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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Neueröffnung

Designmöbelgeschäft höttges windows

Der Dornbirner Interior-Designpionier höttges feierte am 19. Oktober die Eröffnung seines neuen Standorts höttges windows in der Naglergasse 29 in der Wiener City. Architektin Nici Wührer bringt das Erfolgskonzept aus Vorarlberg nach Wien und übernimmt die Geschäftsführung des Designmöbelgeschäfts.

Vorarlberger Stilbewusstsein und internationale Designermarken für individuelle Wohnansprüche

„Der Schwerpunkt bei höttges windows liegt darauf, Wohnkonzepte zu gestalten, die Spaß machen. Wir wollen Wohnen im Gesamtkontext zeigen, wobei wir besonderes Augenmerk auf individuelle Wohnansprüche legen, um für jeden Kunden optimale Lösungen zu finden. Darüber hinaus sehen wir viel Potenzial bei der Objekteinrichtung von öffentlichen Gebäuden und Firmen“, so Geschäftsführerin Wührer. Geführt werden Möbelkollektionen internationaler Designer und Brands wie B&B Italia/ Maxalto, Cassina, Knoll Int., Vitra, Zanotta, Tom Dixon, Carl Hansen und viele mehr.

Die studierte Architektin Nici Wührer ist seit 2014 bei Höttges Dornbirn tätig, wo sie seit 2018 als Geschäftsführerin und Gesellschafterin fungiert. Gemeinsam mit dem Vorarlberger Unternehmer und Investor Martin Lenz eröffnet sie nun am ehemaligen Standort von prodomo windows den neuen Store in der Naglergasse 29. „Vor allem die Tatsache, dass an diesem Standort schon seit über 30 Jahren erfolgreich Designmöbel verkauft werden und die Alt-Eigentümerin Renate Teichgräber auf der Suche nach einer geeigneten Nachfolge war, haben mich überzeugt, mit unserem Designkonzept nach Wien zu expandieren“, erläutert Wührer.

Die geladenen Gäste, darunter Finanzminister Magnus Brunner, Alt-Eigentümerin Renate Teichgräber, DI Dr. Eveline Balogh von der Österreichischen Kontrollbank, Florist & Künstler Jens Fram Jakobsen, Werber Klaus Lürzer, Notar Dr. Gerhard Knechtel und Mag. Christine Schwarz-Fuchs, Mitglied des Bundesrates genossen die gelungene Eröffnungsfeier inmitten der inspirierenden Designermöbel bei Fingerfood und Drinks.

Installation mit 1500 Rosen von Jens Fram Jakobsen

Der erfolgreiche Florist Jens Fram Jakobsen erschuf eigens für die Eröffnung in Wien eine Installation im Eingangsbereich des Geschäftes mit 1500 orangefarbigen Rosen. Der in London arbeitende Däne gestaltete bereits für zahlreiche Kunden aus dem öffentlichen Londoner Leben Konzepte und kreierte auch bei höttges in Dornbirn die Installation „The Hanging Gardens“ in fünf Meter Höhe sowie einen Steingartentisch, wofür mehr als 500 Pflanzen verwendet wurden.

Foto: Skias

 

Neueröffnung

Party im Hotel Rosewood Vienna

In Wien wurde jüngst das erst kürzlich im August eröffnete Rosewood Vienna gebührend gefeiert und von Dompfarrer Toni Faber gesegnet. Es war ein ganz besonderer Abend für die Gäste, die eine kulinarische Reise durch das Rosewood Vienna erleben durften. Die erste Station führte u.a. Desirée und Andreas Treichl ins Atrium wo sie musikalisch von dem DJ Duo Anduze und Sebastian Grimus in Empfang genommen wurden.

Danach verzauberte die österreichische Sängerin Ethel Merhaut im Salon Aurelie die Gäste mit ihrer Stimme und es wurden Champagner und köstliches Fingerfood gereicht. Wenig später wurden in der Brasserie Neue Hoheit nicht nur reichlich Getränke und Wiener Klassiker und andere europäische Spezialitäten angeboten, sondern die britische Jazzsängerin Kitty LaRoar & Nick Shankland sorgten für eine ausgelassene Stimmung unter den neugierigen Gästen, die gespannt und staunend die Hotel-Atmosphäre auf sich wirken ließen.

Zum Ausklang des Abends ging es in die Neue Hoheit Rooftop Bar auf der 7. Etage. Dort ließen die Gäste den wunderbaren Abend ausklingen und wurden noch einmal musikalisch vom DJ Duo Anduze und Sebastian Grimus begleitet und genossen sommerliche Drinks und einen Mitternachtssnack. 

Bester Sound und eine wunderbare Atmosphäre im neu eröffneten Hotel machten den Abend zum perfekten Sommerausklang.

Foto: Andreas Tischler

Umfrage

Bio-Essen für Kinder gewünscht

Die Ferienzeit ist vorbei und Kinder, sowie Arbeitnehmer*innen kehren wieder in ihre Routine zurück – auch ihre Ernährung stellt sich dadurch um. Über 20 % der Menschen in Österreich verpflegen sich bereits außer Haus. Das schließt nicht nur den gemütlichen Abend im Restaurant ein, sondern die Jause oder das Mittagessen in öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Kantinen.

Doch welche Rolle spielt dabei Bio? Die von der Bewegung Enkeltaugliches Österreich in Auftrag gegebene Umfrage zeigt spannende Ergebnisse: 70 % der Österreicher*innen finden, dass die Bio Landwirtschaft wichtig für eine gesunde Umwelt und den Klimaschutz ist. Darüber hinaus sind mehr als die Hälfte (52,8 %) der Befragten der Meinung, dass Bio Lebensmittel gesünder als konventionelle Lebensmittel sind. Das spielt vor allem bei der Versorgung von Kindern und kranken Menschen eine große Rolle: Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass biologische Ernährung gerade bei diesen Personengruppen wichtig ist und sie sind sogar bereit mehr dafür zu zahlen.

Mehrheit hält 100% Bio Essen für Kinder und Kranke für wichtig und umsetzbar

„Mit nur maximal 1,50 Euro am Tag wäre eine 100%ig biologisch und regionale Verköstigung der Kinder in Schulen und Kindergärten möglich.“ erklärt Barbara Holzer-Rappoldt von der Bewegung „Enkeltaugliches Österreich“.  Diesen kleinen Beitrag wäre fast jede*r zweite Österreicher*in (49%) bereit zu bezahlen. Eine große Wirkung auf die regionale Bio Landwirtschaft hat die Fleischkonsumation in Österreich. Die Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) zeigt, dass nachhaltig und gesund essen durchaus leistbar ist und, dass nur ein fleischfreier Tag mehr pro Woche ausreicht, um beim Umstieg auf Bio Lebensmittel in der öffentlichen Essensversorgung keine spürbare Preissteigerung zu haben.

Die Österreicherinnen und Österreicher zeigen sich bereit dafür, ein Enkeltaugliches Österreich mitzugestalten 81 % der Fleisch-essenden Bevölkerung in Österreich gab an, sich vorstellen zu können an einem Tag pro Woche mehr auf Fleisch zu verzichten. „Auf Fleisch zu verzichten, um dafür um dasselbe Geld 100% biologische Lebensmittel in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern oder Kantinen konsumieren zu können, ist ein guter Deal. Diese Maßnahme ist auf individueller Ebene einfach zu erfüllen und hat im großen Ganzen viele positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit, Umwelt und den Klimaschutz.“, wünscht sich Michaela Russman, die mit den Biowirtinnen Teil der Bewegung Enkeltaugliches Österreich ist.

Flächendeckende biologische und regionale Landwirtschaft sowie 100 % Bio Lebensmittel in Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Kantinen sind also mit ein paar kleinen Änderungen umsetzbar. Wie gute Umsetzungen von Bio in Schulen aussehen kann, zeigt die Berufsschule in Steyr. Das Schulbuffet der oberösterreichischen Schule hat einen Bio-Anteil von ca. 75 %. Für Kindergärten sind die Kindergärten der Stadt Villach vorbildhaft, hier liegt der Bio Anteil aktuell bei 65 % mit dem klaren Zielen den Bio Anteil auszubauen.

Vorzeigebeispiel: BUWOG Kantine 

Auch am Arbeitsplatz spielt Bio eine wichtige Rolle: Viele Arbeitnehmer*innen wünschen sich ausschließlich Bio Lebensmittel in ihrem täglichen Mittagessen in der Kantine. Fast die Hälfte der Befragten (44%) sind auch bereit dafür 1,50 Euro pro Tag mehr für das Essen auszugeben, wenn es dafür 100 % Bio ist. Dass Gesundheit am Arbeitsplatz und eine entsprechend leistbare gesunde Ernährung für Mitarbeiter*innen wichtig ist, erkennen auch moderne Arbeitgeber. Seit 2020 ist die BUWOG Kantine in Wien mit dem höchsten Bio-Anteil (mindestens 95 %) Österreichs Vorreiter und verpflegt täglich rund 360 Mitarbeiter*innen. Astrid Lassner, Abteilungsleiterin für Personalmanagement bei der BUWOG schwärmt von der Kantine: „Das neue Bistro von Limonis wird von unseren Mitarbeiter*innen ausgezeichnet angenommen. Die Kantine ist täglich gut besucht und zur Mittagszeit häufig voll besetzt – allein das spricht schon für die Qualität des Angebots.“ Wie er diese Qualität erreicht, erklärt der Betreiber Alexander Gadjaj, der mit der Limoni’s Catering GmbH nicht nur diese Betriebskantine sondern auch ein Bio-Restaurant mit zwei Standorten betreibt: „Wir wählen unsere Lieferant*innen und Partner*innen sehr sorgfältig aus und entscheiden uns bewusst für Betriebe, die – wie wir – Bio aus Überzeugung leben. So entsteht mit der Zeit Vertrauen und ein gutes Gefühl, das wir Teller für Teller an unsere Gäste weitergeben.“ Beim Grund, warum Limoni’s und die BUWOG auf Bio setzen, sind sich Gadjaj und Lassner einig: „Weil Bio einfach besser schmeckt!“

Foto: limoni´s

Tag des Bleistifts

Neue Produkte von Faber Castell

Tag des Bleistifts mit FABER-CASTELL am 30. März
 Lieber Herr Ring Am 30. März rückt wieder ein Gegenstand in den Mittelpunkt, der täglich aber oft ohne besondere Aufmerksamkeit verwendet wird. Es ist der Bleistift. Egal ob klassisch oder als Druckbleistift, für Faber-Castell ist das der Anlass, um die Neuheiten der kleinen Helfer, vorzustellen und zu feiern.

Die Neuheiten:


 

Druckbleistift Grip 1345 und 1347 in neuem Design
Der Druckbleistift erlaubt bekanntlich eine konstante Minenbreite. Daher ist der Druckbleistift Grip 1345/47 von Faber-Castell auch ideal für alle, die beruflich oder privat auf einen gleichmäßigen Strich angewiesen sind – vom technischen Zeichner über Schüler und Studenten bis zum Hobby Artist. Für sie wurde der Druckbleistift Grip 1345/47 als zuverlässiger Helfer jetzt eigens optimiert: Seine neue ergonomische Griffzone bietet den Fingern Halt und die nötige Entlastung, gerade bei ausdauernden Arbeiten am Schreibtisch und in Prüfungen. Dank der ausgeklügelten Führung ist die bruchfeste Mine zusätzlich geschützt, und nach getaner Arbeit lässt sie sich transportsicher im Minenröhrchen versenken.
Ein nachhaltiges Extra: Der herausdrehbare Radierer ist besonders lang und ebenso ersetzbar wie die Minen. Der Grip Druckbleistift ist in mehreren Farben erhältlich, wahlweise in den Strichbreiten 0.5 und 0.7 mm.

Preis (UVP): Druckbleistift Grip 1345/47: 5,00 €


Bleistift Grip Two Tone
Für Schülerinnen und Schüler zählen Bleistifte auch im digitalen Zeitalter nach wie vor zu den unverzichtbaren Schreibtisch-Essentials. Ein echter Favorit ist der Grip Bleistift, denn seine patentierte Grip Zone ermöglicht einen rutschfesten Griff, und die ergonomische Dreikantform bietet zusätzliche Unterstützung für die korrekte Schreibhaltung sowie besten Schreibkomfort.
Die neuen Farben können sich sehen lassen: Trendiges Türkis, Pink oder Blau kontrastiert perfekt mit dem tiefschwarzen Schaft und versprüht jede Menge kreative Energie am Schreibtisch.

Preise (UVP):
Grip 2001 Two Tone Bleistift: 1,10 €
Jumbo Grip Two Tone Bleistift: 1,75 €
Two Tone Doppelspitzdose: 3,00 €

Die vorgestellten Produkte sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich. 
Bezugsquellen unter www.faber-castell.at

Kommentare

todorenkoo

Ich habe auch schon lange nach einem solchen Produkt gesucht. Ich möchte Ihnen sagen, dass es gar nicht so einfach war, sie zu finden, aber auf dieser Website https://www.lichtdekor.de/LED-Streifen/led-controller/ Lesen Sie hier mehr , konnte ich wirklich hochwertige Eisbänder finden. Ich versichere Ihnen, dass auf dieser Website können Sie wirklich etwas Qualitatives wählen und dann eine sehr große Auswahl, so dass Sie genau das finden, was Sie gesucht haben, obwohl heutzutage und schwierig, eine Qualität Band auf der Website zu finden sind.

furdikekn

Bitte nennen Sie mir ein Geschäft, in dem man diese super hochwertigen und preiswerten LED-Streifen kaufen kann.

Egger Getränke

Neuer Geschäftsführer

In der Egger Getränke GmbH & Co OG gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung: Ab November übernimmt Reinhard Grießler die Funktion des kaufmännischen und technischen Geschäftsführers. In dieser Position steht der 39-Jährige mehr als 200 Mitarbeitern vor und verantwortet die operative und strategische Führung des Unternehmens in den Bereichen Produktion, Einkauf, Logistik, Finanzen, Verwaltung, IT und Personal.

Grießler wechselt vom Schwesterunternehmen Egger Holzwerkstoffe – wo er bereits seit dem Jahr 2009 in führenden Positionen tätig war – zu Egger Getränke. Zuletzt war der studierte Wirtschaftswissenschaftler Werksleiter für Technik und Produktion und Standortgeschäftsführer am den Egger Getränken benachbarten Holzwerkstoffstandort, wo er für 350 Mitarbeiter und ein Umsatzvolumen von jährlich rund 230 Mio. Euro verantwortlich zeichnete. Aufgrund der Nähe der beiden Standorte Holz und Getränke konnte Grießler einen Einblick in das Getränkegeschäft gewinnen; mit dem Wechsel ergibt sich für ihn nun auch die Chance, „in der Lebensmittelbranche gestalterisch tätig zu werden“, wie er selbst sagt.

Unternehmenskenner mit Blick von außen

Kathrin Golger, Eigentümervertreterin von Egger Getränke, und Frank van der Heijden, Geschäftsführer für Verkauf und Marketing, freuen sich auf die Unterstützung: „Mit Reinhard Grießler bekommt Egger Getränke einen Geschäftsführer, der das Unternehmen sehr gut kennt; aber dennoch den so wichtigen Blick von außen mitbringt. Er wird unsere Vorreiter-Rolle im Bereich Glas-Mehrweg und damit in Richtung ökologischerer Verpackungen sowohl für unsere eigenen Marken als auch Lohnfüllung und Handelsmarken vorantreiben.“

Egger als kompetenter Partner für nachhaltige Verpackungen

Grießler selbst will sich in seiner neuen Aufgabe vor allem dem Thema Nachhaltigkeit widmen: „Beginnend beim Personal über das Produkt und die Verpackung bis hin zu Logistik, Lieferanten und Kunden ist Nachhaltigkeit ein Kernthema für uns. Das ist nicht nur gelebte Praxis, sondern die Basis unseres unternehmerischen Denkens und Handelns.“ Dementsprechend möchte er in seiner neuen Funktion vor allem die Potenziale, die im Unternehmen liegen – die gute industrielle Basis, die erfahrenen und hochqualifizierten Mitarbeiter und vor allem auch die neu geschaffenen Glaskapazitäten – nutzen, und Egger Getränke noch stärker als kompetenten Partner in Sachen nachhaltiger Verpackung, Glas und Mehrweg zu positionieren.

Egger als kompetenter Partner für nachhaltige Verpackungen

Grießler selbst will sich in seiner neuen Aufgabe vor allem dem Thema Nachhaltigkeit widmen: „Beginnend beim Personal über das Produkt und die Verpackung bis hin zu Logistik, Lieferanten und Kunden ist Nachhaltigkeit ein Kernthema für uns. Das ist nicht nur gelebte Praxis, sondern die Basis unseres unternehmerischen Denkens und Handelns.“ Dementsprechend möchte er in seiner neuen Funktion vor allem die Potenziale, die im Unternehmen liegen – die gute industrielle Basis, die erfahrenen und hochqualifizierten Mitarbeiter und vor allem auch die neu geschaffenen Glaskapazitäten – nutzen, und Egger Getränke noch stärker als kompetenten Partner in Sachen nachhaltiger Verpackung, Glas und Mehrweg zu positionieren.

Vielseitige und offene Führungspersönlichkeit

Auf seine neue Rolle freut sich der Vater von einem Sohn und begeisterte Naturfreund sehr: „Ich sehe mich als jemanden mit hohem Interesse an Führung und Mitarbeiterentwicklung und bin überzeugt, mit meiner Geduld, meiner Ausdauer und Expertise gemeinsam mit meinem Team Egger Getränke weiterentwickeln zu können“, so Grießler. Sein vielfältiges berufliches Interesse spiegelt sich auch in seiner Freizeit wider, wo er sich für Sport, Jagd und Fischerei und Kultur gleichermaßen begeistern kann.

Auf seine neue Rolle freut sich der Vater von einem Sohn und begeisterte Naturfreund sehr: „Ich sehe mich als jemanden mit hohem Interesse an Führung und Mitarbeiterentwicklung und bin überzeugt, mit meiner Geduld, meiner Ausdauer und Expertise gemeinsam mit meinem Team Egger Getränke weiterentwickeln zu können“, so Grießler. Sein vielfältiges berufliches Interesse spiegelt sich auch in seiner Freizeit wider, wo er sich für Sport, Jagd und Fischerei und Kultur gleichermaßen begeistern kann.

Foto: foto-hoefinger.at

Sammeln- und Verwerten

Marktplätze haften nun endlich

mit der Novelle des Abfallwirtschaftsgesetzes (AWG-Novelle) wird eine langjährige Forderung des Handelsverbandes – die Plattformhaftung für Verpackungsentpflichtung – endlich umgesetzt. Ab 1. Jänner 2023 müssen Betreiber von elektronischen Marktplätzen in ihren Verträgen mit Handelsbetrieben und Herstellern sicherstellen, dass diese die gesetzlichen Vorgaben betreffend Sammlung und Verwertung von Verpackungen, Einwegkunststoffprodukten, Elektroaltgeräten sowie Gerätebatterien einhalten und auch an einem Sammel- und Verwertungssystem teilnehmen. Gleiches gilt für sogenannte Fulfillment-Dienstleister, die für ausländische Hersteller die Dienstleistung der Lagerhaltung, der Verpackung, der Adressierung oder des Versandes anbieten (ausgenommen Post-, Paketzustell- oder sonstige Frachtverkehrsdienstleister).

Wird das nicht sichergestellt, muss der Betreiber des Marktplatzes den jeweiligen Hersteller oder Handelsbetriebe von der Nutzung der Plattform ausschließen bzw. derFulfilment-Dienstleister hat diese Dienstleistung zu unterlassen. Geschieht dies nicht, droht den Plattformen eine Verwaltungsstrafe in Höhe von bis zu 8.400 Euro.

HV schätzt Schadensausmaß auf mehr als 50 Millionen Euro jährlich. Plattformhaftung überfällig.

"Der Handelsverband hat diese Gesetzeslücke als erste Organisation aufgezeigt und mehr als drei Jahre lang für eine Plattformhaftung für Verpackungsentpflichtungen gekämpft. Wir schätzen das jährliche Schadensausmaß auf mehr als 50 Millionen Euro Daher haben wir die verstärkte Inpflichtnahme von Marktplätzen wie Amazon, Wish oder AliExpress auch im Zuge der Begutachtung der AWG-Novelle angeregt. Es freut uns sehr, dass diese Forderung jetzt von Klimaschutzministerin Gewessler umgesetzt wird", sagt Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Fernabsatzhändler aus dem EU-Ausland und Drittstaaten waren zwar schon bisher zur Entpflichtung von Verpackungen verpflichtet, doch die Realität sah vielfach anders aus: Vor allem Webshops aus dem asiatischen Raum nahmen bis dato oft an keinem Sammel- und Verwertungssystem teil und entrichteten somit auch kein Entpflichtungsentgelt. Als Folge daraus kam es zu einer Umverteilung, die fast ausschließlich österreichische Händlerinnen und Händler belastet hat. Die neue Inpflichtnahme von elektronischen Marktplätzen u.a. betreffend der Verpackungsentpflichtung stellt daher einen entscheidenden Schritt zu mehr Wettbewerbsfairness dar.

Geldstrafen von 450 bis 8.400 Euro vorgesehen. HV fordert Erhöhung des Strafausmaßes.

Mit der Gesetzesänderung wird eine große Lücke im System der Herstellerverantwortung geschlossen und mehr Fairness zwischen heimischen Betrieben und Unternehmen aus Drittstaaten geschaffen. Das vorgesehene, niedrige Strafausmaß von 450 bis 8.400 Euro könnte die Plattformhaftung für Verpackungsentpflichtung allerdings zu einem zahnlosen Instrument machen.

"Angesichts des massiven Wachstums des Paketvolumens im Onlinehandel um 27 Prozent auf 139 Millionen Pakete ist diese Regulierung nicht nur überfällig, sie wird in Zukunft weiter an Relevanz gewinnen. Nachschärfungsbedarf sehen wir jedoch beim Strafausmaß. Geldstrafen bis 8.400 Euro zahlen globale eCommerce-Giganten wie Amazon aus der Portokasse, hier muss dringend nachgebessert werden", so Will, Sprecher des österreichischen Handels.

Foto: Halfpoint/Shutterstock

Corona

Lego profitiert von E-Commerce

Der dänische Spielwarenhersteller Lego hat trotz der Coronavirus-Krise in der ersten Jahreshälfte 2020 seine Einnahmen im Vergleich zum Vorjahresniveau um sieben Prozent auf 15,7 Mrd. Dänische Kronen (etwa zwei Mrd. Euro) gesteigert. Das Betriebsergebnis ist sogar um elf Prozent auf 3,9 Mrd. Kronen (ungefähr 500 Mio. Euro) gewachsen. Grund dafür ist dem Konzern nach der Online-Handel.

"Investition macht sich bezahlt"

"Wir haben es trotz des Virus geschafft. Über die vergangenen 18 bis 24 Monate haben wir in unser Produkt-Portfolio, den E-Commerce-Bereich und in unsere Marke investiert. Das macht sich jetzt bezahlt. Unser Erfolg ist zunehmend weniger damit verbunden, welche Läden geschlossen sind oder ob es Lockdowns gibt", zitiert die "Financial Times" Lego-CEO Niels Christiansen.

Der weltgrößte Spielzeughersteller aus Billund musste im Corona-Lockdown viele seiner Geschäfte und Fabriken schließen, dennoch konnte der Konzern sein Ergebnis in Europa, den USA und in Asien erhöhen. Das Unternehmen hat in dieser Zeit vor allem von seinem E-Commerce-Auftritt profitiert. Dennoch plant Lego, weiterhin stark auf physische Geschäfte zu setzen. Allein in China sollen noch in diesem Jahr 80 weitere Läden eröffnen.

Konkurrenz leidet unter der Krise

Laut dem Bericht leidet die Spielwaren-Konkurrenz dagegen teils massiv unter der Krise. Die Absätze von Barbie-Puppen-Hersteller Mattel sind im ersten Halbjahr um 14 Prozent gefallen. Transformers-Macher Hasbro hat einen Einbruch der Einnahmen von gar 19 Prozent erlitten. Beide Unternehmen haben Verluste gemacht.

Foto: Shutterstock/Ekaterina_Minaeva
Finanzen

COVID-Pandemie hinterlässt Spuren

Laut einer repräsentativen Integral-Studie im Auftrag der Erste Bank erlebt aktuell ein Drittel (32%) der ÖsterreicherInnen finanzielle Einbußen auf Grund der wirtschaftlichen Folgen der COVID19-Pandemie.

Am stärksten spüren das demnach die 30-49-Jährigen. 46% dieser Altersgruppe geben an, finanzielle Einschränkungen zu erleiden. Bei den Berufstätigen generell müssen momentan laut Umfrage 4 von 10 (42%) Personen in der Haushaltskasse zurückstecken.

„Die Erste Bank wird weiterhin Kundinnen und Kunden zur Unterstützung mit Kredit- und Ratenstundungen zur Seite stehen, um für finanzielle Entlastung zu sorgen“, sagt Peter Bosek, CEO der Erste Bank.

Anstieg des geplanten Veranlagungsbetrages um 29 Prozent

Insgesamt wollen 81% (+2PP) der befragten Sparenden in den nächsten 12 Monaten etwas auf die hohe Kante legen. Der Betrag der dafür vorgesehen wird, steigt deutlich im Vorjahresvergleich von 4.200 Euro auf 5.400 Euro an. Fonds, Aktien und Anleihen werden für österreichische Anleger immer attraktiver und legen um 3 Prozentpunkte auf  29% zu. Weiterhin beliebt sind die Sparklassiker Sparbuch, welches um 5 Prozentpunkte zulegt (64%) und der Bausparvertrag (42%, +2PP).

Tendenziell weniger geplant werden hingegen Lebensversicherungen (31%, -3PP) und Immobilien (16%, -3PP). Bosek: „Das Sparbuch eignet sich im anhaltend niedrigen Zinsumfeld nur mehr als kurzfristige Liquiditätsreserve. Aufgrund der geringen Einlagenzinsen und der darüber liegenden Inflation verlieren die Österreicher viel an Kaufkraft. Aus unserer Sicht ist ein Fondssparplan die sinnvollste Vorsorgevariante. Mit 50 Euro pro Monat kann man da schon einsteigen.“

Signifikante Zunahme der Kredithöhe

Die Zahl derjenigen, welche eine größere Anschaffung planen, ist mit 36% im 12-Monats-Trend fast identisch (+1PP). Wie gewohnt greifen Autokäufer, Häuserbauer und Co. gerne zu eigenen Rücklagen (83%).

Über einen Bankkredit oder ein Bauspardarlehen will das geplante Vorhaben aber auch weiterhin etwa jeder Fünfte (18%, -1PP) realisieren und plant dabei höhere Summe aufzunehmen: Die geplante Kredithöhe steigt signifikant um 40% von im Schnitt 71.500 Euro vor einem Jahr, auf nun 99.500 Euro. „Krisenbedingt sinkt das Volumen bei Konsumkrediten, Wohnkredite sind dagegen stärker gefragt, da Wohnraum in der Krise einen wichtigeren Stellenwert bekommen hat“, sagt Bosek.

Foto: Shutterstock/lovelyday12

Kommentare

kritischer Konsument

Gerade gab es im deutschen TV Berichte über unseriöse Entrümpler. Bei einem Test mit hochwertiger Einrichtung (Thonet-Sessel, echte Rolex, Goldschmuck, Gemälde, echter Perser u.a.) im Wert von 12000€ wurde von allen Firmen zwischen 600 und 1200 € "geschätzt" und das mit den Räumungskosten "verrechnet". Eindeutig Betrug und Abzocke!

kritischer Konsument

Also werden mehrere Themen von dieser unseriösen Müllfirma gekapert.

Erinnert an unselige Zeiten, als Ghillie, tavor und Co die alte Mucha zerstört haben.

entrumpelungver...

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Das Team von Elektriker Notdienst Wien ist erfahren. Als zweites legen wir Ihnen nahe – wenn möglich – uns das jeweilige Gerät bestmöglich zugänglich zu machen bzw. nahestehende Gegenstände beiseite zu schieben. Der Rest wird wie erwähnt von uns übernommen.

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Stiegl-Hausbrauerei

Gin-Style IPA „Ginder”

In der Stiegl-Hausbrauerei entstehen seit mittlerweile 25 Jahren durch originelle Interpretationen alter Bierstile immer wieder frische Geschmäcker und spannende Bier-Kreationen. Nach einer kurzen „Zwangs(Sud)pause“ geht’s dort jetzt wieder richtig los. Zum Auftakt wurde der „Publikumsliebling“ des Vorjahres gebraut, der auch heuer wieder für außergewöhnlichen Biergenuss sorgen wird. 

Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker und sein Team konnten es kaum erwarten und so war die Freude riesengroß, als in der Stiegl-Hausbrauerei nach einer kurzen Sudpause der reguläre Braubetrieb wieder aufgenommen wurde, um das neue saisonale Stiegl-Hausbier zu brauen. „Wir haben uns dabei ganz bewusst für die Neuauflage unserer beliebten Bierkreation „Ginder“ entschieden, denn das Gin-Style IPA hat nach seiner Premiere im Vorjahr alle Erwartungen übertroffen und bei den Fans besonderer Bierspezialitäten voll eingeschlagen“, freut sich Markus Trinker. 

Gin-Style IPA „Ginder“

Für die Komposition des „Ginder“ haben sich der Stiegl-Kreativbraumeister und der oberösterreichische Gin- und Spirituosenhersteller Peter Affenzeller zusammengetan und unter dem Motto „Bier trifft Gin“ gemeinsam die perfekte Rezeptur kreiert. Mit dieser außergewöhnlichen Bierspezialität hat man in der Stieglbrauerei einen Trend am Getränkemarkt aufgegriffen und weiterentwickelt. Sowohl Craft- bzw. Kreativbiere als auch Gin haben in den vergangenen Jahren als Lifestyle-Getränke einen echten  Hype erlebt. „Was lag also näher, als ein Bier zu brauen, das in seiner aromatischen Ausprägung vom Gin inspiriert wurde“, erklärt dazu Markus Trinker. Das Geheimnis des beliebten Stiegl-Hausbiers liegt aber nicht in der Beigabe von Gin, sondern in der besonderen Gewürzmischung. „Als Gin- und Spirituosenhersteller haben wir unsere ganze Erfahrung im Umgang mit den ‚Botanicals‘ miteinfließen lassen“, ergänzt der Gin-Experte Peter Affenzeller.

Für alle, die das „Ginder“ noch nicht kennen bzw. verkostet haben: Die Salzburger Bierspezialität begeistert durch ihre floralen Noten – allen voran natürlich Wacholder – kombiniert mit Lavendel, Koriander und Zitrusrinde. „Der Geschmack ist einerseits geprägt von den ‚Botanicals‘ und wird zugleich von der fruchtigen, IPA-typischen Hopfung unterstrichen“, beschreibt Markus Trinker seine Bierkreation. Als Speisenbegleiter passt das „Ginder“ sehr gut zu würzigen Gerichten, das Gin-Style IPA eignet sich aber auch perfekt als Digestif.

Im Handel und in der Gastronomie erhältlich

Ab sofort, bis Ende August ist das Stiegl-Hausbier „Ginder“ im Stiegl-Braushop, im Stiegl-Getränkeshop Salzburg und online auf www.stiegl-shop.at sowie bei ausgewählten Partnern der Gastronomie und des Lebensmittelhandels in der 0,75-Liter-Einwegflasche erhältlich. In der Gastronomie kann man die Stiegl-Hausbiere auch frisch gezapft vom Fass genießen.

Die Stiegl-Hausbiere: Genuss und Lebensfreude 

Vorerst dürfen sich BiergenießerInnen  also über die Neuauflage des „Ginder“ freuen. Man darf aber auch gespannt sein, mit welchen raffinierten Bierspezialitäten Markus Trinker und sein Team heuer noch überraschen werden.

Foto: Neumayr/Leo
E-Commerce-Ranking

Die Top 250 Webshops in Österreich

Brandneue Studie von EHI und Statista in Kooperation mit dem Handelsverband erfasst die größten Onlineshops in Österreich und der Schweiz.

Die E-Commerce-Märkte von Österreich und der Schweiz befinden sich weiter im Wachstum. So konnten die 250 umsatzstärksten Onlineshops beider Märkte 2018 ein zweistelliges Umsatzwachstum verbuchen. Das Wachstum findet in beiden Alpenländern jedoch vorwiegend in der Spitze statt. Dementsprechend bleibt die Marktkonzentration in Österreich und der Schweiz weiterhin auf hohem Niveau.

"Die Umsätze der Top-250-Webshops wurden mit 3,2 Mrd. Euro in luftige Höhen geschraubt. Ein halbe Mrd. Euro mehr als im Vorjahr wurde erzielt, was einer Erlössteigerung von +16 Prozent entspricht. Die Top-10-Onlineshops erzielen mit gut 1,6 Mrd. Euro höhere Umsätze, als die Plätze 11 bis 250 zusammen. Branchenprimus Amazon konzentriert allein ein Viertel aller Umsätze auf sich, noch ohne Berücksichtigung des Marktplatzgeschäftes. Für die meisten der 12.000 restlichen heimischen Austro-Onlineshops bleibt wenig vom E-Commerce-Kuchen übrig", so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Online-Boom ist ungebremst 

Der Onlinehandel in Österreich verzeichnet in 2018 ein Umsatzwachstum von 16,3 Prozent. Im Vorjahr lag das Plus noch bei 9,2 Prozent. Insgesamt haben die 250 umsatzstärksten Onlineshops 2018 mit physischen Waren im Internet 3,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,7 Mrd. Euro) umgesetzt. Der Löwenanteil des Gesamtumsatzes entfällt auch in 2018 auf die größten Onlineshops im Ranking – insbesondere auf die Top 10, die mit 1,6 Mrd. Euro gut die Hälfte des Gesamtumsatzes der Top 250 in Österreich erwirtschaftet haben. Die Markkonzentration bleibt somit in etwa auf Vorjahresniveau (51,1 Prozent). Angeführt wird das Ranking von amazon.de (719,8 Mio. Euro), zalando.at (341,8 Mio. Euro) und universal.at (125,0 Mio. Euro).

Auch in der Schweiz lässt sich ein stärkeres Umsatzwachstum feststellen als noch im Vorjahr. Der Gesamtumsatz der Schweizer Top 250 lag 2018 bei 7,7 Mrd. Schweizer Franken (nachfolgend: CHF). Damit wurde ein Umsatzplus von durchschnittlich 10,2 Prozent erreicht (Vorjahr: 5,2 Prozent). Auch im Schweizer E-Commerce bleibt die Marktkonzentration auf hohem Niveau. Mit 3,6 Mrd. CHF geht knapp die Hälfte (46,1 Prozent) des Gesamtumsatzes auf das Konto der Top 10. Mit einem Umsatz von 785,1 Mio. CHF ist zalando.ch erstmals auf Platz 1 vorgerückt und hat den jetzt zweitplatzierten Shop digitech.ch (774,9 Mio. CHF) hinter sich gelassen. Auf Platz 3 des Rankings behauptet sich amazon.de mit einem Gesamtumsatz von 466,4 Mio. CHF.

Durchschnittliche Umsatzentwicklung

Das Umsatzwachstum in Österreich hat sich weiter in die Spitze verlagert. Die 50 umsatzstärksten Shops weisen mit durchschnittlich 51,7 Prozent das stärkste Umsatzwachstum auf (Vorjahr: 46,4 Prozent). Die Plätze 51 bis 100 sind im Durchschnitt noch um 17,0 Prozent (Vorjahr: 12,2 Prozent) und die Plätze 101 bis 150 um 10,5 Prozent (Vorjahr: 0,4 Prozent) gewachsen. Auf den Plätzen 151 bis 200 lässt sich nur noch ein geringes Umsatzwachstum von 0,6 Prozent feststellen. Damit erzielen sie jedoch ein deutlich besseres Ergebnis als im Vorjahr (-17,5 Prozent). Die Ränge ab 201 verlieren mit -1,6 Prozent leicht. Aber auch hier ist eine starke Verbesserung zum Vorjahresergebnis (-24,4 Prozent) festzustellen. "Die Shops auf den hinteren Plätzen des österreichischen Rankings scheinen sich zu erholen", kommentiert Nina Langer, Autorin der Studie und Projektleiterin E-Commerce im EHI.

Auch in der Schweiz weisen die 50 umsatzstärksten Onlineshops das höchste durchschnittliche Umsatzwachstum (37,2 Prozent) auf. Dieses lag im Vorjahr bei 25,1 Prozent. Um durchschnittlich 14,7 Prozent (Vorjahr: 9,0 Prozent) sind die Umsätze der Plätze 51 bis 100 gestiegen. Während die umsatzstärksten Shops im Ranking ein größeres Umsatzwachstum als noch im Vorjahr aufweisen, profitieren die kleinen Shops dagegen nicht vom E-Commerce-Markt Boom. Die Ränge 101 bis 150 verzeichnen mit durchschnittlich 12,0 Prozent ein geringeres Umsatzwachstum als im Jahr zuvor (14,6 Prozent). Die Ränge 151 bis 200 sind mit durchschnittlich 5,0 Prozent nur leicht gewachsen und lassen ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr (9 Prozent) nach. Die Shops ab 201 kämpfen sogar mit Umsatzrückgängen von durchschnittlich -13,9 Prozent (Vorjahr: 0,8 Prozent).

Die Newcomer

Der Onlinehandel in Österreich zeigt sich dynamisch. So ist fast jeder fünfte Onlineshop in den Top-250-Onlineshops ein Neueinsteiger. Unter den 49 Neueinsteigern ist ein Shop, der es direkt in die Top 50 geschafft hat. Vier weitere Anbieter haben es unter die Top 100 geschafft.

Ein Shop hat es in der Schweiz unter die Top 100 geschafft. Die übrigen Shops reihen sich in die Ränge ab 101 ein, die meisten davon (21 Onlineshops) sind auf den hinteren 49 Rängen zu finden.

Die Studie E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2019, in der die jeweils 250 umsatzstärksten Onlineshops untersucht wurden, kann im EHI-Shop bestellt werden. Die Rankings der 50 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz stehen auf der Webseite des EHI zur Verfügung.

Foto: EHI

Münze Österreich AG

Sonja Klima prägt erste Pferdemünze

Am Montag, dem 25. November 2019, begrüßte Münze Österreich AG-Generaldirektor Gerhard Starsich die Geschäftsführerin der Spanischen Hofreitschule Sonja Klima in der heimischen Münzprägestätte. Die beiden hatten sichtlich viel Spaß bei der Prägung der allerersten Münze mit dem Namen „Freunde fürs Leben“. Das Bild der neuen 5-Euro-Münze zeigt zwei Pferde. 

„Ich bin glücklich, dass es nach der fünf Schilling Münze wieder eine Münze mit Pferden gibt, diesmal anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Lipizzanergestüt Piber“ so Sonja Klima.
Das neuneckige Geldstück versteht sich als Beitrag zum Jubiläum des Gestüts, das zur Spanischen Hofreitschule in Wien gehört. Seit 1920 werden dort Lipizzaner gezüchtet. Jährlich kommen zirka 40 Fohlen zur Welt. Dementsprechend zeigt das Münzbild ein übermütiges Jungtier, dahinter folgt ihm die Mutterstute.

Die Münze „Freunde fürs Leben“ wird es ab 11. März 2020 in zwei Varianten im Handel geben:

- aus ¼ Unze Silber in einer attraktiven Verpackung mit Banderole

- aus Kupfer zum Nennwert, also 5 Euro um 5 Euro

Die Münzen sind Zahlungsmittel in Österreich.

Die Münze erscheint rechtzeitig vor Ostern. Die Silbermünze mit österlich gestalteter Banderole sowie die Kupfermünze zum Nennwert sind nette Osterpräsente für alle Pferdeliebhaber und diejenigen, die durch eine innige Freundschaft mit diesen wunderbaren Geschöpfen verbunden sind. Ebenso ist die Botschaft „Freunde fürs Leben“ eine nette Geschenkidee.

ÜBER DIE MÜNZE ÖSTERREICH

Mit fast 825 Jahren Geschichte ist die Münze Österreich AG mit Sitz in Wien heute eine der dynamischsten und erfolgreichsten Münzprägestätten der Welt. Ihr Geschäftsmodell beruht auf vier Produktfamilien: Umlaufmünzen, Anlagemünzen aus Gold, Platin und Silber, Sammlermünzen, Ronden (ungeprägte Münzplättchen) und Verlagsmedaillen aus Edelmetallen. Ihr Erfolgsrezept: Die verlässlich hohe Qualität ihrer Produkte, höchste Handwerkskunst und laufende Investitionen in Produktinnovationen sowie in den modernsten Maschinenpark der Welt.

Foto: Münze Österreich AG

Das meistverkaufte Buch 2019

Gold und Platin für "Der Jungbrunnen-Effekt"

Jubel über Gold und Platin für über 40.000 verkaufte „Der Jungbrunnen-Effekt“-Exemplare.

Dass das Jungbrunnen-Fieber kein Ende kennt, zeigte sich eindrucksvoll am Freitag den 22.11.2019 im Thalia Wien Mitte: Das Autorentrio P. A. Straubinger, Margit Fensl und Nathalie Karré jubelte mit seinen Fans über die Verleihung von Gold und Platin für über 40.000 verkaufte Exemplare ihres Buches „Der Jungbrunnen-Effekt. Wie 16h Fasten Ihr Leben verändert“ durch den Hauptverband des Österreichischen Buchhandels. „Ein großes Danke an alle Leserinnen und Leser, die sich in den letzten Monaten gemeinsam mit uns auf den Weg gemacht haben, um gesünder, fitter und einige Kilo leichter durchs Leben zu gehen“ so die vom großen Zuspruch überwältigten Autoren. Mittlerweile hat sich eine mehrere tausend Mitglieder zählende Jungbrunnen-Community gebildet, die mit den Autoren tagtäglich praktische Fragen zum Thema Intervallfasten diskutiert und den Anlass für die Fortsetzung des Bestsellers gab. Soeben ist nun „Der Jungbrunnen-Effekt. Mein Praxisbuch. Wie 16-Stunden-Intervallfasten mit Leichtigkeit gelingt“ im Kneipp Verlag erschienen. Das Praxisbuch gibt Tipps und Tricks, wie sich das Intervallfasten im Alltag umsetzen lässt, wenn etwa die Selbstdisziplin nachlässt- wie zB im Urlaub oder auch jetzt in der Weihnachtszeit. Es zeigt eindrücklich, dass für die Zellerneuerung und den Gewichtsverlust bedeutsam ist, was in den verbleibenden 8h gegessen wird und warum auf den zirkadianen Rhythmus (die innere Uhr der Zelle) Rücksicht genommen werden sollte. Antworten auf die Frage, warum Meditations- und Bewegungsroutinen für den gewünschten Jungbrunnen-Effekt unerheblich sind, runden das Praxisbuch ab.

Foto: Akos Burg

Gesundheit

Wie Wien zur Metropole der Gesundheitswirtschaft wird

WK Wien, Stadt Wien, IV Wien, Ärztekammer und Hauptverband der Sozialversicherungsträger legen konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Wiener Gesundheitswirtschaft vor.

Gemeinsam mit der Stadt Wien, Ärztekammer Wien, Industriellenvereinigung Wien und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger hat die Wirtschaftskammer Wien die Initiative „Round Table Innovative Gesundheitswirtschaft“ ins Leben gerufen. „Gemeinsam wollen wir Wien zur Metropole der Gesundheitswirtschaft machen“, sagt WK Wien-Präsident Walter Ruck: „Dieser Wirtschaftssektor ist vielfältig wie kaum ein anderer. Umso wichtiger ist es, sowohl das große Ganze zu sehen, als auch die Gesundheitswirtschaft in den einzelnen Bereichen zu unterstützen. Das gelingt durch den Schulterschluss aller Partner.“ 

Ausgezeichnete Basis

Wie Ruck betont, ist die Gesundheitswirtschaft in Wien bereits heute gut aufgestellt. Rund 500 Unternehmen generieren hier mit 23.000 Beschäftigen einen Umsatz von 12 Milliarden Euro pro Jahr. Nicht nur für große Unternehmen der Gesundwirtschaft ist Wien ein optimaler Standort. Auch für Start-ups aus dem Gesundheitsbereich ist Wien hoch attraktiv. In den letzten fünf Jahren sind mehr als 110 Start-ups gegründet worden. „Zudem zeigen auch die Erfahrungen aus unseren Wirtschaftsmissionen, dass Wien international einen guten Ruf als Wirtschaftsstandort hat. Das ist eine ausgezeichnete Position, auf der wir aufbauen können und wollen.“

Als eine der ersten Maßnahme gingen vor zehn Tagen die Life Science Investment Days über die Bühne. Bei dieser internationalen Konferenz war die WK Wien als maßgeblicher Partner mit an Bord. Dabei wurden Start-ups mit internationalen Investoren vernetzt, um die Suche nach Kapitalgebern zu erleichtern. 

Stärkefelder ausbauen

Wirtschafts- und Finanzstadtrat Peter Hanke berichtet von der letzte Woche vorgestellten Wiener Wirtschafts- und Innovationsstrategie, in der die Gesundheitswirtschaft eine besondere Rolle spielt. „Einer der sechs Bereiche, auf die Wien strategisch im nächsten Jahrzehnt fokussieren wird, ist die Gesundheitswirtschaft. Life Sciences und Medizinische Dienste bilden ebenso wie Grundlagenforschung und Spitzenmedizin in Wien ein klares Stärkefeld der Wirtschaft und Wissenschaft“, betont Hanke und spricht auch bereits über die Umsetzung der Strategie: „Am Ausbau dieses Stärkefeldes werden wir in den nächsten Jahren mit konkreten Leitprojekten arbeiten, etwa der Einrichtung einer eigenen Zulassungsstelle für Medizinprodukte, um Innovationen schneller voranzutreiben. Ich freue mich, dass Alexander Biach im Rahmen der Umsetzung der Strategie die Themenverantwortung für das Spitzenthema ,Gesundheitsmetropole Wien‘ übernommen hat. Damit konnten wir einen echten Kenner der Wirtschaft und des Gesundheitssektors für diese Aufgabe gewinnen.“ 

Entscheidend für die Zukunft

IV-Wien Geschäftsführer Johannes Höhrhan zeigte sich erfreut, dass die Gesundheitswirtschaft mittlerweile als ganz wesentlicher Bestandteil der Wiener Wirtschaft wahrgenommen werde. „Gerade in diesem Bereich ist es für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort entscheidend, dass Industrie und Wissenschaft eng zusammenarbeiten“, führte er weiter aus. Zwei gute Beispiele dafür seien die Projekte „WAALTeR“ und „PRIMA – Komfort im Leben“, in denen der Einsatz von Technologie in der Pflege erprobt wird und erste Erfolge verzeichnen kann.

Von der Digitalisierung profitieren

Für Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für Wien, steht bei der Diskussion über die Zukunft des Gesundheitswesens ein Bereich gerade aus ärztlicher Sicht im Mittelpunkt, die Digitalisierung: „Sie ist im ärztlichen Alltag längst angekommen, wird aber künftig eine noch größere Rolle spielen.“ Die Digitalisierung im Gesundheitswesen eröffnet auch unzählige Möglichkeiten für Forschung und Wirtschaft, sich in das Thema Gesundheit einzubringen. Nicht nur Patienten und Ärzte profitieren davon, sondern auch Unternehmen, die in den Gesundheitsbereich investieren, damit Erfolg haben und dadurch Arbeitsplätze sichern sowie neue schaffen. Szekeres: „Dadurch erhält auch der Wirtschafts- und Forschungsstandort Wien einen kräftigen Schub und kann sich am internationalen Forschungs- und Innovationsparkett besser positionieren. Aus diesen Gründen sind wir froh, als Mediziner diesen Prozess mit Wirtschaft und Politik mitgestalten zu können und stellen unsere Erfahrung und Expertise gerne zur Verfügung – sei es für die Weiterentwicklung der Gesundheitspolitik in Wien oder als Ideen- und Impulsgeber für junge Forscher und Unternehmer, die sich dem Fortschritt in Medizin und Gesundheitswesen verschreiben.“ 

Kostenreduktion durch Innovation

Alexander Biach, Vorsitzender des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger, betont: „Wir haben mit unserer Initiative einen breiten Stakeholder-Prozess angestoßen und konnten auch die Ärztekammer als wichtigen Partner gewinnen. Im Hauptverband selbst haben wir vor kurzem ein Pilotprojekt gestartet, um innovative Lösungen für die digitalen Herausforderungen zu finden, die den Patienten den Weg durch das Gesundheitssystem erleichtern. Also vom Arztbesuch bis zur Befundeinsicht.“ Mit digitalen Lösungen könnten zukunftsorientierte Verbesserungen für die Patienten bei gleichzeitiger Kostenreduktion im System erzielt werden. „Es ist wichtig, mit ganz konkreten Maßnahmen zu zeigen, wie wichtige Institutionen Impulse setzten können, um Wien zum Spitzenstandort der Gesundheitswirtschaft zu machen.“

Starke Partner

In den kommenden Monaten wollen die fünf Institutionen den Fahrplan, mit dem Wien wieder Weltgesundheitsstandort werden soll, intensivieren. Dazu zählt etwa eine eigene Health Innovation Challenge, bei der Start-ups und KMU digitale Verbesserungen für den Gesundheitsbereich entwickeln und dabei auch noch unterstützt werden. Gemeinsam mit Innovationsleadern und Start-ups sollen dadurch kreative Ideen für den Sozial- und Gesundheitsbereich gefunden und vorangetrieben werden. In Expertenrunden wird 2020 zu den wichtigsten Themen, die in einem großen Stakeholderprozess im Mai diskutiert wurden (Digitale Services und Verwaltung, Patientenversorgung, Gesundheitsforschung, Infrastruktur und Förderungen), die Umsetzung von gezielten Einzelmaßnahmen festgelegt. Das Entscheidende für den Erfolg ist, dass durch die Initiative „Round Table Innovative Gesundheitswirtschaft“ alle wichtigen Player an einem Tisch sitzen. So können Wirtschaftskammer, Stadt, IV, Ärztekammer und Hauptverband den Gesundheitsstandort Wien wieder an die Weltspitze bringen. Denn Ziel ist es, dass Wien sowohl bei den Unternehmen der Gesundheitsbranche als auch bei den Patienten mit hoher Qualität punktet.

 

Foto: Florian Wieser

Studie

Mehrheit der Unternehmen hat bereits eine Cyberattacke erlebt

Zwei von drei Unternehmen waren schon einmal Opfer von Cyberattacken. Ein Drittel berichtet sogar, dass sie bereits mehrfach angegriffen wurden. Die große Mehrheit hat inzwischen Vorkehrungen getroffen. Dies sind Ergebnisse der Studie Digital Value 2019, für die im Auftrag von Horváth & Partners 300 Führungskräfte befragt wurden.

„Mit dem digitalen Fortschritt entstehen neue Risiken. Die umfassende Vernetzung und weit verzweigte Datenströme sorgen nicht nur für mehr Effizienz und Schnelligkeit, sondern bieten Angriffsflächen für Cyberkriminelle“, sagt Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners und Leiter des Beratungsbereichs IT Management & Transformation. Überdurchschnittlich häufig sind Hackerangriffe in den Branchen Medien, Telekommunikation, Chemie, Öl und Pharma, wie die Studie zeigt. 74 Prozent der Medien- und Telekommunikationsunternehmen sowie 70 Prozent der Chemie-, Öl- und Pharmafirmen wurden schon einmal attackiert.

„Die Bedrohung ist nicht zu leugnen. Entscheidungsträger, die untätig bleiben und daraufsetzen, dass ihr Unternehmen schon von Hackern verschont bleiben wird, handeln fahrlässig“, sagt Zierhofer von Horváth & Partners.

Autobranche sichert sich besonders gut ab

Wie teuer ein Angriff die Firma zu stehen kommt, hängt davon ab, wie gut die Abwehrmechanismen greifen. 84 Prozent der Unternehmen haben Vorkehrungen gegen Cyberangriffe getroffen. Vorreiter sind hier die Automobil- und Finanzbranche. Im Automobilbereich sind es 97 Prozent der Firmen, die sich gegen solche Attacken wappnen, in der Finanzbranche 90 Prozent.

Ein Viertel der Medienunternehmen ungeschützt

Auffällig ist, dass ausgerechnet die Branche, die besonders im Visier von Cyberkriminellen steht, die Schutzvorkehrungen noch vernachlässigt. So haben erst 74 Prozent der Unternehmen der Medien- und Telekommunikationsbranche Abwehrmaßnahmen ergriffen. Das sind zehn Prozentpunkte weniger als im Schnitt aller Firmen. „Ein Viertel der Firmen hat noch keine Sicherheitssysteme implementiert, obwohl die Branche bereits ihre Erfahrungen mit Cyberkriminellen gemacht hat. Hier zeigt sich enormer Nachholbedarf. Diesen riskanten Kurs sollten die Firmenchefs nicht mehr lange weiterfahren“, sagt Zierhofer.

Unterdurchschnittlich verbreitet sind Schutzmaßnahmen auch in der Chemie- und Pharmabranche – hier treffen nur 78 Prozent der Firmen Sicherheitsvorkehrungen, obwohl immerhin 70 Prozent mindestens einmal Opfer eines Cyberangriffs wurden. Auch im Transport- und Logistikbereich wappnen sich nur 76 Prozent gegen Angriffe aus dem Netz. Diese Unternehmen wurden zwar bisher am seltensten angegriffen – doch selbst hier berichten 56 Prozent der Befragten, dass sie schon einmal Cyberattacken erlebt haben.

 

Über die Studie:

Für die Studie „Digital Value 2019: Von digitalen Einzelprojekten zur ganzheitlichen Transformation“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 300 Entscheider im April und Mai 2019 online befragt. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern oder mit einem Jahresumsatz von mindestens 250 Millionen Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die meisten Unternehmen gehören den Branchen Automotive, Industrie, Banken, Handel und Technologie an.

Foto: Syda Productions

ÖBB Rail Tours

Der neue Katalog „Kulturreisen & Traumzüge“ ist da!

Das neue Kulturreisen- und Traumzüge-Programm lässt auch kommende Saison die Herzen der Eisenbahnliebhaber garantiert höherschlagen. ÖBB Rail Tours freut sich, auf 52 Seiten neue Ideen auf dem Reisesektor vorstellen zu dürfen –  und wie immer kommen Anspruchsvolle mit den exklusiven, perfekt organisierten und professionell geführten Reisen voll und ganz auf ihre Kosten.

Spektakuläre Bahnreisen perfekt organisiert

Für den Zeitraum 01. November 2019 bis 31. Dezember 2020 werden zahlreiche liebevoll und kompetent zusammengestellte Touren im Katalog präsentiert. Eine Mischung aus geführten Gruppenreisen und individuell gestalteten Programmen sorgen für ein breit gefächertes Angebot, das zusätzlich auch voll dem Trend „entschleunigtes, nachhaltiges Reisen“ entspricht.

Highlights: Schauplätze der k.u.k.- Geschichte, Eisenbahnromantik,…

Spannung und eine Fülle an Wissen versprechen wie jedes Jahr die Reisen mit dem bekannten Buchautor Dr. Gerhard Stadler, einem profilierten Kenner der k.u.k.-Geschichte. 2020 kann man ihn in alle Himmelsrichtungen begleiten. Erstmals wird an der Ostsee und danach auch in England nach „rot-weiß-roten Spuren“ gesucht. Zusätzlich stehen eine Sternfahrt in Südtirol und eine Reise nach Galizien mit ihm auf dem Programm.

Ö1 Reisen – ein Qualitätsgarant

Natürlich finden sich auch wieder die anspruchsvollen Ö1 Reisen im Programm.
ÖBB Rail Tours startet in die Kulturreisesaison mit etwas ganz Besonderem: mit dem Sonderzug geht’s Ende April wie anno dazumal in die k.u.k. Kurstadt Karlsbad.
Die 14-tägige Reise „Mit dem Orient Silk Road Express durch Usbekistan“  führt entlang der Seidenstraße von West nach Ost. Die Sonderzugreise führt, durch spektakuläre Natur, von Turkmenistan durch Usbekistan bis nach Kasachstan.
Natürlich dürfen auch zahlreiche Musikreisen wie z.B. zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik (Ende August) sowie den Wiener Festwochen (Ende Mai) nicht fehlen. 2020 feiert aber auch ein von Wien liebevoll „annektierter“ Bonner seinen 250. Geburtstag. Der Jahrestag von Ludwig van Beethoven wird mit Ausstellungen, Spezialführungen und auch Festkonzerten begangen, von denen ÖBB Rail Tours ihren Kunden einige von 07. bis 10. Mai näherbringen möchte.

Ö1 Clubmitglieder erhalten einen ermäßigten Preis für diese speziell ausgezeichneten Reisen.

Weitere Neuheiten auf Schiene

Die schönsten Eisenbahnreisen durch die Schweiz haben bei ÖBB Rail Tours immer einen besonderen Platz. Ein neues Programm, das wohl unvergesslich bleiben wird, ist die 7-tägige Reise „Sommerfrische pur an Schweizer Alpenstrecken – Arosa, Andermatt und Zermatt“. Man erlebt mit der Arosa Bahn, dem Glacier Express und der Matterhorn Gotthard Bahn einzigartige Bahnstrecken, eingebettet in die überwältigende landschaftliche Schönheit unseres westlichen Nachbarlandes.
Selbstverständlich sind auch wieder die beliebten Schweizer Züge Bernina Express, die Golden Pass Line und die Centovalli-Bahn Fixpunkte im Programm.
Eine spektakuläre Zug-Erlebnisreise durch Frankreich hat ÖBB Rail Tours 2020 auch neu dabei. Die 12-tägige „Tour de France – vom Lac Léman bis zur Loire“ bietet imposante Bergetappen, vorzügliche Weine, Schlösserromantik und moderne TGV-Hochgeschwindigkeitszugfahrten.  

Stimmungsvolle Weihnachtsidylle
Auch 2020 sind wieder zahlreiche Adventangebote zur Einstimmung auf Weihnachten im Katalog „Kulturreisen & Traumzüge“ vertreten. Neu dabei sind der „Lichterzauber  in Schärding“, der „Christkindlmarkt in Krakau“ und die Kurzreise „Vorweihnachtliches Brünn“.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem breiten Produkt-Portfolio.

Rechtzeitig buchen

Da einige der angebotenen Reisen nur zu fixen Terminen stattfinden und die Teilnehmeranzahl daher zumeist begrenzt ist, empfehlen wir eine rechtzeitige Buchung.

Katalog „Kulturreisen & Traumzüge“, Information und Buchung unter Tel. (0)1 89930 oder per E-Mail an kulturreisen@railtours.oebb.at oder auf railtours.oebb.at

 

Foto: ÖBB

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