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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Tag des Tees

Kuriose Teetraditionen

Am ersten Samstag im November feiert der Österreichische Teeverband traditionell den Tag des Tees und läutet damit auch die heimische Hochsaison für das beliebte Heißgetränk ein. Wie trinken Sie Ihren Tee? Heiß und süß? Mit oder ohne Milch? Warum nicht mal mit einem Stück Butter? Oder einer ordentlichen Prise Gewürze? Rund um den Globus gibt es zahlreiche Teetraditionen und Zeremonien. Lassen Sie sich inspirieren!

Tea Time Tradition mit Kultur & Stil
Wer Tee denkt, denkt auch England. Obwohl die Teepflanze dort nicht mal angebaut wird, ist die Teekultur der Insel weltbekannt und die Briten zählen nach den Chinesen und Ostfriesen zu den Weltmeistern im Teetrinken. War der Tee zu Kolonialzeiten ein exklusives und hochbesteuertes Importprodukt aus China, das sich nur die Oberschicht leisten konnte, ist er nun das Alltagsgetränk der Briten schlechthin. Er weckt die Lebensgeister, er beruhigt, er tröstet, er wärmt – für die Briten gibt es keine Situation, in der Tee nicht passend wäre.

Wichtigste Zutat: Zeit. Der britische Afternoon Tea trotzt der Hektik unserer Zeit und verlangt nach Zeit für Zubereitung als auch nach einem Zelebrieren des Genusses.Traditionell wird in Großbritannien ein kräftiger, aromatischer Schwarztee - meist aus der Region Assam, Ceylon oder Darjeeling – in einer Kanne mit kochendem Wasser aufgegossen.

Eine echte Glaubensfrage ist bei den Briten die Zugabe von Milch, wodurch der kräftige Tee milder wird: Mif oder Tif? Also zuerst kalte Milch in die Tasse und dann mit Tee auffüllen (Milk in first) oder umgekehrt – „Tea in first“. Weitere wichtige Bestandteile einer stilechten englischen Tea-Time: Scones mit Erdbeermarmelade und Clotted Cream.

Vom guten Geruch und guten Geschmack 
Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Ein Tag ohne Tee, ist ein Tag ohne Freude“. Die Kultivierung der Teepflanze und des Teetrinkens ist in der chinesischen Kultur fest verankert. China gilt sozusagen als die Wiege des Tees, von dort trat er seinen Siegeszug rund um den Globus an.

Der Ablauf einer chinesischen Teezeremonie ist nicht so aufwendig wie die japanische und dient mehr dem gemeinsamen Teetrinken. Die Teekanne und die Teeschalen werden vom Teemeister mit heißem Wasser gespült, um sie zu wärmen. Im Anschluss wird die passende Menge an Teeblättern im Teekessel mit heißem Wasser aufgegossen. Dieser erste Aufguss, auch „Aufguss des guten Geruchs“, wird in der Regel nicht getrunken, weil er sehr bitter ist. Beim zweiten Aufguss ziehen die Teeblätter bis zu einer halben Minute, bevor der Tee in eine weitere Kanne und von dort in die Teeschalen gegossen wird. Es handelt sich dabei nun um den „Aufguss des guten Geschmacks“.  

Gib mir Zucker! 
Die langen, kalten Winter Russlands legen nahe, dass dort vor allem Wärmendes ins Glas kommt. So trinken laut einer Studie 82 Prozent aller Russen täglich eine Tasse Tee, in erster Linie Schwarztee, aber auch immer mehr Grüntee.

Traditionell wird dabei ein sogenannter Samowar verwendet, der eine zweistufige Zubereitung des Tees ermöglicht. Dabei wird ein mit Wasser befüllter Kupfer- oder Bronzekessel beheizt. Oben auf dem Samowar steht die sogenannte „Tscheinik“, eine kleine Kanne, in der ein stark konzentrierter Tee aus ganzen Teeblättern gekocht wird. Diese wird mit dem heißen Wasser aus dem Samowar in einem Teeglas verdünnt.

Wichtiges Detail: Milch oder Obers kommen den Russen nicht in die Teetasse, dafür wird der Tee – ähnlich wie in der Türkei - ordentlich gesüßt: mit Zucker oder auch mit süß-saurer Ribiselmarmelade, die in den Tee gegossen oder löffelweise dazu gegessen wird.

Rühren verboten 
Eine Sonderstellung in Europa nimmt Ostfriesland ein. Getrunken werden vor allem spezielle Schwarzteemischungen, die eigens von ostfriesischen Teeexperten gemischt werden.

Ein ostfriesisches Sprichwort besagt: „Der Tee wie Öl, die Sahne wie ein Wölkchen und der Kandis wie ein Schleifstein.“

Damit wird auf die klassische Zubereitung des Ostfriesentees angespielt: Zuerst wird ein großes Stück Kandiszucker in die typischerweise eher kleine Tasse gelegt, dann wird Tee darüber gegossen und am Ende noch ein Schuss flüssigen Obers hinzugefügt. Der zum Tee gereichte Löffel darf allerdings keineswegs zum Umrühren verwendet werden, sondern dient als Symbol, wenn der Teedurst gestillt ist.

Einmal Butter und Salz, bitte!
Auch wenn die tibetische Teekultur hierzulande nicht bekannt ist, so zeichnet sie sich durch eine bemerkenswerte Eigenheit aus. In Tibet gilt Tee als Nahrungsmittel. Denn durch die Zugabe von Butter wird jede Tasse Tee sehr nahrhaft – gemeint ist der sogenannte Yak-Buttertee, „Po cha“.

Dabei wird der gepresste Teeziegel zu Pulver vermahlen und für längere Zeit in einem Kessel mit Wasser über dem Feuer geköchelt. Anschließend wird das Getränk in ein Holzgefäß gegossen und mit Yak Butter verdünnt und mit Salz abgeschmeckt. Diese Mischung wird erneut erhitzt und dann serviert.

Wichtig: in Tibet darf die Teetasse nur bis zur Hälfte ausgetrunken werden, bevor der Teemeister sie erneut auffüllt. Während in kleinen Schlucken genossen wird, gilt es Geschmack und Qualität des Tees zu loben.

Der Buttertee ist das optimale Nahrungsmittel für die Einwohner der kargen und extremen Klimaregionen in Tibet, aber auch in Nepal und Bhutan.

Nicht ohne Gewürze 
Indien ist das Land der Gewürze – das zeigt sich auch beim Teegenuss, der fester Bestandteil des indischen Alltags ist. Anders als in Ostasien existiert in Indien keine einheitliche Teekultur. So wirken teilweise immer noch die Einflüsse der britischen Kolonialmacht nach und die indische Oberschicht orientiert sich an der klassischen Tea Time. Am weitesten verbreitet ist allerdings der Masala Chai. Dabei wird Schwarztee mit Gewürzen wie Kardamom, Zimt, Kurkuma und ähnlichen verfeinert und mit Milch aufgekocht. Je länger das Getränk gekocht wird, desto intensiver der Geschmack. Zum Süßen wird Honig verwendet.

Erfrischend gesund 
Was den Engländern ihr Schwarztee ist den Marokkanern ihr Minztee. Als Nationalgetränk wird er den ganzen Tag über getrunken. Dabei wird zuerst der Grüntee mit wenig Wasser übergossen und im Teekessel aufgekocht. Der Grüntee sorgt für die belebende Wirkung. Der erste Sud wird weggeschüttet, um den bitteren Geschmack zu vermeiden. Dann wird frische, marokkanische Minze, genannt Nana, dazugegeben, mit Wasser aufgefüllt und gut durchgekocht. 

Ein Muss: die Zugabe von Zucker. Traditionell wird der marokkanische Minztee sehr süß und aus kleinen Gläsern getrunken. Dabei wird der Tee vom Gastgeber mehrmals von der Teekanne in die Gläser und wieder zurückgeschüttet. So entsteht die perfekte Mischung aus Tee und Zuckerschaum.

Durch die Zubereitung mit den frischen Blättern schmeckt der Tee sehr intensiv. Man sagt ihm eine erfrischende und heilende Wirkung nach.

Höchste Kunst 
Eine japanische Teezeremonie ist sehr komplex und enthält viele unterschiedliche Facetten. Getrunken wird ausschließlich Grüner Tee. Der gesamte Ablauf basiert auf der Philosophie des buddhistischen Zen und ist genau definiert. Um dem meditativen und spirituellen Gedanken gerecht zu werden, findet die Teezeremonie in schlichten Teehäusern statt.

Begonnen wird mit dem Servieren eines ersten leichten Tees im Garten des Teehauses. Von dort geht es in einen offenen Pavillon, wo die traditionelle Reinigung von Mund und Händen in Anwesenheit des Teemeisters vollzogen wird. Erst jetzt werden die Gäste in das eigentliche und schlichte Teehaus eingelassen – auf den Knien durch eine kleine Öffnung, um den Geist demütig zu machen. Nach einem leichten, kleinen Mahl müssen die Gäste das Teehaus verlassen, bevor sie es nach fünfmaligen Gong erneut betreten dürfen und der Teemeister mit der Zeremonie fortfährt. Mit harmonischen, fließenden Bewegungen bereitet der Teemeister vor den Augen der Gäste den Tee zu und serviert ihn. Erst nach dem Trinken des Tees wird das Schweigen gebrochen. Typisch für eine japanische Teezeremonie ist auch der Einsatz von zahlreichen Utensilien, wie Teeschalen, Dosen, Gefäßen, Teebambuslöffeln und Teebesen.

Rot-weiß-rote Teekultur 
Starre Regeln und festgeschriebene Teezeremonien sucht man hierzulande vergeblich. Viel mehr gilt in Österreich: erlaubt ist, was schmeckt. Und das sind vor allem Früchte und Kräutertees, die hierzulande fast 80 Prozent des gesamten Teekonsums ausmachen. 

Heute sind es immer wieder neue Trends und Spezialitäten, die die österreichische Teekultur beleben und die Beliebtheit von Tee fördern – vom süßlichen Rooibostee über den erfrischenden Matcha bis hin zu aromatischen Mischungen mit Gewürzen. Vor allem der gesundheitsbewusste und genussorientierte Teekonsum setzt dabei positive Impulse.

„Wie kaum ein anderes Getränk bietet Tee für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis eine passende Sorte bzw. Mischung. Ob Genuss, Gesundheit und der Wohlfühlfaktor im Vordergrund steht – Tee ist vielfältig und abwechslungsreich. Das schätzen die Österreichischen Teetrinker. Gemeinsam feiern wir am 3. November wieder den Tag des Tees und stellen dabei seine vielen Facetten in den Mittelpunkt", so Andrew Demmer, Präsident des Österreichischen Teeverbandes.

Gault&Millau

Feinschmecker des Jahres

Kennt man Andreas Vitáseks Programme, möchte man meinen, er sei kulinarisch im Schweizerhaus beziehungsweise zwischen Pasta und misslungener Rindssuppe beheimatet. Doch weit gefehlt. Vielleicht hat der alles dominierende Majorangeschmack oder die ungeliebten Einbrennsaucen in seiner Kindheit dazu geführt, dass er bereits während seiner Ausbildung in Paris auf den feinen Geschmack kam, wenn auch über den Umweg des Makrobioten. Andreas Vitásek scheut nicht die lange Reise nach Galway/Irland zum Austernfestival, um dort die frischen Weichtiere zu verkosten. Er begibt sich leichten Herzens mitten ins Zentrum der katalanischen Separatisten nach Girona, um im El Celler de Can Roca zu dinieren. Er sucht im Elsass und Bordeaux nach den edelsten Tropfen, kennt das Friaul besser als seine eigene Westentasche und widmet sich als leidenschaftlicher Koch seinen Signature dishes bis zur Perfektion und darüber hinaus.

Die Auszeichnung "Feinschmecker des Jahres" wird Jahr für Jahr für besondere Verdienste um Österreichs Kultur in Küche und Keller vergeben. Die Wahl fiel den Herausgebern des Gault&Millau, Martina und Karl Hohenlohe, in diesem Jahr nicht schwer: „Er isst mit Leidenschaft und Hingabe, kein Hindernis kann ihn aufhalten, keine Distanz abschrecken. Andreas Vitásek war in den besten Restaurants vom Bregenzerwald bis nach Bilbao zu Gast und ist ein mehr als würdiger Botschafter des guten Geschmacks.“

Foto: Colin Cruz

Himmlischer job

Wiener Christkindl 2018 gesucht

Die wohl charmanteste Aufgabe in der Vorweihnachtszeit ist jetzt ausgeschrieben: der Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz beim Wiener Weihnachtstraum sucht das Wiener Christkindl 2018. Die Anmeldefrist für diesen himmlischen Weihnachtsjob läuft von 12. bis 22. Oktober 2018.

Wer in die Rolle des Wiener Christkindls schlüpft, muss vor allem die Freude an der Weihnachtszeit im Herzen tragen. Die wichtigsten Aufgaben sind leicht erklärt: Kinderaugen zum Strahlen bringen, Geschichten erzählen und immer mit einem Lächeln für die vielen Fragen und Fotos da zu sein. 

Das Wiener Christkindl liest Geschichten und Gedichte, ist immer am Sonntag von 16-19 Uhr am Christkindlmarkt und dem Wiener Weihnachtstraum zu finden und ist auch begehrte/r InterviewpartnerIn für Journalisten und Kamerateams aus aller Welt. Voraussetzungen sind deshalb ein offener und kommunikativer Charakter sowie perfektes Deutsch und gutes Englisch. 

Alle, die in die Rolle des Wiener Christkindls schlüpfen wollen, können sich von 12. bis 22. Oktober bewerben: einfach über die Webseite www.wienerweihnachtstraum.at/casting/anmelden und Foto hochladen. Von allen Bewerbungen werden zehn Personen ausgewählt, die sich dann von 2. bis 8. November ebenfalls auf der Homepage dem Online-Voting stellen. Die fünf Meistnominierten dürfen das perfekte vorweihnachtliche Strahlen bei der Jurysitzung und einem professionellen Fotoshooting unter Beweis stellen.

Wer dann die Kinderträume wahr werden lassen darf und in die Rolle des Wiener Christkindls 2018 schlüpft, wird kurz vor der Eröffnung des Wiener Christkindlmarktes am Rathausplatz bekanntgegeben.

Weitere Informationen: www.christkindlmarkt.at,www.wienerweihnachtstraum.at

Foto: Stadt Wien Marketing
Gastronomie

Martin Hos „One of One“

Unter dem Namen „One of One“ (1o1) eröffnet Unternehmer Martin Ho am 20. Oktober 2018 sein neues Projekt in der Wiener Innenstadt auf einer Fläche von rund 440 Quadratmetern. Herzstück des neuen Multi-Concept-Projekts ist die HO GALLERY, die von der Wollzeile auf die Seilerstätte und damit mitten in das Wiener Galerienviertel übersiedelt. Mir rund 200 Quadratmetern nimmt sie rund die Hälfte des vielseitigen Projekts ein, in dem Kunst, Musik und Kulinarik dominieren. Wie auch schon im kürzlich eröffneten Hotel „La Petite Ivy“ werden Werke aus Hos Privatsammlung im ganzen Gebäude als Dauerausstellung zu sehen sein. In der HO GALLERY selbst werden künftig Wechselausstellung zeitgenössischer heimischer und internationaler Künstler zu sehen sein. Zur Eröffnung präsentiert die Galerie einen Streifzug durch die chinesische Kunst mit Werken von Ren JingRen ZhenyuMeng Yang Yang und Zhou Jinhua.

Klavierklänge aus der Steinway-Piano-Lounge

Musikalisch setzt Ho im „One of One“ in Zusammenarbeit mit Steinway und Bang & Olufsen auf klassische Musik. In der Steinway-Piano-Lounge werden Pianisten live spielen und die Musik in alle Bereiche des historischen Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert übertragen werden. Für perfekte Klangqualität zwischen Kunst, Kulinarik und Drinks sorgt ein Bang & Olufsen-System.

Drei Konzepte für jeden Geschmack

Im „One of One“ werden künftig drei Gastronomiekonzepte untergebracht sein, die jeweils rund 40 Sitzplätze bieten. „MR. WOW“ fokussiert auf asiatische Küche, während im „TETATE“ mexikanische Tacos und erlesene Tequila-Spezialitäten serviert werden. Die Bar „Chin Chin – The Dry Martini Bar“ ist nach Hos eigenem Gin benannt und präsentiert sich als klassische Gin- und Martini-Bar. Sie ist auch der Treffpunkt in den Abendstunden, wo sich die Gäste der Restaurants anschließend bei einem Drink treffen.

DOTS Group schafft 40 neue Arbeitsplätze und holt internationales Küchenteam

Um das kulinarische Wohl der Gäste kümmert sich ein neu formiertes Küchenteam aus internationalen Köchen, die für das „One of One“ extra aus Großbritannien, dem Nahen Osten und Asien nach Wien kommen. Sie werden gemeinsam mit heimischen Köchen die unterschiedlichen Konzepte weiterentwickeln. Insgesamt entstehen mit dem „One of One“ rund 40 neue Arbeitsplätze, womit künftig rund 290 Mitarbeiter in der DOTS Group beschäftigt sein werden.

„Das ‚One of One‘ ist durch seine Vielfalt das herausforderndste Projekt der DOTS Group, in dem wir den Erfolg aller Häuser in einem neuem Konzept zusammenführen. Die Kombination ist intensiv, kreativ, aber unkompliziert und etikettenlos: Jeder soll sich wohlfühlen“, sagt Ho.

MR. WOW: Die Heimat der Pekingente

Der Star am Teller im Restaurant „MR. WOW“ ist die Original-Pekingente, die es auch zum Mitnehmen geben wird. Sie zeichnet sich durch den langen Hals, ihre aufrechte Haltung und die Reifung im eigenen Reifeschrank aus.

„Die Pekingente beschäftigt mich seit einer New-York-Reise im Jahr 2008. Bei einer Diskussion mit Tim Raue im Jahr 2010 im Berliner Hotel Adlon war er von meiner Vorstellung der perfekten Pekingente so überzeugt, dass er mir seine gar nicht verrechnen wollte. Acht Jahre hat es gedauert, bis sie endlich nach meinen Vorstellungen bei mir am Teller landet“, erzählt Ho.

Im Fine-Dining-Lokal für 40 Personen setzt Ho zudem auf chinesisch-vietnamesische Küche und neu definierte Dim-Sum-Variationen, die das Herz berühren – so die Übersetzung der Speise, die ihre Wurzeln in der Provinz Kanton entlang der Seidenstraße hat. Die Karte entspricht der asiatischen Kultur, in der das gemeinsame Essen ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis ist. Die Speisen werden im Familienstil serviert: Mehrere Gerichte werden mittig am Tisch platziert und können von den Gästen gemeinsam verkostet werden. Italienische und französische Weinspezialitäten sowie ausgesuchte Champagner runden das geschmackvolle Erlebnis ab. Auf der Spirituosenkarte finden sich angesagte Whiskys aus Korea und Japan. Eine kompetent selektierte Sake-Karte gibt dem asiatischen Genuss den letzten Feinschliff.

Unter den Dim Sums finden sich Variationen wie „Shao Mai – Hong Kong Dumpling“ (Schwein, Shrimps und Shitake-Pilze; sechs Euro für vier Stück), „Niu Jou Mai – Beef Siu Mai“ (Rind und Gemüse; sechs Euro für vier Stück), „Hsiao Long Pao – Shanghai Dumpling“ (Schwein und Ingwer; sechs Euro für vier Stück) oder „Kai Shao Mai – Chicken Siu Mai“ (Huhn und Gemüse; sechs Euro für zwei Stück). Alle Dim Sums werden mit Essig vom schwarzen Reis, süß-saurer Sauce und Yuzu-Kosho-Sauce serviert.

Die Pekingente fliegt in drei Variationen ein: Mit kleinen Pfannkuchen (29 Euro); grünen Bohnen und XO-Sauce (29 Euro) sowie mit Tee (neun Euro). Sie kann auch als Menü für zwei Personen um 75 Euro pro Person bestellt werden.

Als Hauptspeisen können die Gäste zusätzlich zwischen in Honig gebratenen Spare-Ribs (23 Euro), gedämpften Wolfsbarsch mit Ingwer und Frühlingszwiebeln (29 Euro) und gebratenen Nudeln im Dan-Dan-Style (18 Euro) und anderen asiatischen Spezialitäten wählen wählen.

Mexikanische Köstlichkeiten im TETATE

Im „TETATE“ dominieren unterschiedliche Tacos-Variationen die Karte. Jeweils drei Stück gibt es um neun Euro. Liebhaber der mexikanischen Küche können sich auf „Pork Carnitas“ (Schweinebauch, Salsa-Sauce, Zwiebel und Koriander), „Huevo Ranchero“ (Spiegeleier, Salsa-Sauce, Schweinekruste und Koriander), „Ceviche“ (Fisch, Calamondinorange und Melone) oder „Pollo“ (Huhn, Aprikot-Salsa, Limetten-Aioli) freuen.

Auf der Getränkekarte finden sich ausgesuchte Tequila-Spezialitäten aus der ganzen Welt und auch österreichische Marken wie „Padre Azul“. Damit bringt Ho den Tequila-Hype aus den Vereinigten Staaten nach Österreich. Dort erfreuen sich Tequila und Mezcal aufgrund ihres geringen Kalorien-Anteils großer Beliebtheit und es entsteht eine neue Markenvielfalt im Premium-Segment, die nahezu mit dem Gin-Hype der letzten Jahre zu vergleichen ist.

Das „TETATE“ ist eine lichtdurchflutete, offene und leicht zugängliche Bar im Eingangsbereich im urbanen Design. Sie besticht durch Leichtigkeit und akzentuierte Design-Elemente im Spannungsfeld zwischen mexikanischem Lifestyle und heimischer Kultur und wird durch das Ambiente des historischen Palais geprägt.

Chin Chin – The Dry Martini Bar: Das Herzstück des „One of One“

In „Chin Chin – The Dry Martini Bar“ serviert Ho traditionelle Drinks und „Old School Classics“. Signature-Drink ist der 1888 entsprungene Martini-Cocktail, der in seiner Vielfalt neu definiert und erfunden wird.

Die elegante American Bar ist nach seinem eigenen Gin benannt, der auch im internationalen Getränkehandel erhältlich ist. Der milde und aussagekräftige Gin zeichnet sich durch akzentuierte Geschmacksnoten von Ingwer, Koriandersamen, Zimt, Mazisblüte und Muskat aus. Sie sorgen für ein prägnantes aromatisches Erlebnis, das seine ansprechende Dominanz im Abgang entfaltet. „Chin Chin“ überrascht mit kerniger Schärfe, die dem Kubeben-Pfeffer geschuldet ist.

„Chin Chin – The Dry Martini Bar“ soll die Gäste aus dem „TETATE“ und „MR. WOW“ zusammenbringen, um den Abend ausklingen zu lassen oder als neuer Hot-Spot Liebhaber klassischer Drinks im gediegenen Ambiente anziehen.

Das „One of One“ ist täglich, ab 12.00 Uhr, geöffnet.

peng! Modische Ergänzung im „One of One“

Roman Globan, Stylist, Creative Director und Gründer des peng! Magazins, eröffnet nach drei Jahren im siebenten Wiener Gemeindebezirk seinen neuen peng! SHOP in der Innenstadt. Die Geschäftsführung übernimmt seine Schwester Lenka Globanova.

Der peng! SHOP zeichnet sich durch ein einzigartiges Mode-Konzept aus: Neben ungetragenen Vintage-Sammlerstücken aus den 1980er-, 1990er- und 2000er-Jahren, finden Fashionistas Showpieces und Limited Editions von nationalen und internationalen Designern. Darüberhinaus sind Koop-Kollektionen wie „peng! x Wiener Linien“, „peng! x Lighthouse Festival“ sowie das Eigenlabel „peng! MAPS“ erhältlich.

Über die DOTS Group

Seit 2005 setzt die DOTS Group von Unternehmer Martin Ho in Wien mit Restaurant- und Clubbetrieben einzigartige Akzente. Der Erfolg der Unternehmensgruppe mit rund 250 Mitarbeitern beruht auf kreativen Sushi- und Makikreationen, die seit 2005 im Stammhaus auf der Mariahilferstraße serviert werden. Heute umfasst die DOTS Group mit dem DOTS Establishment und dem DOTS im Brunnerhof zwei Restaurants, die zwei Clubs VIE i PEE und Pratersauna, eine Kunstgalerie (HO GALLERY), einen Memberclub, den Beach-Club SAUNA STRAND KLUB, die vietnamesischen Street Kitchen-Lokale IVY’s PHO HOUSE sowie das Golfmagazin Perfect Eagle. 2013 publizierte Ho das Kochbuch „DOTS Cooking“ und seit 2015 beliefert die Gruppe unter der Marke „DOTS Cooking“ die Handelskette SPAR. 2018 eröffnete das Boutiquehotel „La Petite Ivy“ im 1302 errichteten Trenninghof in der Wachau, präsentierte seine eigene Gin-Marke „Chin Chin“ sowie das Multi-Concept-Projekt „One of One“ mit der HO GALLERY, der „Chin Chin – The Dry Martini Bar“ und den Restaurants „MR. WOW“ und „TETATE“. Weitere Informationen auf http://www.dotsgroup.eu.

Bistro-Konzept

Joseph Brot eröffnete neuen Shop

Bekannt für seine geschmacklich vollendete Bio Brot- und Gebäckproduktion überrascht Brot-Renaissancier Josef Weghaupt mit seiner neuen Filiale im 7. Bezirk und lud jetzt zur House Warming Party in die Kirchengasse 3. Dort drehte sich alles um das neue Bistro Konzept, das man so vom Joseph vielleicht nicht erwartet hätte! 
 
Unter den illustren Gästen fanden sich unter anderem Maddalena Hirschal (Schauspielerin), Fabian Günzel (Haubenkoch), Michou Friesz (Schauspielerin), Laura Karasinski (Grafik-Designerin und Kreativdirektorin Atelier Karasinski), Isabella-Nora Händler (Schauspielerin), Roland Hamberger (Palais Coburg) und viele mehr.

Rund 200 Gäste ließen sich aus dem Konzept bringen und bekamen bei einem gepflegten Glas Wein und kulinarischen Specials, wie dem Bio Pfefferoni Handsemmerl mit Bio Leberkäse, einen Vorgeschmack auf das neue Abendkonzept in der Kirchengasse.

 
Auch die Bäckerei im Hinterhof des Gebäudes wurde zur Bühne des Abends. Dort entsteht ab sofort exklusives Bio Brot und Bio Gebäck in kleinen Mengen, die nur an diesem Standort angeboten werden. Eines der Highlights: Das San Francisco Sauerteig Brot. Seine Sauerteigkultur stammt – wie der Name schon sagt – aus San Francisco. 

Neu im Bistro ist das Abendkonzept mit einer Karte, die traditionelle Gerichte – wie gebackenen Karfiol oder Ramen „Viennese Style“ – überraschend neu interpretiert und die perfekt von einer großen Auswahl an Natural-, Organic- und Orange Weinen begleitet wird. Küchenchef Arnold Strasser, der bereits in Restaurants wie dem Tantris in München, dem Steirereck im Stadtpark oder dem Fuhrmann in der Josefstadt sein Können unter Beweis gestellt hat, präsentierte den Gästen stolz seine kulinarische Umsetzung des neuen Konzeptes. 

Standortleiter Philipp Medved sorgte sich mit seinem Team für das Wohl der Gäste. Die Leidenschaft des Tourismus- und Eventmanagers endet nicht bei der Kulinarik, sondern zeigt sich auch ganz deutlich bei den Getränken. Eine Auswahl an über 30 österreichischen und internationalen Natural-, Organic- und Orange Flaschenweinen sowie Cocktails, die gemeinsam mit The Sign Bar entstanden sind, warten darauf probiert und entdeckt zu werden.

Für Genuss ganz anderer Art, nämlich musikalischen, sorgte Samir Köck. Der DJ und Musikjournalist hat übrigens die erste Playlist speziell für das Joseph Brot Bistro in der Kirchengasse erstellt. 

Auch die Architektur war ein großes Thema des Abends: Architekt Thomas Pauli hat auch in der neuen Filiale eine wunderbare Verbindung von vorhandener Architektur, wie der wunderschönen roten, historischen Fassade, und der für Joseph typischen architektonischen und visuellen Sprache hergestellt. Das unverwechselbare Zusammenspiel der vielen Details sorgt für den ganz besonderen Joseph Charakter und ist gleichzeitig doch unverwechselbar und einzigartig.

Foto:  Constant Evolution_Moritz Klima
Event

Marken, Mythen, Millennials

„It’s been a hell of a decade. We are in for a hell of a decade!“ sagt der weltweit anerkannte Marketing Experte Mark Ritson in seinem mitreißenden Vortrag zum Markenmatch TV, Print, Online.  Zu diesem höchst inspirierenden Business Communication Lunch luden die International Advertising Association (IAA) und die Arbeitsgemeinschaft Teletest (AGTT) ins Palais Wertheim. Eröffnet wurde mit einer großartigen Keynote in die Verhaltensökonomie und Semiotik der Marke durch Meinungsforschungslegende Helene Karmasin. 

Mit dieser Veranstaltung ist die IAA ihrem eigenen Anspruch "Inspiring Excellence In Communications Worldwide" absolut gerecht geworden. „Die Mischung aus wissenschaftlich fundierten Brand-Insights von Helene Karmasin und dem impaktstarken, praxisnahen Vortrag von Mark Ritson, war inspirierend, begeisternd und rüttelt unsere Online-Versessenheit auf“, freut sich IAA Vorstandsmitglied Kristin Hanusch-Linser, die durch den IAA Business Communication Lunch führte. 2019 will das IAA Austrian Chapter vermehrt auf national und international anerkannte Persönlichkeiten setzen, damit verstärkt auf die wichtige Rolle der gesamten Kommunikationsindustrie aufmerksam machen und so die IAA als richtungsweisende Branchenvertretung noch besser verankern.

Helene Karmasin erläuterte in ihrer Keynote die Notwendigkeit, Marken und das, wofür sie stehen, mit Hilfe einer passenden Markensprache – sei es verbal, akustisch, durch Zeichen oder eine Kombination daraus – für den Konsumenten leicht erfassbar zu machen. Wer sich für eine Marke entscheidet, will sich selbst inszenieren und emotional erleben. Beim Kauf geht es selten rein rational zu, viel entscheidender ist die emotionale Ansprache und die sollte so einfach wie möglich sein. Der Priming Effekt - was zuerst gesehen, gehört oder gelesen wird - ist ausschlaggebend für den Kauf. Man verlässt sich lieber auf sein Bauchgefühl, statt rational abzuwägen. Unter der Prämisse „Don’t make me think“ gilt es für die Werbebranche kulturelle Prägungen herauszufinden und in attraktive Zeichen zu übersetzen, um das vernunftbetonte System 2 zu umgehen und System 1 – die gefühlsmäßige Entscheidungsfindung – anspringen zu lassen. Gute Werbung ist wie ein Kunstwerk, das mittels einer Komposition aus Bildern, Musik und Sprache den Konsumenten direkt emotional anspricht und zum Handeln bewegt. Welche Kanäle oder Medien die besten semantischen Möglichkeiten bieten, hängt in erster Linie von der zu transportierenden Botschaft ab.

Mark Ritson zeigte in seinem Vortrag die Entwicklung der Werbeausgaben in den letzten 50 Jahren und räumte gleich zu Beginn mit einem Vorurteil ordentlich auf: Online ist es bis jetzt nicht gelungen, TV zu übertrumpfen. Nach wie vor liegt Fernsehen bei den Werbeausgaben an erster Stelle, auch Print ist robuster als seine Eigenwahrnehmung und wurde von Online Video und Social Media noch lange nicht eingeholt. Fakt bleiben aber die absoluten Summen im Online-Werbesegment selbst: Google und Facebook dominieren mit 84 % diesen Markt und werden auch weiter wachsen. Fernsehen, Radio, Out of Home und Kino werden immer mehr digital und gewinnen wird, wer den Content-Engpass überwindet. Spannend auch die Empfehlung an alle Online-versessenen „Spreadsheet-Monkeys“ in der Mediaplanung: Wer Marken nachhaltig aufbauen will geht in die bewährten Breitenmedien TV, Print und Radio. Wer‘s nicht glaubt, schaut auf die Zahlen: Google, Apple, Amazon investieren hunderte Millionen in TV-Werbung, obwohl sie immer wieder verkünden, dass Fernsehen tot ist.

Geldmittel sind begrenzt, Online muss aber weiter wachsen, deshalb wird versucht, Geld aus den TV-Budgets abzugraben. Für Ritson steht fest: Die Technologie, die die nächsten 15 Jahre dominieren wird, ist TV – wer allerdings den Content liefern wird, ist noch nicht sicher. Online kämpft schwer damit, wie man richtig sendet, aber Google, Facebook & Co lernen schnell. Das bedeutet, dass sich Fernsehstationen schnell umstellen müssen, reines Broadcasting ist vermutlich in fünf Jahren nicht mehr existent. 

You are not the customer, deine Meinung ist egal, schau was deine Zielgruppe braucht”, von dieser Regel machen laut Mark Ritson viel zu wenige Marketer Gebrauch: „Viele Marketingverantwortliche denken, dass sie repräsentativ für ihre Konsumenten sind, leider ein Trugschluss, der große Werbefehlentscheidungen mit sich bringt.“ Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist die Balance zwischen Kurz- und Langzeit-Investment. In Zukunft werden sich digital, traditionell, TV, Print, Social Media usw. immer mehr vermischen, wer schlau ist, setzt auf Synergien und verstärkt so seinen Impact. Mark Ritson beendete seinen packenden Vortrag mit den Worten: „It’s been a hell of a decade and we are in for a hell of a decade!“ 

Foto: Katharina Schiffl

 

 

Handel

Designer-Schatzsuche im Auhof Center

Der führende Off-Price Retailer TK Maxx expandiert weiter in Österreich und eröffnet auf 1.600m² die vierte Filiale in der Hauptstadt, diesmal im Westen Wiens. Ab 8. November können sich Besucher im Auhof Center auf internationale Designer und Marken aus aller Welt freuen, immer um bis zu 60 Prozent günstiger als der UVP. Das Erfolgsrezept von TK Maxx liegt im einzigartigen Shoppingkonzept, wodurch jeder Einkauf zur ultimativen Schatzsuche wird – denn bei TK Maxx findet man immer das, was man nicht erwartet hat. 

Internationale Trends, einzigartige Looks und qualitative Marken aus aller Welt – für viele Fashionistas ist das der ultimative Shoppingtraum. Diesen Traum macht TK Maxx ab dem 8. November im Wiener Auhof Center einmal mehr wahr, denn es warten tausende Einzelstücke gefunden zu werden - immer um bis zu 60 Prozent günstiger als der UVP. Am Eröffnungstag dürfen sich die Besucher im Westen Wiens außerdem über eine besonders einzigartige Schatzsuche freuen: große TK Maxx Etiketten werden rund um den 14. Bezirk und im 1.600m2-großen Store versteckt, und können von den Entdeckern am Eröffnungstag gegen einen Gutschein in der neuen Filiale eingetauscht werden. 

Unfassbare Möglichkeiten

Auch im 12. Store Österreichs findet man durchschnittlich 50.000 Artikel, die in sechs verschiedenen Abteilungen unter einem Dach vereint werden: Damen, Herren und Kindermode sowie Beauty, Schuhe und Home-Accessoires. Mehrmals die Woche erhält jede Filiale bis zu 10.000 neue Einzelteile, die nicht in Lagerräume, sondern direkt in den Verkauf kommen. So gibt es bei jedem Shoppingtrip etwas Neues zu entdecken. Einmal findet man eine limitierte Designertasche und das nächste Mal freut man sich über eine ausgefallene Gewürzmischung oder eine wohlriechende Duftkerze. Auch Herren und Kinder werden bei TK Maxx fündig, denn es gibt hochwertige Spielsachen für Babys und Kids, ebenso wie saisonale Sportartikel und gelegentlich ist sogar ein Handwerkzeug oder Autozubehör dabei. Unfassbar eben!

Schatzsuche als Shoppingkonzept

Einkaufen war noch nie so einfach. Mit dem Trolley in der Hand steuern Schatzsucher auf die gewünschte Abteilung und Kategorie zu. Bei TK Maxx findet man Blusen bei Blusen, Hosen bei Hosen und Schuhe bei Schuhen. Nach Größe sortiert, begibt man sich nun auf die Suche nach einem Lieblingsstück, das man am besten gleich mitnimmt. Denn jedes Markenhighlight ist nur in limitierter Stückzahl erhältlich. Da kann es schon passieren, dass es ein anderer Schatzsucher bis zum nächsten Besuch weggeschnappt hat. Das Motto lautet also: schnell sein, denn was weg ist, ist weg!

Weltweite Trends im Westen von Wien

Auch für die neue Filiale im Zubau des Auhof Centers ist das riesige Netzwerk an TK Maxx Einkäufern ganzjährig auf der Suche nach aufstrebenden Labels und einzigartigen Looks, für die sie die besten Preise erzielen, um jedem Kunden eine unvergessliche Schatzsuche zu ermöglichen. 

Foto: TK Maxx

 

Kulinarik

Schmarren-Weltrekord im Stubaital

Das Stubaital ist wieder die Kaiserschmarren-Hochburg Nummer eins in der Welt. Im Rahmen der 4. Auflage am Kampler See in Neustift holten sich die sechs Weltrekordköche Walter Göglburger, Andreas Stern, Matthias Müller, Roland Schüller, David Kostner und Schmarren-König Johannes Steixner den GUINNESS WORLD RECORDS-Titel für den größten Kaiserschmarren zurück und entthronten damit St.Georgen im Flachgau. 309 Kilogramm Schmarren verzauberten tausende Zuschauer und Genussfans im Herzen der Tiroler Alpen.

Das Stubai - ein Tal der Superlative. Exakt 309 Kilogramm Kaiserschmarren, 2.200 geschlagene Eier, über 1000 ausgegebene Portionen, und tausende Fans: Das sind die beeindruckenden Eckdaten des weltgrößten Kaiserschmarrens wie von der offiziellen GUINNESS WORLD RECORDS Rekordrichterin bestätigt, der vergangenen Samstag beim 4. Stubaier Schmarrenfest in Neustift gebacken wurde. Als um ca. 15:10 Uhr verkündet wurde, dass der GUINNESS WORLD RECORDS-Titel unter Dach und Fach ist, war der Jubel aller Beteiligten und Anwesenden schier grenzenlos. Mit dem neu aufgestellten Rekord im Kaiserschmarren-Kochen kürte sich das Stubaital zum zweiten Mal nach 2015 offiziell zum Titelträger und entthronte damit St.Georgen im Flachgau. Die bisherige Bestmarke wurde an diesem 6. Oktober 2018 um 38 Kilogramm übertroffen.

„Es war eine Menge Arbeit, aber wir sind natürlich überglücklich, dass wir den Titel nun wieder zurück ins Stubai gebracht haben. Wir sind wieder die Nummer eins auf der Welt. Ich bin richtig stolz auf die Köche und alle Beteiligten für diesen tollen Tag“, jubelte auch TVB-Geschäftsführer Roland Volderauer. Weltrekord-Koch David Kostner freute sich ebenfalls über eine sehr gelungene Veranstaltung. „Es macht jedes Jahr sehr viel Spaß, hier mit allen zu kochen. Wenn es dann auch noch für einen Weltrekord reicht, ist die Freude natürlich grenzenlos.“

Mehrere Faktoren haben zum Rekord, der von GUINNESS WORLD RECORDS offiziell bestätigt worden ist, beigetragen: Die sechs Köche – Walter Göglburger vom Don Bosco Schülerheim, Andreas Stern vom Marendstüberl Klaus Äuele, Matthias Müller vom Hotel Erika in Neustift, Roland Schüller vom Gasthof Gröbenhof in Fulpmes, Haubenkoch David Kostner vom Restaurant Schaufelspitz am Stubaier Gletscher und der Schmarrenkönig der beiden letzten Jahre, Johannes Steixner vom Hotel Handl in Schönberg – die reibungslos zusammengearbeitet haben. Zudem die perfekte Vorarbeit und Organisation des Tourismusverbands Stubai Tirol, der von zahlreichen Helfern unterstützt worden ist und vor allem der Teamgeist der Stubaierinnen und Stubaier, die tatkräftig beim Weltrekordversuch mitgemacht haben.

Im Anschluss wurde der wieder gewonnene Titel bei den Genussständen von Stubaier Gastronomie- und Hotelbetrieben, die die Besucher auch untertags schon mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnt haben, noch ausgiebig gefeiert. Auf der Bühne heizten die Project Inntaler, die Daunkogler, Stubai die Band, die Jetzendorfer Hinterhofmusikanten sowie die Band Improve dem Publikum kräftig ein und ließen die Hüften der kleinen und großen Kaiserschmarren-TesterInnen freudig im Takt schwingen.

Foto: TVB Stubaital Tirol
Gesundheit

Homöopathie beliebt wie nie

Die Homöopathie erfreut sich in der heimischen Bevölkerung hoher Beliebtheit: Zwei von drei Österreicherinnen und Österreicher haben im Jahr 2017 ein homöopathisch wirksames Arzneimittel verwendet (62%). In den Jahren zuvor lag dieser Wert bei jedem zweiten in Österreich (50%). Damit ist die Homöopathie so beliebt wie nie! 
 
"Wir bei Dr. Peithner KG freuen uns, dass viele Österreicherinnen und Österreicher unsere Homöopathie-Begeisterung teilen. Daher befragen wir die Bevölkerung in regelmäßigen Abständen zur Homöopathie - mit dem Resultat, dass sich die Zahl der Homöopathie-Verwender von 50 von 62 Prozent erhöht hat", so Dr. Fritz Gamerith, Geschäftsführer von Dr. Peithner KG der Unternehmensgruppe Schwabe. 
 
Die Homöopathie ist jene komplementärmedizinische Heilmethode, die am bekanntesten ist und auch am häufigsten angewendet wird. Sie liegt damit insgesamt deutlich vor der Akupunktur und vor der Therapie mit Naturheilmitteln/Hausmitteln oder Tees. Dies zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK, die bei 2.000 Österreicherinnen und Österreichern ab 15 Jahren im Februar 2018 zum Thema "Homöopathie und pflanzliche Arzneimittel" durchgeführt wurde. Auftraggeber war die Dr. Peithner KG der Unternehmensgruppe Schwabe, Marktführer für Homöopathika in Österreich.

Wo wird die Homöopathie angewandt?

Die häufigsten Anwendungsgebiete sind nach wie vor grippale Infekte, Husten und Schnupfen sowie die Erhöhung der Abwehrkräfte (Tabelle 1). In der Behandlung von Beschwerden bei Kindern dominieren Erkältungen, Zahnungsbeschwerden, Stärkung des Immunsystems sowie Unruhezustände und Schlafprobleme. 86 Prozent der Bevölkerung würden einem erkrankten Freund oder Familienmitglied eine geeignete homöopathische Therapie empfehlen, sofern sie über ausreichendes Wissen verfügen. 
Insgesamt verwenden fast zwei Drittel der Bevölkerung Homöopathie. Dabei gibt es jedoch gewisse regionale Unterschiede. Am liebsten greifen Menschen in den Bundesländern Steiermark, Kärnten und Tirol zu Globuli & Co., Schlusslicht sind Wien und Vorarlberg (Abb. 1). 
Ansichten der Homöopathie-Kenner
• 91 Prozent sind der Meinung, dass Homöopathika nicht so viele Nebenwirkungen besitzen.
• 82 Prozent charakterisieren Homöopathika als reine Naturheilmittel.
• 72 Prozent halten sie für gut wirksam.
• 82 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Homöopathie den Körper bei der eigentlichen Heilung unterstützt und nicht nur auf die Symptome wirkt. 
• 88 Prozent vertreten die Ansicht, Homöopathie und konventionelle Medizin sollten Hand in Hand angewendet werden, nicht entweder-oder.
• 75 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Homöopathie individuelle Lösungen für den einzelnen Menschen findet.
• 62 Prozent meinen, Homöopathie gehöre in die Hand eines Arztes.
• 55 Prozent würden bei einer Erkrankung, die sowohl mit herkömmlichen als auch mit homöopathischen Mitteln behandelt werden könnten, Homöopathika bevorzugen.
Insgesamt zeigt die aktuelle Umfrage, dass die Homöopathie in der heimischen Bevölkerung ein konstant hohes Ansehen mit leicht steigendem Trend genießt. Wie in den Jahren zuvor ist sie bei Frauen besonders beliebt. Unter allen verfügbaren komplementärmedizinischen Heilmethoden rangiert die Homöopathie bezüglich Bekanntheitsgrad und Anwendungshäufigkeit nach wie vor unangefochten auf Platz 1.
Foto: Soja Birkelbach
In Velo Veritas

Radrundfahrt in Poysdorf

Die Weinstadt Poysdorf ist nächstes Jahr Veranstaltungsort der nostalgischen Radrundfahrt „In Velo Veritas“. Mehr als 800 Teilnehmer mit klassischen Rennrädern werden am 16. Juni 2019 in der Poysdorfer Kellergstetten erwartet.

(Poysdorf, am 13. Juli 2018) In Velo Veritas ist eine Radausfahrt der besonderen Art. Nicht die Zeit, sondern der Genuss am Radfahren steht im Vordergrund. „Das Weinviertel radelnd entdecken – mit all seinen Schönheiten, die es zu bieten hat. Das bieten wir den Teilnehmern!“, betont Hannes Weitschacher, Geschäftsführer Weinviertel Tourismus. Der Genusssportler erradelt idyllische Kellergassen, erklimmt sanft hügelige Weinberge und fährt entlang bunter Ackerflächen. Egal ob Asphalt, Schotter oder Kopfsteinpflaster – alle Straßenbelagsarten sind auf der Strecke vorhanden.

Bei der Radausfahrt werden drei Distanzen angeboten: genussreiche 70 Kilometer, anspruchsvolle 140 Kilometer und epische 210 Kilometer. „Bei allen Ausfahrten verzichten wir auf eine Zeitnehmung.“, informiert Horst Watzl, Organisator der Radausfahrt.

Die Poysdorfer Kellergstetten wird zur Schaubühne für Radfans. Hier wird der Start- und Zielbereich für die Teilnehmer sein. Es wird eine Radbörse geben und Besucher und Teilnehmer werden kulinarisch verwöhnt. Das detaillierte Programm folgt in den nächsten Monaten. „Den Teilnehmern und Besuchern wird ein umfangreiches Programm rund um die Radausfahrt geboten. Wir freuen uns der neuen Zielgruppe die Weinstadt Poysdorf mit all seinen Schätzen zu zeigen“, betonen Bürgermeister Thomas Grießl und Geschäftsführerin Vino Versum, Susanne Derler, unisono. 

Das Radfahren gewinnt in Poysdorf immer mehr an Bedeutung. „Es freut uns sehr, dass immer mehr radfahrende Gäste Poysdorf besuchen. Bei dieser Veranstaltung trifft Tradition auf Moderne, wenn die Teilnehmer auch ein erstklassiges E-Bike vor oder nach der Radausfahrt testen können.“, freut sich Markus Reidlinger, Mitbegründer radwerk-W4.

Foto: Vino Versum
Flagship Store eröffnet

Golden Goose Deluxe Brand

Nach Paris, Mailand, London, Los Angeles und anderen Städten hat das italienische Lifestyle und Luxus Label Golden Goose Deluxe Brand (GGDB) nun endlich auch in Wien einen Flagship Store eröffnet. In der Modeszene zählt GGDB schon lange zu den innovativsten und kreativsten Unternehmen, die Lifestyle gekonnt in aktuell begehrliche Mode umsetzen. Die ready-to-wear Kollektion des Luxuslabels wächst im Bekanntheitsgrad von Monat zu Monat und gilt jetzt schon als top angesagt. Die Kult-Sneaker von GGDB sind schon seit längerem zum absoluten It-Piece unter Kennern geworden. 

Mitten im Herzen der Stadt, unweit vom Stephansdom, hat das venezianische Modelabel nun seine Türen geöffnet. Nachdem in den vergangenen Monaten Flagship Stores in New York, L.A., Rom, München und Zürich eröffnet wurden, wird nun am Bauernmarkt 15 direkt im Wiener Flag von GGDB die komplette Damen- und Herrenkollektion sowie eine satte Auswahl an Sneakern für die ganze Familie angeboten. In der Gegend rund um den Bauernmarkt haben sich in den letzten Jahren immer wieder Geschäfte aus dem Contemporary Bereich angesiedelt und das lässig urbane Viertel geprägt. Nicht verwunderlich, dass sich das venezianische Label gerade diese Gegend als optimalen Standort ausgesucht hat und damit definitiv frischen Wind in die schmalen Gassen der Innenstadt bringt. 

Im Rahmen der Opening Party am 18. Juni wurde "exklusiv" im Wiener Flagship Store ein auf eine geringe Stückzahl limitierter Sneaker präsentiert: 

Der "Hi Star silver leaf"-Sneaker ist exklusiv in limitierter Auflage am Bauernmarkt 15 zu erwerben. 

Architektur trifft Fashion 

Wie auch die anderen Flagship Stores, trägt der Wiener Store die Handschrift des hauseigenen Architektenteams von Golden Goose Deluxe Brand. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Stores weltweit, die Corporate Identity spiegelt sich in der Architektur als auch der Inneneinrichtung wider. Obwohl bei jeder Projektierung eines neuen Stores auf Eigenheiten der Gegebenheiten Rücksicht genommen wird und diese auch absichtlich verstärkt in Szene gesetzt werden, lässt sich doch das markante Konzept der Golden Goose-Identität erkennen. In welcher Stadt man also auch immer unterwegs ist, einen Flagship Store des venezianischen Labels erkennt man sofort. So auch die Filiale am Bauernmarkt. 

Ausgewählte Standorte und Partner 

Neben dem auffälligen Konzept des Flagship Stores unterscheidet sich die Marke auch in anderen Bereichen von der Konkurrenz. Handelspartner werden akribisch ausgesucht, der Standort, und vor allem die jeweilige Immobilie muss zum Image der Marke passen, die Architektur der Geschäfte folgt wie erwähnt einer Idee beziehungsweise einem Konzept, das die Marke und deren Lifestyle in der Architektur widerspiegeln soll.

Foto: Golden Goose 2018
Mieten statt kaufen

Dress & Impress vermietet Roben

Der Kleiderschrank ist voll, aber genau für den aktuellen Anlass ist nichts Passendes dabei? Das Lieblingskleid wurde schon zu oft getragen oder ein Kleid in der gewünschten Farbe oder in entsprechender Länge fehlt? Oder hat man einfach Lust auf ein neues Outfit? Diese Situationen sind den meisten Frauen nicht fremd.

Auch wenn es ursprünglich die Absicht war, das beste Stück über den speziellen Anlass hinaus zu tragen, passiert es dann doch nicht. Einfach, weil es plötzlich nicht mehr passt oder die Farbe bzw. der Schnitt aus der Mode geraten sind. Manchmal hat man auch einfach Lust auf etwas Neues. Wäre es also nicht einfacher, sich ein Kleid auszuborgen? Bei einem Besuch im Dress & Impress Store kann man sich für jedes Event, dem neuesten Trend und der eigenen Laune entsprechend kleiden und stylen. Verliebt man sich in das geliehene Kleid, kann es auch erworben werden. Mit dem einzigartigen Konzept von Dress & Impress im Herzen von Wien ist es möglich, sich Kleider für unterschiedliche Anlässe auszuborgen. Darüber hinaus können auch das passende Haarstyling und Make-up bis hin zu einem professionellen Fotoshooting dazu gebucht werden.

Leistbarer Luxus als Geschäftsmodell

Marina Wilson, Eigentümerin von Dress & Impress, ist überzeugt davon, dass sie mit ihrem Konzept von „flexiblem und leistbarem Luxus“ in Wien Erfolg haben wird: Immerhin ist sie die Erste in Wien, die Abendkleider zum Verleih anbietet. Im Team von Marina Wilson gibt es ausgebildete Fotografen, Visagisten und Stylisten. Das Konzept ist ebenso einfach wie umfassend: Wer tagsüber zu einem Geschäftstermin und abends zu einer Veranstaltung eingeladen ist, aber nicht das passende Outfit im Kasten oder nicht viel Zeit für einen neuen Look hat, kann sich beim Dress & Impress Store in der Wiener Innenstadt einfach ein Kleid ausborgen. Neben den vielen Kleidern werden auch Haarstyling, Make-up und ein Fotoshooting zu fairen Preisen angeboten. Man braucht also nicht von einem Ort zum Nächsten laufen, sondern hat alles unter einem Dach. „Unsere Kundinnen ersparen sich Zeit und Geld. Und können sich dabei nach Lust und Laune immer anlassbezogen und topaktuell neu einkleiden“, so Wilson.

Wiener gehen abends besonders gerne aus 

Wilson lebt seit 2005 in Wien. In dieser Zeit hat sich die Stadt verändert und ist zunehmend internationaler geworden: „Wien pulsiert, jeden Tag eröffnet ein anderes Geschäft oder Lokal“, so Wilson, die ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt Finanzen absolviert hat. Ihre große Leidenschaft ist aber die Mode, weshalb sie sich schließlich dazu entschloss, Dress & Impress in Wien zu eröffnen. „Überall in Wien gibt es Konzerte, die Leute gehen gerne ins Theater oder in die Oper und möchten passend gekleidet sein“, sagt die Unternehmerin. 

In ihrem Geschäft bietet sie Kleider internationaler Marken für jeden Anlass an, darunter sind französische, amerikanische, spanische, australische und auch russische Designer. Nachdem man ein Kleid getragen hat, bringt man es einfach zurück, ohne davor zur Reinigung zu müssen. Die Kleider können aber nicht nur ausgeliehen, sondern auch gekauft werden. Und wer keine Zeit hat in die Innenstadt zu kommen, kann das Service einfach in den eigenen vier Wänden genießen. Für Make-up und Haare kommen die Mitarbeiter von Dress & Impress auf Wunsch auch nach Hause oder ins Hotel. 

Ein Styling bei Dress & Impress eignet sich auch ideal als Geschenk, zum Beispiel für den Maturaball. 

Konzept in Wien einzigartig 

In Australien sowie in Ländern Osteuropas werden schon länger Kleider verliehen. Das Geschäft floriert. Immer mehr Filialen werden eröffnet. In Wien ist das Konzept von Dress & Impress neu und einzigartig. Dass man Cocktailkleid und Co. nun auch mieten kann, hat sich aber bereits herumgesprochen. „Unser Service wird gerne weiterempfohlen. Wer einmal kommt, kommt immer wieder.“ Das dürfte wohl auch an der entspannten Atmosphäre und der professionellen Beratung liegen. „Unsere Kundinnen sollen sich bei uns wohl fühlen. Gemeinsam finden wir ein Outfit, das perfekt zu ihnen passt“, ist Wilson überzeugt.

Foto: Jenni Koller
Polaroids

Julian Schnabel eröffnet Ausstellung

»Wir sind alle Gefangene unseres Körpers, Gefangene von Tod und Natur. Durch die Kunst können wir dem entkommen«, sagt Julian Schnabel, der am Mittwoch die Ausstellung mit seinen großformatigen Polaroids in der Galerie OstLicht eröffnete. »Es ist großartig, dass Julian Schnabel im OstLicht zum ersten Mal in Österreich in einer großen Einzelausstellung seine Fotografien zeigt«, so Galerie-Besitzer Peter Coeln. 

Der amerikanische Maler, Bildhauer und Filmemacher fertigt seit mehr als einem Jahrzehnt fotografische Unikate mit einer sehr seltenen Polaroid 20x24-Inch-Kamera aus den 1970er-Jahren. Aktionist Hermann Nitsch, der im August seinen 80er feiert und den auch Schnabel verehrt, war das großartige Model bei einem Shooting, das kurz vor der Eröffnung stattfand, zu der über 800 Besucher kamen.

Die Ausstellung zeigt bis 4. August unter anderem Selbstporträts Julian Schnabels, Porträts seiner Kinder und von Stars wie Lou Reed, Christopher Walken, Mickey Rourke und Max von Sydow – aber auch ganz neue, erst am Vorabend der Eröffnung in Wien aufgenommene Polaroids. Es sind sehr persönliche, poetische Skizzen, spontane fotografische Akte, die von der Verwandlung des Lebens in Kunst zeugen.

Foto: Marlene LuxundLumen
Gartentag 2018

Tipps für bioveganes Gärtnern

Einen eigenen Garten zu pflegen, macht Spaß und ist für viele Menschen eine sinnstiftende Beschäftigung. Bioveganes Gärtnern unterscheidet sich von anderen Anbaumethoden in dem Grundsatz, dass keinem Tier durch das eigene Handeln bewusst geschadet wird. "Ein bioveganer Garten belohnt Gärtnerinnen und Gärtner mit leckerem selbst angebautem Obst und Gemüse, das frisch geerntet voller Vitamine und sekundärer Pflanzenstoffe steckt. Gleichzeitig muss kein Tier dafür leiden. Bioveganes Gärtnern schafft besondere Naturerlebnisse und hilft, Tiere und Natur besser zu verstehen", sagt Sebastian Joy, ProVeg-Geschäftsführung.

Verstecktes Tier in Düngemitteln
Fruchtbare, gesunde Böden sind die Grundlage für eine reiche Ernte. Doch in der Regel enthalten konventionelle und auch biologische Düngemittel tierische Bestandteile aus der Schlachtung, wie Horn- und Knochensplitter sowie Knochenmehl. Auch abgepackte Gartenerde ist oft mit diesen tierischen Produkten angereichert. Eine Kennzeichnungspflicht gibt es nicht; oft schafft erst eine Anfrage beim Hersteller Klarheit. Die sicherste Alternative, um den Boden mit rein pflanzlichen Nährstoffen zu versorgen, besteht darin, den Dünger einfach selbst herzustellen.

Nährstoffe auf pflanzlicher Basis
Pflanzenabfälle aus dem eigenen Garten liefern als Dünger wertvolle Nährstoffe. Kompost und Mulch aus Pflanzenresten entstehen beim Gärtnern ganz praktisch nebenbei. Jauchen und Aufgüsse eignen sich ebenfalls zum Düngen. Dafür werden frische Kräuter mit kochendem Wasser übergossen und anschließend einige Zeit ziehen gelassen. Gülle und Mist dagegen stammen aus der Haltung sogenannter Nutztiere und gehören nicht in einen bioveganen Garten. "Wer seine Düngemittel auf pflanzlicher Basis selbst herstellt, verhindert, dass Krankheitserreger oder überschüssige Nährstoffe von außen eingetragen werden, und stellt sicher, dass der Garten ein tierleidfreier Ort bleibt", so Joy.

Bioveganer Garten: Ein tierfreundlicher Ort
Singvögel, Igel, Wildbienen, Schmetterlinge und viele andere Tiere helfen das ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Hecken, heimische Wildblumen und Überwinterungshilfen ermuntern die Tiere zu bleiben. Regenwürmer leisten einen bedeutenden Beitrag zur Bodenfruchtbarkeit. Beim Umgraben sollte die Erde daher nur vorsichtig und oberflächlich aufgelockert werden. Zu einem tierfreundlichen Garten gehört auch, dass Schnecken und Blattläuse nicht durch Insektizide getötet werden, denn auch sie tragen zur Biodiversität bei. In Obst und Gemüse angereicherte Insektenvernichtungsmittel können zudem Folgen für die eigene Gesundheit haben. Es empfiehlt sich daher, unliebsame Gartenbewohner abzusammeln oder mit Hochbeeten und intensiv riechenden Kräutern fernzuhalten.

Veganer Standard in der Landwirtschaft
Wer zusätzlich zur eigenen Ernte bioveganes Obst und Gemüse kaufen möchte, kann dies seit neuestem tun. Ökologisch erzeugte Lebensmittel, die bereits auf dem Feld nach veganen Kriterien angebaut werden, sind nun auf dem Markt erhältlich. 2017 hat die Internationale Vereinigung der ökologischen Landbaubewegungen (IFOAM) den biozyklisch-veganen Anbau als internationalen Standard anerkannt. Biobauern, die in Kreisläufen wirtschaften und ihre Feldfrüchte vegan anbauen, können ihre Produkte zertifizieren lassen.

Foto: Fotolia
Liquid Market

The Cocktail Festival 2018

Die Erfolgsgeschichte geht in die nächste Runde und wird erweitert: Das Cocktail-Festival »Liquid Market« findet heuer bereits zum dritten Mal statt. Nachdem die beiden ersten Ausgaben von einem interessierten und genussfreudigen Publikum regelrecht gestürmt wurden und die Resonanz auf das einzigartige Festival im In- wie Ausland überwältigend gewesen ist, gibt es im heurigen Jahr eine wesentliche Änderung. Der »Liquid Market« wird nun aufgrund der immensen Nachfrage an zwei Tagen stattfinden.

Cocktail-Aficionados und Freunde der gehobenen Trinkkultur haben sowohl am Freitag, den 13. Juli 2018 als auch am Samstag, den 14. Juli 2018 die Möglichkeit, sich von mehr als 50 Bars aus dem In- und Ausland verführen zu lassen.

»Liquid Market – The Cocktail Festival 2018«

  • Wann: 13. und 14. Juli jeweils von 15 bis 22 Uhr
  • Wo: Evergreengarten | Volksgarten | Heldenplatz 1 | 1010 Wien
  • Was: Täglich über 30 Bars & über 60 Cocktails mit und ohne Alkohol
  • Preis: Ein Tagesticket kostet 48 € im Vorverkauf

Die besten Barkeeperinnen und Barkeeper stellen sich der einzigartigen Herausforderung, mit exquisiten Spirituosen und Zutaten für ihre Gäste köstliche, überraschende und erfrischende Drinks zu kreieren. Der »Liquid Market« hat es in lediglich zwei Jahren geschafft, zum absoluten Fixpunkt der boomenden Wiener Barszene zu werden. Aber nicht nur der Donaumetropole: Wie die Anfragen und Anmeldungen beweisen, reicht das Renommée des Cocktail-Festivals bereits weit über die Grenzen der Stadt und des Landes hinaus. Deswegen ist es uns eine Freude neben den Hotspots aus Wien unter anderen Bars aus Zagreb, Budapest, Linz, München, Zürich und Basel begrüßen zu dürfen – »Liquid Market« goes international!

Mit der Erweiterung des Teilnehmerfeldes und dem zusätzlichen Tag wird den Besuchern jetzt die Möglichkeit geboten, im Zuge ihrer Genussreise durch den Kosmos der Mixologie jeden Tag mehr als 30 Bars und insgesamt mehr als 60 Cocktails auf höchstem qualitativen Niveau zu verkosten.

Und wie so mancher Blick hinter die Kulissen der Vorbereitungen zahlreicher Mitwirkender beweist, hat die Teilnahme am »Liquid Market« für alle Bars bereits eine derart große Bedeutung erlangt, dass für die Kreation der singulären Cocktails viel Zeit für Verkostungen, Experimente und Präsentationstechniken investiert wird.

Weitere Informationen zu den Bars, deren Rezepturen und Fotografien können sie unserer Website www.liquidmarket.bar entnehmen. Außerdem wird zum Festival ein Booklet erscheinen, wo neben umfangreichen Informationen die einzelnen Cocktailrezepte für eine etwaige private Verwendung aufgelistet werden.

Die Cocktail-Liebhaber und baraffine Nachtschwärmer erwartet ein unvergessliches und genussvolles Festival – bei dem nur der Eintritt zu bezahlen ist und keine zusätzlichen Jetons erstanden werden müssen. Ein Fest der sommerlichen Lebensfreude!

Foto: © Liquid Market/Ana Barros

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