkte 
Rund die Hälfte der Befragten erledigt ihre Einkäufe mindestens eine Woche vor dem Osterfest. Die andere Hälfte der Wiener (45 Prozent) wird ihren Einkauf erst wenige Tage vor dem Osterfest tätigen und nur ganz wenige (1 bis 2 Prozent) erledigen dies am Anlasstag selbst oder gar erst im Nachhinein.
 
Immerhin 30 Prozent der Befragten geben an, zu Ostern einen Familienausflug zu planen, Essen zu gehen oder Lebensmittel für ein schönes Essen im Kreise der Familie zu kaufen. Geschmackvoll dekorierte Wiener Ostermärkte bieten sich für einen Frühlingsausflug mit der Familie an. Neben Süßigkeiten und anderen Köstlichkeiten finden die Besucher dort auch Kunsthandwerk oder Blumen als besondere Mitbringsel.

Foto: And-One

The Ritz-Carlton

Rooftopbar-Saison: Lebensgefühl Made in Austria

Season-Opening auf der Atmosphere Rooftop Bar: Vom 8. Stock des The Ritz-Carlton, Vienna starten die Ladies and Gentlemen der Atmosphere Rooftop Bar pünktlich zum Osterwochenende in die Dachterrassen-Saison 2019.

  • Eröffnung der Atmosphere Rooftop Bar mit der Weiterentwicklung ihres Mottos „Made in Austria“ erflogt zum Osterwochenende
  • Erfrischende Cocktails stellen die Gäste vor die Qual der Wahl: Detox oder Retox
  • Gin & Tonic-Fans dürfen kreativ werden und sich aus einer der wohl umfangreichsten Selektionen Österreicher Gins ihren Signatur-Drink kreieren
  • Gesund, lokal und schön anzusehen: so präsentieren sich die neuen Snacks und begrüßen darüber hinaus noch Besuch aus dem Dstrikt Steakhouse und Pastamara – Bar con Cucina
  • Bei der „LADIES NIGHT OUT“ stehen jeden ersten Mittwoch im Juni, Juli und August die Damen im Mittelpunkt

Hier kommt man hin, um den frischen Lebensstil von Wien zu spüren. Unkompliziert und doch ganz besonders. Ein wenig extravagant und dennoch gemütlich. Ein Ort für unbeschwerte Sundowner. Um sich etwas zu gönnen, fernab von Trubel und Geschäftigkeit der Stadt. Ein Ort um dem Alltag zu entfliehen: Die Atmosphere Rooftop Bar ist ein entspannt, eleganter Treffpunkt auf buchstäblich höchstem Niveau. Im 8. Stock des The Ritz-Carlton, Vienna wird täglich die Leichtigkeit des Lebens gefeiert - bei erfrischenden Cocktails, entspannten Summer Vibes und einem unglaublichen Ausblick über die Stadt. Auch in diesem Jahr steht dabei wieder über allem das Credo „Made in Austria“ – jedoch heuer etwas verspielter in Szene gesetzt und mit einer Vielzahl an Neuigkeiten.

DETOX ODER RETOX

Erfrischende Cocktails stellen die Gäste vor die Qual der Wahl: Detox oder Retox. Ganz gleich ob Cocktail oder Mocktail, alle Zutaten sind nahezu ausschließlich aus Österreich. Alpenkräuter, Essenzen, Spirituosen und Vitamine werden zu leichten, jedoch facettenreichen Drinks verschmolzen. Im Fokus stehen dabei neu aufkommende Trends, die sich von Ihrem verstaubten Image erheben. Gin war in diesem Bereich wie keine andere Spirituose der Platzhirsch in den vergangenen Jahren. Die Ladies and Gentlemen der Atmosphere Rooftop Bar hingegen sehen die Sternstunde des Aquavits, einem skandinavischen Alt-Herren Getränk welches viel zu oft unterschätzt wird. Es handelt sich dabei um ein Kümmel-Dill-Schnaps, der in puncto Herstellung an Gin erinnert und sich besonders als magenberuhigender Digestif nach dem Essen eignet. Die von den Bartendern der Rooftop-Bar wiederentdeckte Spirituose wird in Verbindung mit Austrian Organic Vodka, Honig, Birne und Apfel zu einem außergewöhnlichen Cocktail mit österreichischem Flair vermixt. Die fruchtig herbe Kreation hat potential zum Sommer-Drink des Jahres zu avancieren und ist dabei noch alles andere als schlecht für den Magen. 

Darüber hinaus stehen leichte, sommerliche und gesunde Mixe, kreative Spritzer und Bier aus lokalen Mikrobrauereien auf dem Programm. Wer gerne den Sonnenuntergang mit einem hervorragenden Glas Wein genießen möchte, findet Weine aus Österreichs Top-Lagen sowie ganz im Trend - eine umfassende Auswahl an Rosé-Weinen.

MIXOLOGY IN EIGENREGIE

Gin & Tonic-Fans dürfen kreativ werden und sich aus einer der wohl umfangreichsten Selektionen österreichischer Gins ihren Signatur-Drink kreieren. Die Leidenschaft für einen wirklich guten Gin & Tonic ist ungebrochen und meist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Schon längst wurde das Potential erkannt, durch hervorragende Zutaten immer neue Geschmacksvariationen zu kreieren. Dabei haben viele ihre ganz besondere Handschrift für sich entdeckt und probieren sich gerne als Mixologist. Hierfür stehen auf der Atmosphere Rooftop Bar 18 österreichische Gins aus allen Bundesländern, mit kreativen Garnierungen und besondere Tonics zur Verfügung.

BE LOCAL

Gesund, lokal und schön anzusehen: so präsentieren sich die neuen Snacks und begrüßen darüber hinaus noch den Besuch aus dem Dstrikt Steakhouse und Pastamara – Bar con Cucina. Aus dem Glas oder vom Brett, einfach gute Salate, Sandwiches und Flammkuchen made in Austria begleiten einen durch den Abend und bieten ein passendes Paring zum Detox-Aspekt der Drinks.

A CLASSY LADIES NIGHT OUT

Bei der „LADIES NIGHT OUT“ stehen jeden ersten Mittwoch im Juni, Juli und August die Damen im Mittelpunkt. Es erwartet die Gäste ein stilvoller Social Event zum Monatsauftakt, der mit phantasievollen Details von den Ladies and Gentlemen der Atmosphere Rootop Bar gestaltet werden. 

Öffnungszeiten: Wetterabhängig täglich von 15:00 bis 22:00 Uhr im April sowie ab Mai, Sonntags bis Donnerstag von 16:00 bis 00:00 Uhr sowie Freitag und Samstag bis 01:00 Uhr geöffnet
Adresse: Atmosphere Rooftop Bar im The Ritz-Carlton, Vienna, Schubertring 5-7, 1010 Wien
Reservieren unter: vienna.restaurant@ritzcarlton.com | +43 1 311 88 
Homepage: www.ritzcarlton.com/vienna
Instagram: @ritzcarltonvienna

 

Foto: The Ritz-Carlton

Kaiserliches Vergnügen

Mittelalterliches Klosterneuburg

Am 18. und 19. Mai lädt Klosterneuburg vor der Kulisse des Stifts zu einer Reise ins Mittelalter. Nach dem Barockthema im Vorjahr begehen Stadt und Stift den 500. Todestag von Kaiser Maximilian I. mit einem Fest, das selbst die Rittersleut’ hätte staunen lassen. Bei freiem Eintritt wartet allerley Unterhaltsames mit Gaukelei, Musik, Feuershow, Puppenspiel, Kinderprogramm, Porträtwerkstatt, dem Thema angepassten Marktständen und Begegnungen mit dem Kaiserpaar.

„Stift und Stadt feiern!“ heißt es am 18. und 19. Mai bereits zum dritten Mal auf dem Gelände des Stifts Klosterneuburg– erstmals in mittelalterlichem Gewand, auch deshalb, weil heuer dem 500. Todestag von Kaiser Maximilians I. gedacht wird. Zwischen Maximilian und dem heiligen Leopold III., dem Gründer des Stiftes Klosterneuburg, gibt es viele Verbindungen, mit denen sich die Jahresausstellung „Des Kaisers neuer Heiliger“ im Stift auseinandersetzt.

Mittelalterliche Fechtvorführungen, Gaukelei, Musik und Feuershow sind nur einige Höhepunkte, die auf die Besucher warten. Die Musikgruppen Amarok Avari, die feigen Knechte,Trollferd und Miskukowitsch & Baum unterhalten mit mittelalterlichen Klängen. Eine Lagergruppe wird ihre Zelte aufschlagen und mit Schaukämpfen begeistern.  Handwerker dürfen ebenso nicht fehlen wie Keltenbier oder Met. Auch die jüngsten Gäste kommen nicht zu kurz. Mit  dem Stationenpass geht es auf ins spielerische Abenteuer Mittelalter. Das Fest wird durch eine Audienz des Kaisers gekrönt: Die Besucher können Maximilian I. und seiner Frau begegnen. Darüber hinaus stehen Vorträge auf dem Programm, das Stift und dessen Jahresausstellung sind zu besichtigen, es werden Familien- sowie historische Stadtführungen angeboten uvm. Das Mittelalterfest wird die Besucher zu Jubel und Frohlocken hinreißen – und wer wollte schließlich nicht schon einmal Ritter oder Burgfräulein sein?

Mittelalterfest am 18. und 19. Mai 2019, Stift Klosterneuburg, Stiftsplatz
Die Klosterpforten sind geöffnet: Sa., 18. Mai, 10.00 bis 22.00 Uhr
So., 19. Mai, 10.00 bis 18.00 Uhr
Der Eintritt auf das Festgelände ist frei.
Für Führungen und den Stationenpass sind Tickets zu lösen.

Informationen:
www.klosterneuburg.at
www.stift-klosterneuburg.at/mittelalterfest-2019

Foto: Stadtgemeinde-Klosterneuburg_SchuhE
Europäische Union

Mehr Fairness für landwirtschaftliche Erzeuger

EU-Rat segnet Richtlinie für mehr Fairness für landwirtschaftliche Erzeuger ab .  

Im heutigen Rat der EU wurde die neue Richtlinie für mehr Fairness für landwirtschaftliche Erzeugnisse mit großer Mehrheit beschlossen. Dem gingen monatelange Verhandlungen und die Einigung im Dezember unter österreichischer Ratspräsidentschaft voran. „Mit dieser Richtlinie machen wir Schluss mit unfairen Praktiken gegenüber den Schwächsten in der Lebensmittelversorgungskette. Wir haben es geschafft, für die Richtlinie eine Einigung zu erzielen“, so Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger. Zum ersten Mal gibt es damit auf europäischer Ebene ein verbindliches und detailliertes Regelwerk, das unfaire Praktiken eindämmen und kleine Erzeuger schützen soll. „Wir wollen, dass unsere Bäuerinnen und Bauern einen fairen Preis für ihre hochwertigen Lebensmittel bekommen. Diese Richtlinie spricht eine klare Sprache. Mit ihr wird EU-weit erstmals ein Standard definiert, wie man in Geschäftsbeziehungen miteinander umgehen soll“, betont Köstinger und ergänzt: „Wir werden uns unmittelbar an die Umsetzung machen. Zusammen mit den schon eingeführten Verbesserungen im Wettbewerbsrecht und der Einrichtung einer Ombudsstelle haben wir damit ein Instrumentarium, mit dem wir einen fairen Umgang der Partner in der Lebensmittelkette miteinander auch durchsetzbar machen!“ Mit der Richtlinie wird ein Mindestschutzniveau eingeführt, mit dem 16 unlautere Geschäftspraktiken beim Namen genannt und verboten werden. Verspätete Zahlungen für verderbliche Lebensmittelerzeugnisse, Auftragsstornierungen in letzter Minute, einseitige oder rückwirkende Vertragsänderungen, erzwungene Zahlungen des Lieferanten für die Verschwendung von Lebensmitteln und Verweigerung schriftlicher Verträge sind ab nun verboten.

Obstler gerettet 
Eine weitere erfreuliche Nachricht gibt es für die österreichischen Hersteller von Obstler. Der Name wird per EU-Gesetz geschützt, die gängige österreichische Herstellungsmethode bleibt erlaubt. „Das traditionelle österreichische Handwerk wird weiter bestehen“, zeigt sich Ministerin Köstinger erfreut und ergänzt: „Die EU-Regelung stellt sicher, welches Produkt unter welchem Namen vertrieben wird. Das schützt die heimischen Produzenten, die auf Qualität und traditionelle Verfahren setzen."

Künftig besteht ein echter Obstler zu 85 Prozent aus Äpfeln und Birnen. Die restlichen 15 Prozent können nach bewährtem Rezept ausgewählt werden. Erstmals wird auch ein Zuckergrenzwert festgeschrieben. Der neue Grenzwert für Obstbrände ist ein Zuckerzusatz von 20 Gramm pro Liter. In extremen Fällen außerhalb Österreichs werden bisher bis zu 35 Gramm pro Liter zugesetzt. Im Qualitätsland Österreich sind höchsten vier Gramm pro Liter üblich.

Foto: Shutterstock/ DesignRage

Einzelhandelsranking

Austrian Top 100 Retailer

Wer sind die Top 100 Retailer in Österreich? Welche Branchen haben die Nase vorn? Und – im Hinblick auf die fast schon seismischen Verschiebungen der Einzelhandelsumsätze ins Internet – wie hoch haben es die Pure Online Player wie Amazon und Zalando im Ranking geschafft?

Diese Fragen beantwortet der Handelsverband in Kooperation mit dem KSV1870 im brandneuen Report "Austrian Top 100 Retailers". Darin werden die größten Einzelhandelsunternehmen Österreichs nach ihrem Umsatz gereiht.

Top 100 Retailer vereinen 55% der österreichischen Konsumausgaben

Wer zu den Top 100 des Handelsverband Einzelhandels-Rankings zählt, verfügt über einen Netto-Jahresumsatz von mindestens 32,6 Mio Euro – im letzten Ranking waren es noch 31,2 Mio Euro. Rewe setzt in Österreich mit 6,69 Mrd Euro am meisten um (ohne Bipa). Gemeinsam machen die Top 100 Einzelhändler einen Umsatz von 36,5 Mrd Euro, das sind mehr als die Hälfte (55 %) der gesamten einzelhandelsrelevanten österreichischen Konsumausgaben.

Neu in den Top-10: Amazon

In den Top 10 finden sich neben den fünf großen Lebensmittel-Versorgern Rewe, Spar, Hofer, Lidl und MPreis noch der Elektronik-Gigant Media Saturn, der Möbel-Riese XXXL-Gruppe, der Drogerie-Sieger dm und Baumarkt-Nummer-1 Obi. Neu in den Top 10: Amazon. Der Generalist hat es mit einem Wachstum von +11,4% bereits auf den neunten Platz geschafft, nach Platz 11 im Vorjahr.

Generalisten, DIY und Drogerie legen zu

Die zweitgrößte Warengruppe nach dem Lebensmitteleinzelhandel – innerhalb der Top 100 – ist in diesem Jahr nicht mehr der Möbelhandel, der mit 2,79 Mrd knapp 4% weniger umsetzt als im Jahr zuvor, sondern mit 2,88 Mrd der Bekleidungshandel, der übrigens in diesem Jahr nicht mehr von H&M angeführt wird (-4,9%), sondern von C&A (+4,2%).

Gewinner im Top-100-Ranking sind die Branchen DYI (2,48 Mrd, +6,1%), der Drogerie-Bereich (2,26 Mrd, +6,6%) und die Generalisten mit einem Wachstum von ebenfalls rund +6%.

Pure Onliner stürmen in Richtung Gipfel

Treiber des Generalisten-Wachstums ist zum einen Amazon, aber auch die Unito Gruppe mit den eCommerce-Angeboten wie universal.at, quelle.at oder ottoversand.at und einem Plus von +8,2%. Aber nicht nur Amazon drängt nach vorne, auch in der Warengruppe Schuhe & Lederwaren gibt es Bewegung: Zalando hat sich vor Deichmann und Leder & Schuh an die Spitze gesetzt. In dieser kanalübergreifenden Betrachtung der Einzelhandelsumsätze in Österreich zeigt sich deutlich: reine Online-Player können beim Wettlauf um die Top-Platzierung mithalten.

"Im stationären Einzelhandel und Omnichannel-Retail werden mehr als 33 Mrd Euro erwirtschaftet. Die reinen Online-Player unter den Top 100 besetzen aktuell drei Plätze, wobei Amazon heuer erstmals den Sprung unter die Top 10 geschafft hat", so Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes.

Drei Viertel der Top-100-Händler vertreiben auch online

Der klassische Einzelhandel sichert sich auch seinen Teil am Online-Kuchen: 80% der stationären Handelsunternehmen betreiben einen Webshop bzw. eine vergleichbare digitale Lösung zur Verfügbarkeitsprüfung oder Reservierung von Produkten. Neu im eCommerce sind seit diesem Jahr Let’s do it, Roma Friseurbedarf, Pearle und McShark.

Hagebau setzt auf die "digitale Auslage" und bietet eine Online-Verfügbarkeitsprüfung seiner in der Filiale lagernden Produkte an. Salamander vertreibt online, jedoch ohne eigenen Webshop, sondern via Shöpping. Nur 17 der 100 größten Retailer verzichten – zumindest in Österreich – gänzlich auf die digitale Filiale, darunter Müller Drogerie, Lebensmittel-Einzelhändler wie Nah & Frisch und Sutterlüty, oder auch Diskont-Textilhändler wie Kik, Primark, New Yorker oder Takko.

"Die Pure Onliner sind die Sieger unter den Generalisten: Sie haben keine flächenbedingte Sortimentslimitierung und spielen diesen Vorteil mit einem nahezu unbegrenzten Warenangebot bestens aus. Das kommt beim Kunden an, der sich ein nahtloses Einkaufserlebnis wünscht. Oftmals will er allerdings nicht auf die Haptik verzichten. Hier tut der klassische Handel gut daran, sein Ass auszuspielen", sagt Rainer Will.

Foto: Shutterstock/SeventyFour

Creative Club Austria

Die Sieger der Creativ-Club-Austria-Student-Challenge

Petra Grula von der Wirtschaftsuniversität Wien und Anna Luise Schnur von die Graphische Wien sind das Siegerteam der 2018 eingeführten Initiative des Creativ Club Austria für interdisziplinäres Denken zwischen Kreation, Marketing und Beratung.

Vergangenes Jahr führte der Creativ Club Austria gemeinsam mit der FH St. Pölten erstmals die Creativ-Club-Austria-Student-Challenge ein. Im zweiten Jahr beteiligen sich neben der FH St. Pölten bereits führende Bildungseinrichtungen wie FH Joanneum und FH Salzburg, Werbe Akademie Wien, Graphische Wien sowie WU Wien. Die Initiative zur Förderung des interdisziplinären Denkens richtet sich an Studierende aus den Bereichen Kreation und Medientechnik sowie Marketing und Kommunikationsberatung. Die Teilnehmer finden sich jeweils in Zweierteams aus Studenten unterschiedlicher Studiengänge zusammen. Der Creativ Club Austria möchte mit dieser Initiative Kreative mit Marketern beziehungsweise Beratern bereits während der Ausbildung zusammenbringen.

Kreative Ideen für Habibi & Hawara

Auftraggeber der diesjährigen Creativ-Club-Austria-Student-Challenge war das Restaurant und Flüchtlingsprojekt „Habibi & Hawara“. Um die Vision eines Social-Franchise-Systems für Food-Take-Aways in den kommenden Jahren verwirklichen zu können, startet im September 2019 die erste Franchise-Filiale im Wiener Nordbahnquartier. Die teilnehmenden Teams waren eingeladen, eine kreative Idee zur Eröffnung der „Habibi & Hawara Filiale Nord“ zu erarbeiten. Von dieser sollten einzelne Kampagnen abgeleitet werden können. Der Kreativität waren keine Grenze gesetzt: Studierende durften nach Belieben eine Digital- oder Social-Media-Kampagne, (Online-) Videos, Printsujets oder eine PR-Aktion entwickeln. Für die Entwicklung eines Konzepts hatten die Teams eine Woche Zeit. Die Vorentscheidung wurde von der jeweiligen Bildungsinstitution selbst ausgetragen.
„Für unsere Expansion sind wir auf kreative Ideen abseits klassischer Pfade angewiesen, die durch Umsetzungsstärke für hohe Aufmerksamkeit bei geringem Budgeteinsatz sorgen. Genau diesen kreativen Input bekommen wir aus der Student-Challenge des Creativ Club Austria“, so Habibi & Hawara-Managerin Katha Schinkinger.
 
Großes Österreich-Finale beim Forward Festival
 
Im Zuge des Forward Festivals im MAK Wien präsentierten die Finalisten ihre Ideen vor einer hochkarätig besetzten Expertenjury. Sie setzte sich aus Till Fuhrmeister (FH Salzburg), Patrik Partl(Werbe Akademie Wien), Goran Golik (Graphische Wien), Monika Koller (WU Wien), Helmut Kammerzelt (FH St. Pölten), Tomislav Bobinec (FH Joanneum) und Katha Schinkinger (Habibi & Hawara) zusammen. Als Siegerteam konnten sich Petra Grula (Wirtschaftsuniversität Wien) und Anna Lisa Schnur (die Graphische Wien) durchsetzen und die Jury mit ihrem Konzept überzeugen.
„Die gemeinsame Initiative mit der FH St. Pölten zieht schon im zweiten Jahr weite Kreise. Mit neuen Institutionen an Bord erreicht die Student-Challenge die Bundesländer. Sie zeigt, wie wesentlich das gute Zusammenspiel aus Kreation und Marketing beziehungsweise Beratung für erfolgreiche Kommunikation ist. Das herausragende Engagement unserer Koordinatoren und der Auftraggeberin hat die Student-Challenge zu einer Herausforderung gemacht, die Bestleistungen der Studierenden gefördert hat“, so Creativ-Club-Austria-Geschäftsführer Reinhard Schwarzinger.
„Die praxisnahe Aufgabenstellung und der Inhalt sorgten für Begeisterung. Das Resultat sind ausgereifte und marktfähige strategische Ansätze und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten, die das Beste aus frischer Kreation und Beratung von jungen Talenten vereinen“, ergänzt Creativ-Club-Austria-Vorstandsmitglied Goran Golik.
Internationale Vernetzung: Das Siegerteam fliegt zum Art Directors Club of Europe Festival nach Barcelona
 
Das Siegerteam kann sich auf die Teilnahme am Art Directors Club of Europe Festival 2019 in Barcelona (Spanien) freuen. Der Creativ Club Austria kommt dabei für die gesamten Teilnahmekosten sowie Flug und Logis auf. Keiner der zehn Finalisten ging leer aus: Die Gewinnerteams der jeweiligen Vorausscheidung erhielten Tickets zur Teilnahme am Forward Festival.
 
Über den Creative Club Austria
 
Seit seiner Gründung im Jahr 1972 ist der Creativ Club Austria das Sprachrohr und die Plattform der heimischen Kreativbranche. Mit der CCA-Venus veranstaltet er den wichtigsten Kreativ-Award des Landes, der Leistungen sichtbar macht und im Dialog mit der gesamten Branche Standards definiert. Zahlreiche CCA-Venus-Sieger wurden mit ihren Arbeiten in der Vergangenheit bei weltweit relevanten Awards wie Cannes Lions International Festival of Creativity, eurobest Festival of European Creativity, ADCE European Creativity Festival, Clio oder Golden Drum Festival ausgezeichnet und zeugen von der Leistungsfähigkeit der österreichischen Kreativszene. Seit 2016 veranstaltet der Creativ Club Austria in Zusammenarbeit mit der ORF-Enterprise als Festivalrepräsentanz die Young Lions Competition Austria für das Cannes Lions International Festival of Creativity und fördert damit den heimischen Nachwuchs im globalen Wettbewerb. Der Creativ Club Austria bietet seinen über 220 Mitgliedern durch Workshops, Seminare, Veranstaltungen und internationalen Austausch Mehrwert und Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der Branche. Der Creativ Club Austria ist nationaler Partner des Art Directors Club of Europe. Als Sprecher des Vorstands fungiert Alexander Hofmann(Young & Rubicam Vienna) mit seiner Stellvertreterin Helena Luczynski (Frau Text), die Geschäftsführung hat Reinhard Schwarzinger inne. Weitere Informationen auf http://www.creativclub.at.
 
Foto: Leisure
Stadt Wien, SPAR & CIBARIA

Erster Wiener „Supergreißlers“ eröffnet

Die Stadt Wien, SPAR und CIBARIA präsentieren den „Wiener Stadtgreißler“. Der Modellmarkt in der Simmeringer Geringergasse 20 ist nicht nur ein sozioökonomischer erfolgsorientierter Supermarkt, sondern wird auch ein Bistro sowie bedarfsorientiertes Dienstleistungsangebot bieten.

Der Supermarkt ist weit mehr als ein klassischer Nahversorger. Beschäftigt werden dort neben langzeitarbeitslosen Menschen auch Personen der Generation 50+. Sie werden entsprechend den Anforderungen des Handelspartners qualifiziert und für eine Weiterbeschäftigung bei SPAR vorbereitet. Damit werden rund 100 neue Arbeitsplätze pro Jahr geschaffen. 

Der Wiener Stadtgreißler bietet Arbeitsuchenden die Chance auf den Wiedereinstieg in den Job und eröffnet Perspektiven. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Viertels stellt er die Nahversorgung inklusive zahlreicher Unterstützungsangebote sicher und schafft neuen Raum fürs Miteinander.“, so Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal. 

Urbaner Nahversorger mit sozialem Mehrwert

Das Geschäftslokal in der Geringergasse 20 in Wien Simmering stand mehr als zwei Jahre lang leer. Jetzt ist hier ein top-modernes Lebensmittelgeschäft mit sozialem Mehrwert entstanden. 

Auf 560 m2 bietet der neue SPAR-Supermarkt rund 10.000 Artikel für den täglichen Bedarf. Zusätzlich hat der neue SPAR auch ein kleines Bistro – angeboten werden hier Kaffee und Kuchen sowie kleine warme und kalte Gerichte, die auch vor Ort verzehrt werden können. Ergänzt wird das Angebot um ein Catering-Service, gratis WLAN und Tablets zur Benutzung vor Ort. Auch 25 Parkplätze stehen den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung. Die CIBARIA investierte in den Umbau 800.000 Euro, Handelspartner SPAR rund 300.000 Euro in die Adaptierung des Nahversorgerzentrums. 

Umfangreiches Serviceangebot trägt zur Versorgung von SeniorInnen bei

Das Konzept des Wiener Stadtgreißlers sieht zudem die Möglichkeit weiterer Dienstleistungen, angepasst an die Erfordernisse der jeweiligen Stadtteile und Bedürfnisse ihrer BewohnerInnen, vor. Dazu zählen Unterstützungsangebote wie z.B. eine Auswahlhilfe bei der Zustellung des Einkaufs, die Begleitung, etwa zu Behörden oder ärztlichen Terminen oder das Vorlesen aus Zeitungen und Büchern bis hin zur Hilfe bei der Nutzung von neuen Technologien.

Vor allem in Anbetracht der zunehmenden Lebenserwartung und des Wachstums der Bevölkerung über 65 Jahre ist dies ein besonders wichtiger Aspekt in der Versorgung der BewohnerInnen. Laut Bevölkerungsprognose 2018 für Wien wird der Anteil der Gruppe 65 Plus in den kommenden 30 Jahren auf 21,6 Prozent (2018: 16 Prozent) ansteigen. Die Zahl der Hochbetagten – über 80-Jährigen – wird in Wien bereits in den nächsten zehn Jahren um die Hälfte ansteigen und sich in den nächsten 30 Jahren voraussichtlich mehr als verdoppeln. 

Der neue SPAR öffnet erstmals am 11.4.2019 um 7.15 Uhr seine Pforten. Weitere Standorte sollen folgen.

Foto: shutterstock/ josefkubes

 

Digitale Revolution

Spracheingabe im Onlineshop

Am 29.März präsentierte der österreichische Onlinehändler myProduct.at unter dem Thema „TALKING ABOUT REVOLUTION“ vor mehr als 100 geladenen Partnerbetrieben und Netzwerkpartnern einzigartige Innovationen. Als Highlight des Abends wurde eine Erweiterung vorgestellt, die ab sofort das Interagieren mit dem Onlineshop per Sprache ermöglicht.

Gemeinsam mit hochkarätigen Speakern wie Moritz Rudolph (Google Dublin), Rudolf Pretzl (Austrian Airlines) oder Julia Ramsmaier (Onlinemarketing Spezialistin) wurde am 29.März in Wieselburg im Zuge der myProduct.at Convention 2019 über die Zukunft des Onlinehandels diskutiert. Neben zahlreichen Fachvorträgen zum Thema Digitalisierung gab es vor allem exklusiven Einblick hinter die Kulissen des größten Onlinehändlers für Produkte österreichischer Kleinproduzenten.

Als Highlight der Veranstaltung präsentierte das innovative Unternehmen aus NÖ die brandneue Sprachfunktionalität bei myProduct.at. So können ab sofort KundInnen per Sprache direkt mit dem Onlineshop kommunizieren. Entweder um im Sortiment aus über 8000 regionalen Produkten bequem zu suchen oder wenn gewünscht auch nach dem Wetter zu fragen. Die Innovation dahinter: Im Unterschied zu den Technologien großer Branchenriesen wird das Ganze direkt über den Browser ohne zusätzlichem Endgerät ermöglicht! Aktuell befindet sich die innovative Sprachfunktionalität noch in Lernphase und ist über den Browser Chrome freigeschalten. Schon bald sollen weitere Browser und Funktionalitäten folgen.

„Wir möchten Einkaufen bei regionalen Kleinproduzenten so einfach wie möglich machen, warum also nicht einfach mit dem Onlineshop reden, so wie man es im Geschäft mit den VerkäuferInnen auch gewohnt ist? Mit unserer Lösung ist dies ab sofort möglich - Probieren Sie es einfach aus.“ so Rainer Neuwirth, Geschäftsführer von myProduct.at.

Mehr Informationen zu myProduct.at  finden Sie unter: https://www.myproduct.at/

Foto: myProduct.at

Musik im Stift

Bezaubernde Klänge in historischen Räumen

Unter dem Titel MUSIK IM STIFT finden jährlich einzigartige Konzerte in den historischen Räumen des Stiftes Klosterneuburg statt. Heuer steht das abwechslungsreiche Programm im Zeichen Maximilian I.

Kaiser Maximilian I. gründete 1498 die Hofmusikkapelle in Wien, aus welcher später die Wiener Sängerknaben (1924) hervorgingen. Aufgrund dieser Konstellation legt die Konzertserie Musik im Stift im Jahr 2019 den Schwerpunkt auf die Ensembles ehemaliger Wr. Sängerknaben.

Maximilian I. wurde in Wiener Neustadt geboren, sein Tod jährt sich 2019 bereits zum 500. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums und passend zur Jahresausstellung Des Kaisers neuer Heiliger gestaltet der Chorus Viennensis am 12. Dezember ein Konzert und spannt den Bogen mit Stücken aus der Zeit des Kaisers von traditionellen niederösterreichischen Weihnachtslieder zu neuen, modernen Klängen.

Liederabend – Franz Schubert Winterreise

Der österreichische Tenor Jörg Schneider wird gemeinsam mit der Pianistin Gabriele Andel einen der wichtigsten Liedzyklen der Romantik im Augustinussaal des Stiftes zum Leben er- wecken.

Jörg Schneider war 1978-1981 Sopransolist der Wiener Sängerknaben, Franz Schubert von 1810-1813 Mitglied der Hofkapellknaben der Hofmusikkapelle Wiens. Nicht nur diese – wohl lange auseinander liegende – gemeinsame Vergangenheit macht Jörg Schneider zum ausgewiesenen Liedinterpreten. Jörg Schneider ist seit 2017 Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper. Auf Opernbühnen und in Konzertsälen musizierte er mit den wichtigsten Dirigenten unserer Zeit. In der Wiener Staats- und Volksoper, bei den Salzburger Festspielen, in Paris, in Mailand, in Tokio, in Hongkong und weit darüber hinaus reichen seine bisherigen umjubelten Auftritte.

Ort: Augustinussaal
Zeit: Samstag 13. April 2019, jeweils 19:00 Uhr
Tickets: EUR 14,- / Erw.
An der „Sala terrena“ Tageskasse sowie an der Abendkasse vor dem Augustinussaal, 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn.

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Konzert für Orgel und Gregorianik – Menschen, Engel und der Siebte Himmel

1952 gründete der damalige Leiter der Wiener Sängerknaben, Josef Schnitt, die Choralschola der Wiener Hofburgkapelle.

Die Wiener Hofburgkapelle war und ist Teil der Pfarre St. Augustin in Wien. Aufgrund dieser Konstellation wird der Titularorganist von St. Augustin, Wolfgang Capek, in diesem Konzert Orgelmusik der letzten 400 Jahre mit Choral verbinden. Ausgehend von mehr als tausend Jahre alten einstimmigen Gesängen, über die ersten Versuche der Mehrstimmigkeit bis zur mittelalterlichen Notre-Dame-Schule, geht die Reise bis ins 16. und 17. Jahrhundert, um mit alternierenden Gesängen mit der Festorgel zu enden. So wird eine einzigartige Möglichkeit geschaffen, gregorianischen Choral zu erleben – unterstützt durch Klänge der Festorgel und Chororgel der Stiftskirche Klosterneuburg.

Ort: Augustinussaal
Zeit: Donnerstag 9. Mai 2019, 19:00 Uhr
Tickets: EUR 14,- / Erw.
An der „Sala terrena“ Tageskasse sowie an der Abendkasse vor dem Augustinussaal, 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn.

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Orgelkonzert – Prof. Dr. Kola Owolabi

Tauchen Sie ein in die Orgelmusik des 17. Und 18. Jahrhunderts mit bekannten Vertretern der Musik dieser Zeit, unter Anderem Girolamo Frescobaldi, Georg  Muffat und J.S. Bach.

Prof. Dr. Kola Owolabi ist Professor für Orgel an der Universität von Michigan in Ann Arbor, USA, wo er Orgel, Improvisation und Kirchenmusik unterrichtet. 2002 gewann er den zweiten Preis sowie den Publikums- preis beim NYACOP Orgelconcours der American Guildof Organists. Er studierte Orgel und Chordirigieren an der McGill Universität (Montreal, Canada), Yale Universität und Eastman School of Music (Rochester, USA). Erleben Sie den amerikanischen Organisten an der Festorgel (1642) des Stiftes Klosterneuburg.

Ort: Stiftskirche Klosterneuburg
Zeit: Sonntag 2. Juni 2019, 19:00 Uhr
Tickets: EUR 14,- / Erw.
An der „Sala terrena“ Tageskasse sowie an der Abendkasse vor dem Augustinussaal, 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn.

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Ensemblekonzert – Goethe, oder . . . ?

„Ich bewundere ihn mit Schrecken“, sagte Goethe über Beethoven, und einen Packen mit Liedern von Schubert schickte er ungeöffnet nach Wien zurück.

Der Dichterfürst scheute die Unmittelbarkeit, mit der die Musik die Zuhörer erreicht. Schubert, Beethoven, Schumann, Mendelssohn; sie alle haben Goethes Gedichte auf ihre Weise gelesen und als Musik in die Welt geschickt. Wer sie singt, verändert sie wieder, und wer sie hört, dem gehören sie ganz neu. Die Musik tritt nicht hinter den Text zurück, sie interpretiert ihn, malt ihn aus. Die ungewöhnliche Zusammenstellung der Lieder spannt einen Bogen von Beethoven bis heute. In anspruchsvollen a-cappella-Arrangements und mit Texten von und über Goethe zeigen die jungen Künstler von VieVox, dass Goethe heute so aktuell ist wie damals – und treffen ihr Publikum mitten ins Herz.

Ort: Augustinussaal
Zeit: Donnerstag 27. Juni 2019, 19:00 Uhr
Tickets: EUR 14,- / Erw.
An der „Sala terrena“ Tageskasse sowie an der Abendkasse in der Stiftskirche, 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn.

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Benefizkonzert – Concordia Sozialprojekte

Die enge Verbindung der Wiener Sängerknaben mit der Kirchenmusik St. Augustin besteht seit vielen Jahrhunderten. So stellen sich Chor und Orchester der Kirchenmusik St. Augustin gemeinsam mit dem Chorus Viennensis-Männerchor der ehemaligen Wiener Sängerknaben und der Choralschola der Hofburgkapelle Wien – gemeinsam mit einem herausragenden Solistenensemble – in den Dienst der guten Sache. Erleben Sie W.A. Mozarts „Vesperae solennes de Confessore“ sowie Joseph Haydns „Missa in angustiis“ – besser bekannt als die „Nelson Messe“.

Helfen Sie mit, das neueste Projekt von Concordia Sozialprojekte zu realisieren. Mit dem Reinerlös des Konzertes werden Musikinstrumente angeschafft. Geben Sie behinderten und nicht behinderten Kindern in Rumänien die Möglichkeit gemeinsam zu musizieren und unterrichtet zu werden.

Ort: Stiftskirche Klosterneuburg
Zeit: Donnerstag 17. Oktober 2019, 19:00 Uhr
Tickets: EUR 35,- / Erw.
An der „Sala terrena“ Tageskasse sowie an der Abendkasse vor dem Augustinussaal, 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn.

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ADVENTKONZERT – Du schöne Morgenröte

Seit Jahrzehnten gestaltet der Chorus Viennensis Adventkonzerte in der Wiener Hofburgkapelle. Die abwechslungsreichen Programme – jeweils mit Instrumentalisten und einem bekannten Schauspieler oder Sprecher als Rezitator – sind sehr beliebt bei den Konzertbesuchern.

Der Wiener Chorleiter Michael Schneider übernahm 2018 die Leitung dieses international erfolgreichen Ensembles und so begann ein Zyklus mit Advent- und Weihnachtsmusik. 2019 widmet sich die Konzertserie dem Bundesland Niederösterreich und spannt einen Bogen von Heinrich Isaak über Anton Heiller bis zu Herwig Reiter.

Neben bekannten Advent- und Weihnachtsliedern erleben Sie Andrea Radakovits mit besinnlichen und heiteren Texten zur Weihnachtszeit, sowie das Posaunenquartett Trombone Attraction.

Ort: Augustinussaal Stift Klosterneuburg
Zeit: Donnerstag 12. Dezember 2019, 19:00 Uhr
Tickets: EUR 14,- / Erw.
An der „Sala terrena“ Tageskasse sowie an der Abendkasse vor dem Augustinussaal, 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn.

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Allgemeines:
Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiges kulturtouristisches Ziel, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste und eines der renommiertesten Weingüter Österreichs.
www.stift-klosterneuburg.at

Foto: Lukas Beck
Wiener-Linien-Tage

Gratis Eintritt in Museen

In Wien sind bereits über 822.000 Menschen mit einer Jahreskarte der Wiener Linien unterwegs. Um nur einen Euro pro Tag nutzen JahreskartenkundInnen nicht nur das ganze Öffi-Netz Wiens, sondern genießen auch eine ganze Reihe attraktiver Vorteilsangebote. Im April kommen KulturliebhaberInnen auf ihre Kosten: Am 13. April wird die Öffi-Jahreskarte zum Gratis-Ticket für das mumok, am 27. April ist der Eintritt in die Albertina für JahreskartenkundInnen frei.

Das Vorteilsangebot für BesitzerInnen einer Jahreskarte umfasst vergünstigte Konditionen für viele Freizeitaktivitäten wie z.B. Tickets für Events und Kultureinrichtungen, Mobilitätsangebote wie Carsharing und Mietwagen oder die Nutzung von Ferienwohnungen. Mehrmals im Jahr wird die Öffi-Jahreskarte auch zum Gratis-Ticket für Wiener Museen.

Im April gratis: mumok und Albertina

Als nächste Termine stehen das mumok (Samstag, 13. April 2019, 10-19 Uhr) und die Albertina (Samstag, 27. April 2019, 10-18 Uhr) auf dem Programm. Der Eintritt ist für BesitzerInnen einer Jahreskarte frei und umfasst auch das jeweils angebotene Programm und kostenlose Führungen. 

Alle Termine und Informationen zu den Wiener Linien Tagen sind auf der Website der Wiener Linien unter www.wienerlinien.at/wl-tage zu finden.

Foto: mumok/Rainer Mirau
Heimische Lebensmittelproduktion

Spitz-Gruppe übernimmt Honigmayr

Mit den Marken Spitz, Gasteiner Mineralwasser, Auer, Blaschke, Puchheimer und GOAL verfügt die oberösterreichische Spitz-Gruppe über ein breit gefächertes Portfolio an heimischen Traditionsmarken. Mit April 2019 wird dieses um ein weiteres Unternehmen ergänzt. Denn: Spitz übernimmt das Salzburger Unternehmen Honigmayr, das seit 1920 als erfolgreicher Produzent von Imkerspezialitäten tätig ist. 

Das oberösterreichische Unternehmen Spitz zählt zu den größten Lebensmittelproduzenten in Österreich. Seit 1.April umfasst das Portfolio des Traditionsunternehmens eine weitere Marke: Die Honigmanufaktur Honigmayr, die 1920 durch Sepp Mayr gegründet wurde und seither zu einem renommierten Abfüller von Imkerspezialitäten avanciert ist, befindet sich nun zu 100 Prozent im Eigentum von Spitz. Dazu erklärt Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb jun.: „Das umfangreiche Sortiment an Honig-Spezialitäten von Honigmayr ist eine hervorragende Erweiterung für das Portfolio von Spitz. Nachdem wir bereits mit Konfitüren am Markt präsent sind, freuen wir uns, die Frühstückstische der ÖsterreicherInnen künftig auch mit den beliebten Honigmayr-Spezialitäten zu bedienen."

Zwei Familienunternehmen mit Tradition 

Der Firmensitz der Honigmanufaktur Honigmayr im Salzburger Tenneck, der im Jahr 1996 im Zuge eines umfassenden Modernisierungsprogramms bezogen wurde, bleibt auch nach der Übernahme durch Spitz erhalten. Halmut Gratschmaier, der bis dato als Honigmayr-Geschäftsführer fungierte, wird Spitz in den kommenden Jahren als Konsulent zur Verfügung stehen und sagt: „Mit Spitz hat die Honigmanufaktur einen neuen Eigentümer gefunden, der ebenso wie Honigmayr für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit steht. Ich bin überzeugt davon, dass Spitz die Marke Honigmayr mit Erfolg weiterführen und voranbringen wird." Abschließend ergänzt Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb jun.: „Honigmayr ist, so wie Spitz, ein österreichisches Familienunternehmen mit Tradition und in der heimischen Lebensmittelindustrie bestens etabliert. Wir freuen uns, diese spannende Marke weiter ausbauen zu können.“

Foto: Africa Studio

VKI-Test

Abgepackte Salate – Mehr Keim als Sein

Alle getesteten Produkte wurden als „weniger zufriedenstellend“ oder „nicht zufriedenstellend“ eingestuft.

Salat ist gesund und sollte möglichst häufig auf dem Speiseplan stehen. Wer auf seine Ernährung achten möchte, aber wenig Zeit hat, der kann sich mit vorgeschnittenem, verzehrfertig abgepacktem Salat behelfen. Der ist schnell und einfach zubereitet: Packerl aufreißen, Salat kurz waschen, Marinade darüber geben, fertig. Doch was auf den ersten Blick gesund und appetitlich aussehen mag, ist bei genauer Betrachtung eher das Gegenteil. 8 Produkte aus dem Supermarkt bzw. vom Diskonter hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) im Labor untersucht. Überprüft wurde die Keimbelastung der Proben am letzten Tag des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD). Das traurige Ergebnis: Kein einziges der getesteten Produkte konnte besser als „weniger zufriedenstellend“ bewertet werden. Drei Salate waren so stark mit Bakterien, Hefen und Schimmelpilzen belastet, dass sie komplett durchfielen. Die vollständigen Testergebnisse gibt es ab 28. März in der April-Ausgabe von KONSUMENT und auf www.konsument.at.

„Das Ergebnis hat uns dann doch ziemlich erschreckt“, sagt VKI-Projektleiterin Mag. Nina Siegenthaler. „Zumal wir den Test im Winter durchgeführt haben, wo es eigentlich leichter sein sollte eine durchgängige Kühlkette einzuhalten als im Sommer. Das durchwegs schlechte Abschneiden der Produkte zeigt aber auch, dass es wohl sinnvoll wäre darüber nachzudenken, das Mindesthaltbarkeitsdatum bei abgepackten Salaten deutlich zu verkürzen und anstelle des Mindesthaltbarkeitsdatums („mindestens haltbar bis“) ein Verbrauchsdatum („zu verbrauchen bis“) zu verwenden.“

Den Konsumentinnen und Konsumenten empfiehlt Ernährungswissenschaftlerin Nina Siegenthaler, zu frischen, nicht vorgeschnittenen Salaten zu greifen. Sofern man auf verzehrfertige Salate nicht verzichten möchte, rät sie, diese nicht gegen Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums einzukaufen und sie vor dem Verzehr gründlich zu waschen, auch wenn sie als bereits gewaschen und verzehrfertig deklariert sind.

„Wer Beutelsalat kauft, sollte ihn so schnell wie möglich verbrauchen. Reste von bereits angebrochenen Salaten sollten nicht mehr aufgehoben, sondern entsorgt werden, denn bei geöffnetem Beutel vermehren sich Keime besonders schnell“, erläutert Nina Siegenthaler. „Riecht der Salat nach dem Öffnen hefig oder gärig, ist er nicht mehr für den Verzehr geeignet. Nach dem Ablauf des aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatums sollte man Schnittsalat in jedem Fall nicht mehr essen. Schwangere und ältere Personen sowie Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sollten zu ihrer eigenen Sicherheit auf vorgeschnittenen, abgepackten Blattsalat verzichten.“

Foto: Shutterstock /papava
Flughafen Wien

Neue AÏDA-Filiale bietet Wiener Kaffeehaus-Charme

Ob Kaffee oder Kuchen, auf die Passagiere wartet ab sofort ein Stück Wiener Kultur in der Café-Konditorei AÏDA beim Check-in im Terminal 1. Wie dem heimischen Publikum bereits bestens vertraut, präsentiert sich auch die Filiale am Flughafen Wien den internationalen Gästen in ihrem zuckerlrosa Design und mit Retro-Elementen im Interieur. Ein Auszug aus der Speisekarte des Kult-Cafés lässt so manches Herz höher schlagen: Das Angebot reicht vom klassischen Apfelstrudel über die heißgeliebte Cremeschnitte bis zum herzhaften Wiener Suppentopf. Dazu wird der beste Wiener Kaffee serviert.

„Mit der neuen AÏDA-Filiale setzt der Flughafen Wien kulinarisch ganz bewusst auf die Wiener Kaffeehaustradition. Gerade die Vielzahl an heimischen Süßspeisen und die unterschiedlichen Zubereitungsarten von Kaffee werden vom internationalen Publikum auf der ganzen Welt geschätzt. Für uns hat es höchste Priorität, das Gastronomieangebot für unsere Passagiere stets zu erweitern. Da dürfen heimische Spezialitäten nicht fehlen“, so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, anlässlich der AÏDA -Eröffnung.

„Wir freuen uns die Gäste des Wiener Flughafens mit einem Stück Wiener Tradition verwöhnen zu dürfen und tragen Wien damit in die Welt hinaus”, freut sich Dominik Prousek, vierte Generation der familiengeführten Wiener Traditions-Café-Konditorei AÏDA über die Eröffnung am Flughafen Wien. 

„Lagardère Travel Retail fühlt sich geehrt als Franchisenehmer die erste AÏDA am Flughafen Wien betreiben zu dürfen und freut sich demnächst unseren Gästen aus aller Welt Mehlspeisen aus der Wiener AÏDA-Manufaktur im 21. Bezirk servieren zu dürfen“, sagt Ursula Fürnhammer, COO Lagardère Travel Retail Austria GmbH.

Kult-Café lockt mit Wiener Kaffee und Gastgarten

In der neuen AÏDA stehen den Gästen rund 200m2inklusive Gastgarten zur Verfügung. Es ist bereits die 32. Filiale der Wiener Café-Konditorei in Österreich. Kulinarisch ist für Abwechslung gesorgt: Über ein Dutzend Kaffeevariationen und noch viel mehr an Torten- bzw. Süßspeisenkreationen stehen zur Auswahl. Das legendäre AÏDA-Frühstück und pikante Snacks runden das Angebot ab.

Über AÏDA

Im Jahr 1913 gründete Josef Prousek mit seiner Frau Rosa die Konditorei mit dem Namen „AÏDA“, angelehnt an Prouseks Lieblingsoper von Giuseppe Verdi. Ursprünglich war „AÏDA“ eine reine Konditorei, erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Kaffee angeboten. Immerhin wurde von Felix Prousek, dem Sohn des Unternehmensgründers, 1946 die erste Espresso Maschine Wiens in der Filiale Wollzeile in der Innenstadt aufgestellt. In der jüngeren Vergangenheit setzt AÏDA auf nationale und internationale Expansion - auch mittels Franchise.

Foto: Flughafen Wien/ Martin Steiger

 

Großer Auftritt für die Kulinarik

See.Ess.Spiele 2019 am Wörthersee

Von 26. April bis 5. Mai holt die Region Wörthersee bei den See.Ess.Spielen ihr haubengekröntes Kulinarikangebot vor den Vorhang. Das Genussfestival präsentiert sich 2019 mit neuen Veranstaltungsformaten und 37 kostbaren Darbietungen – so vielen wie noch nie. In den Hauptrollen: der Wörtersee als türkisblaue Lifestyle-Bühne, die besten Küchenkünstler des Landes und deren schmackhafte Meisterwerke.

Bereits zum dritten Mal treffen bei den See.Ess.Spielen am Wörthersee die Top-Köche der Region mit internationalen Gastköchen zusammen und machen die Küchen am See zu Spielstätten des lustvollen Essens. Insgesamt laden 37 Events in 20 Locations an 10 Tagenzum Genießen ein. Unter den prominenten Küchenmeistern: Österreichs erster 3-Sterne-Koch Juan Amador und der deutsche Starkoch Alfons Schuhbeck.

Außergewöhnliche Spielstätten und Veranstaltungsformate machen die genussvollen Facetten des Wörthersees erlebbar: Mal wird im malerischen Schlössl diniert, mal auf der grünen Wiese, mal zu Schiff direkt auf dem Wasser. Die einen treffen sich bei einem Kochkurs zum gemeinsamen Kochen und Kosten, die anderen lassen sich an der edlen Tafel im Kerzenschein ein mehrgängiges Menü schmecken oder brunchen zu chilligen Electronic-Vibes. 

Besonders eindrucksvoll wird die Verbindung von Essen und Seeerlebnis beim Gourmetdinner von Alfons Schuhbeck und Thomas Gruber auf der Thalia, einem der ältesten Dampfschiff Europas, in Szene gesetzt. Das Schiff sticht am 27. April 2019 mit edler Genussfracht in den Wörthersee. Ein weiteres Highlight des diesjährigen Festivals: Die überregionale Veranstaltung „See.Ess.Spiele meets KüchenKult“ am 5. Mai 2019 am Sternberg. Hier treffen die beiden großen Genussfeste Kärntens, die See.Ess.Spiele und das KüchenKult, aufeinander. Zehn der besten Köche des Landes präsentieren ihre persönlichen Lieblingsgerichte.

Genießen am See – das ganze Jahr über: Insgesamt 20 Hauben machen die Region Wörthersee bis in den Winter hinein zum Hotspot für Feinschmecker. An keinem anderen österreichischen Badesee ist die Dichte an Gourmetlokalen so hoch wie am Wörthersee, und nirgendwo sonst gibt es das ganze Jahr über so viele trendige Plätze zum Speisen direkt am Wasser. Die sonnengeküssten Seeterrassen, stylischen Bars und ausgezeichneten Restaurants – viele davon mit dem Boot erreichbar – machen den Charakter der Lifestyle-Bühne im Süden Österreichs aus. 

Bei den See.Ess.Spielen sind diese Spitzenleistungen für den Gast kompakt erlebbar, erklärt Roland Sint, Geschäftsführer der Wörthersee Tourismus GmbH. „Ich freue mich sehr über die Breitenwirkung des Festivals als Synonym für Genuss am See. Dieses kulinarische Format ist einzigartig in Kärnten und zeigt sich heuer noch vielseitiger.“, freut sich Sint. 

Nähere Infos zum Genussfestival und der detaillierte Spielplan unter:

www.see-ess-spiele.com

Foto: Visit Wörthersee

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