Konsumentenschutz: Kosmetik

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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht
Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Und deshalb haben die Leute von Global 2000 Fortpflanzungsprobleme?
Da wird einem das Lesen vergällt.
[Vorbericht s. unter "Mikroplastik in Kosmetika"]
Global 2000 hat auch 33 Markenparfums bewertet, nur 5 Produkte wurden nicht beanstandet, darunter drei von Chanel.
Die hormonell wirksamen Chemikalien können die Spermienzahl reduzieren und erhöhen das Krebsrisiko, auch der vergällte Alkohol beeinflußt das Hormonsystem.
Dann kaufen Sie sie halt in den Drogeriemärkten. Ist das einen Aufreger wert?
Heute in den Medien: ein Test des VKI hat ergeben, daß Deos, Shampoos und Waschmittel in Supermärkten bis zu 44% teurer sind als in Drogeriemärkten.
Kinder dürfen nicht tätowiert werden und Tätowierungen sind keine Kosmetik.
Alarm um gefährliche Kinder-Tattoos
Die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich warnt vor Kinder-Tattoos: Bei einem Test wurden allergieauslösende, hormonwirksame, krebserregende und ätzende Substanzen gefunden. Alle der 14 gezogenen Proben beinhalteten zumindest zwei gesundheitlich bedenkliche Chemikalien, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.
Sie haben eigenartige Vorstellungen vom Thema Kosmetik.
Ich weiß nicht, wo der Bericht über Nanotechnik hingekommen ist. So alt war der doch noch nicht, daß er im unergründlichen Bauch der Mucha verschwunden ist.
Leider wurden mit den diversen (nutzlosen) Umgestaltungen unzählige gute Beiträge unzugänglich gemacht....da könnte man z.B. sehen, wieviele Dinge schon im Vorfeld kritisch behandelt wurden und wie sich die Gefährlichkeit einzelner Substanzen immer mehr bestätigt - durch die Forschung am lebenden Konsumenten.
Nanopartikel werden mittlerweile in unzähligen Produkten eingesetzt, gelangen in den Körper und in die Umwelt. Sie sind 1000x kleiner als Körperzellen unddurchdringen alles, auch die Blut-Hirn-Schranke.
Imprägniersprays, Deos (deren Sprühnebel man unausweichlich einatmet).
Silbernano setzt sich in der Lunge fest. Im Experiment sah man, daß es sich schon 1 Tag später eingenistet hat. Reinigungstücher, Textilien, Zahnpasta... und keine Kennzeichnungspflicht!
Ein Beschluß der EU-Kommission sieht keine Risiken und keine Informationspflicht...da hat wieder eine Lobby kräftig geschmiert.
Treibstofe werden sie beigemischt, um die Verbrennungsleistung zu steigern. Die Abgase der Dieselmotoren sind besonders gefährlich.
Früher haben sich die eute auch ernährt und es wurde auch verkauft.
Ich komm nur kurz auf Monsanto zurück. Die Firma hat im Genehmigungsverfahren einfach behauptet, die Pflanzen selbst ändern sich nich. Das haben die Behörden einfach so ohne weitere Ermittlungen hingenommen und genehmigt. Mittlerweile gibt es genug Studien über die Gefährlichkeit....und so ist es auch mit Kosmetika oder anderem, was wir essen.
@Emma,
48 Stunden? Ja kennen die Leute nicht diese Erfindung, die da [b]DUSCHE[/b] heisst? Ich versteh es ja, wenn man einige Wochen in der Sahara verbringt, da ist Wasser wertvolle Mangelware, doch da wäre ein frischer Duft auch nicht das Hauptproblem.
Zwar vollkommen richtig, doch dann wären die Regale in den allseits bekannten Geschäften/Supermärkten wahrscheinlich total leer...
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