Konsumentenschutz: Haushaltsgeräte

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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht
Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Eigentlich Alles einleuchtend, aber wenn man dann immer so klinisch sauber kocht und jede auch noch so kleine Möglichkeit ausschliesst nimmt man dem Körper jede Möglichkeit Antikörper zu bilden und bereitet damit der Gefahr sich zu infiszieren, bzw. so ziemlich alle Allergien die existieren zu bekommen jede denkbare Möglichkeit.
Ich persönlich denke gar nicht daran Semmelbrösel (abgesehen von der Verschwendung) weg zu werfen, was auch meine Mutter und meine Großmutter nie tat und siehe da, ICH LEBE NOCH IMMER! (übrigens auch alle meine Lieben!)
Die Gabel wisch ich nach dem Parnieren einfach ab und verwende sie dann und siehe da, ICH LEBE NOCH IMMER!
Ich hatte als Kind immer (auch bei den üblichen Verletzungen) die Möglichkeit entsprechende Abwehrkräfte zu bilden und niemand ist wegen jeden Kratzer oder jeder Wunde sofort zum Arzt gehirscht und siehe da, ICH LEBE NOCH IMMER!
Natürlich lege ich allergrössten Wert auf eine saubere Küche, doch ich finde es eigentlich ziemlich hirnverbrannt, welchen Kult so einige Menschen treiben um ihre Küche und den gesamten Lebensbereich möglichst keimfrei zu halten.
Gestern panierte Hendlschnitzel gemacht. Noch ein Schwachpunkt zum Aufpassen: normalerweise benutzt man eine Gabel beim Braten und dann auch beim Essen (ich jedenfalls mache es so). Wendet man das halbrohe Fleisch mit einer Gabel, sollte man sie nicht mehr weiterverwenden - auch nicht zum Reinstechen des garen Fleisches, wenn man es auf den Teller legt.
Es kommt bei der Infektion zwar auf die Anzahl der Keime an, aber wenn man sich grundsätzlich bestimmte Verhaltensweisen angewöhnt, senkt man das Risiko.
Da ist mir gestern ein Unding meiner Schwiegermutter eingefallen: die hat die nicht aufgebrauchten Semmelbrösel von der Panier wieder zurückgeschüttet zur allfälligen Weiterverwendung. Das geht natürlich gar nicht, bei jedem anderen Fleisch nicht und schon gar nicht beim Hendl.
Aber die hat auch den "besten" Bröselstrudel der Welt gemacht. Wenn ich mir vorstelle, daß da die Brösel vom letzten Schnitzel drin waren.......
@Aufpasser,
obwohl ich sehr oft und auch gerne koche, DAS ist mir eigentlich noch nicht in den Sinn gekommen, doch ein vollkommen richtiger Denkanstoss.
@murks
Ich hatte auch noch keine Probleme. Man sagt, daß 70% der Hendln mit Salmonellen belastet sind. Man weiß nie, wo es herkommt, auch nicht am Standl. Normalerweise machen die Salmonellen nichts, weil das Huhn durchgegart wird, aber man kann sie halt übertragen. Und da muß man halt ein bißchen mitdenken. Im ORF wurde einmal gezeigt - so mit verschiedenen Brettln und Messer usw - wie mans richtig macht. Aber auf das Salzfassl und die Gewürze hat man vergessen.
...normaler Weise sind frische Hendeln nicht unbedingt voller Salmonellen, ICH zumindest hatte ein solches Problem noch nie, da ich es vermeide irgendwelche uralte Geier (vielleicht noch dazu preisreduziert) kaufe. Da lege ich sehr viel Wert auf erstklassige Qualität und auch Frische!
Ich kaufe Hendln nur bei einem bestimmten Standl am Hannovermarkt, von dem ich weis, wo die Flieger herkommen und auch weis wann sie geschlachtet werden. Übrigens weitaus günstiger, als in jedem Supermarkt!
...nebstbei handelt es sich hierbei um einen türkisch-stämmigen Familienbetrieb, den ich sofort in Punkto Qualität, Preis und Freundlichkeit jeweils ein triple A++++ geben würde....
Ich will ja jetzt wirklich NICHTS unterstellen, doch würde ein Koch eines Restaurants nach jedem Schneidevorgang auch noch das machen, so könnte man aber ganz schön lange auf sein Essen warten...
Niemand schneidet den Salat unmittelbar nach dem möglicherweise salmonellenbehafteten Hendl auf dem gleichen Brett oder mit dem gleichen Messer, selbst wenn es kurz abgewaschen wurde. Aber beim Geflügel muß man schon aufpassen, z.B. während der Arbeit mit den Fingern ins Salzfaß, an andere Küchengeräte oder den Herd. Also ich wasch die beteiligten Geräte und die Finger gleich mit Lysoform-Seife ab und gebs erst dann in die Abwasch.
@Aufpasser,
stimmt ja eh und da kann ich Dir voll und ganz Recht geben, egal ob Holz oder Plastik, Beides kann man sauber halten (wenn man wirklich will).
Ich persönlich bevorzuge noch immer die guten alten Holzkochlöffel (und Spatel) zum Kochen und siehe da, meine Familie, bzw. meine Liebsten hatten bis dato noch keine Vergiftungserscheinungen...
...weil wahrscheinlich nach Gebrauch entsprechend gesäubert wurde...
@murks
Es kommt auf die Oberfläche an. Ein mit Kratzspuren versehenes Plastikbrett ist genauso schlecht sauberzuhalten wie ein Schneidbrett aus Holz und ein glattes Holzbrett ist genauso hygienisch wie ein solches aus Plastik.
naja, puppen bekommt man auch noch zu kaufen, obwohl es nicht mehr politisch korrekt ist, daß kinder mit solchen spielen... plastikkochlöffeln haben aber die schwere der verletzungen bei häuslichen auseinandersetzungen verringert.
das mit dem garten habe ich übersehen. :blush:
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