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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Konsumentenschutz: Lebensmittel

Bild des Benutzers Emma

Konsumentenschutz: Lebensmittel

Emma
5
Average: 5 (1 vote)

Ich sehe dies als aktualisierte Neuauflage meiner ausgeuferten Lebensmittelbeschwerde hier .. und hoffe das Tavorrudel kann einmal einen Beitrag verschonen oder ausschließlich sachlich kommentieren. Dies sind nur Informationen, weder verwende ich die angeführten "Lebens"mittel noch wird unterstellt, daß Sie das tun. Nur Wissen schützt! Wie Foodwatch in Deutschland und die Konsumentenschutzabteilung der Arbeiterkammer hat sich dankenswerterweise auch der VKI dazu entschieden, diverse Schwindel und Tricksereien zu veröffentlichen: www.konsument.at/lebensmittelcheck Vieles ist per Gesetz reguliert, trotzdem sucht die Industrie permanent nach Schlupflöchern, es werden zum Nachteil der Konsumenten Gesetze übertreten oder Schwachstellen schamlos ausgenützt, nicht, falsch oder ungenau deklariert, auf die Unachtsamkeit der Einkäufer gesetzt, falsche Erwartungen genährt. Abbildungen auf den Verpackungen verführen zum Kauf, Inhalt und Zutatenliste können nicht halten, was sie versprechen. Wie groß das Verhältnis zwischen Verpackung und Inhalt sein darf ist geregelt, trotzdem kursieren viele sog. "Mogelpackungen". Sehr oft wird völlig legal getrickst. Auch wenn es mühsam ist: lassen Sie sich nicht täuschen und lesen Sie das (viel zu ) Kleingedruckte. Einige Beispiele: [b]Alpro Vanilledessert [/b]verspricht echte "feine Vanille", enthält aber nur Aroma. Der Hersteller meint: die Zutatenliste ist rechtskonform, die Vanilleblüte auf der Verpackung dient nur der Dekoration. [b]"Robby Bubble Berry"[/b] ist ein stark gesüßtes Kindergetränk in einer Sektflasche. Der Hersteller meint, das sei Absicht "eben damit die Kinder beim Feiern nicht an Alkohol herangeführt werden". [b]"Prestige Camembert-Herzen": [/b]4 kleine Stücke, viel Plastik, viel Luft [b]"Tabaluga Croissants"[/b] für Kinder sind mit Ethanol konserviert. [b]Polnische Gänsebrust [/b]- auf der Verpackung Bauernhof-Idylle, stammt aber aus Mastbetrieben. Der Importeur meint, die Gänse hätten 4m² "Auslauf". [b]Knorr Gebratene Nudeln Huhn[/b]: nur 1% Huhn und die Packung ist nur halbvoll. Knorr meint, die Bezeichnung "Huhn Hot Spicy" soll nur eine Geschmacksrichtung zum Ausdruck bringen [s. meine Ursprungsbeschwerde, es hat sich nichts geändert] [b]Milka Riegel [/b]enthalten auffallend wenig Kalorien. Genau schauen, normalerweise werden sie per 100gr angegeben, hier "pro Portion" und das sind laut Eigendefinition 25 gr!!! [b]Zott Monte[/b]: beworben wird eine "gesunde Zwischenmahlzeit" für Kinder, enthält aber nur 0,6% Schoko, viel zu viel Fett und Zucker. [b]Dragee Keksi Banane[/b]: nur künstliche Aromen. Der Hersteller findet nichts dabei "stilisierte Bananen" abzubilden, er legt ein "Gutachten" vor, wonach "keine Irreführung eines durchschnittlich informierten und interessierten Konsumenten" vorliegt. [b]Inzersdorfer Rahmschnitzerl[/b]: schon sehr oft hier beschrieben: "Schnitzerl" ist kein kleines Schnitzel, sondern Fuzzerln, kleingedruckt "Formfleich" genannt. Inzersdorfer nennt die Fuzzerln "hochwertig" und daß es geformt ist, stünde eh hinten. [b]"Atlantik-Zuchtlachs"[/b] von Norsson mit der Herkunftsbezeichnung Chile, also Pazifik...irgendwo täts eh stehen, meint der Importeur! [b]"New Lifestyle" Trinkjoghurt [/b]macht auf leichten Lifestyle, enthält aber 110 gr. Zucker (30 Stück Würfelzucker!) Auf Babygläschen sollte nicht nur die "Grundzusammensetzung" stehen, sondern auch, ob z.B. Gluten enthalten ist. Mittlerweile sind wir so weit, daß oö Bauern "gentechnikfreie Schweinsschnitzel" anbieten (IBO-Bauenhöfe), denn unsere Bauern verfüttern generell Gensoja (überwiegend importiert aus den USA, wo über 90% genmanipuliertes Soja und Mais hergestellt wird). Zur Erinnerung: 1997 gab es ein Gentechnik-Volksbegehren mit der Forderung "keine Gentechnik auf unserem Teller". Es wurde von 1,2 Millionen Menschen unseres Landes unterschrieben. Den Politikern und der EU war es egal, im Gegenteil Gensoja als Futtermittel wurde finanziell unterstützt. Kennzeichnung gibt es keine. Gensoja ist so manipuliert, daß es Herbizide verträgt. Glyphosat kommt so nicht nur ins Trinkwasser sondern über das Fleisch bzw das pflanzliche Produkt auf unsere Teller. Es hätte nie zugelassen werden dürfen, erwiesenermaßen steht es in direktem Zusammenhang mit der gestiegenen Häufigkeit von Allergien. Im Tierversuch ergab sich bei Ratten, daß 55% ihre Geburt maximal 3 Wochen überlebt haben. Studien belegen, daß Glyphosat (=Roundup) schon in geringen Mengen menschliche Zellen innerhalb von 24 Stunden tötet, es zu Fehlgeburten und Missbildungen führen kann. In Argentinien leiden viele Arbeiter unter den Folgen des Gifteinsatzes auf Gentechniikfeldern. Raiffeisen ist der größte Gensoja-Importeur und der Lagerhaus-Chef Buchleitner saß als Aufsichtsrat des größten Importeurs in Hamburg. Der große Gewinner ist Monsanto.

Österreich
1010 Wien

Kommentare

Onkel Carl

Ich lass mir von diesen ausländischen Hexenmärchen nicht den Appetit verderben.

Plannxl

Bei mir geht nichts auf.
Aber GMX ist eine Werbefirma, die gegen Bezahlung alles bringt. Oder kaufen Sie bei GMX ein?

kritischer Konsument

Weiß nicht, warum du Schwierigkeiten hast, ich habe es eben gleich öffnen können:

GMX StartseiteThemen Gesundheit Ernährung Lebensmittelskandale

10.09.2013, 15:00 Uhr

Lebensmittel-Lügen: So tricksen die Hersteller

Sie erwarten Erdbeeren im Erdbeer-Drink? Wenn Sie sich da mal nicht täuschen! Wer sich im Supermarkt blind darauf verlässt, was auf Etiketten steht, packt sich mit Sicherheit ein paar Mogelpackungen in den Einkaufskorb. Denn Lebensmittelhersteller tricksen, was das Zeug hält - und das ganz legal.
Von GMX Redakteurin Silke Stadler

Frau prüft Etikett im SupermarktDas Zutatenverzeichnis auf Verpackungen versorgt den Verbraucher mit wichtigen Informationen. In Ausnahmefällen darf sie aber fehlen. © imago/Jochen Tack

"Don't jugde a book by its cover" heißt es im Englischen - man soll ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen. Für Lebensmittel gibt es kein solches Sprichwort, dabei ist es mindestens genauso ratsam, Nahrungsmittel nicht nur nach ihrem Etikett zu bewerten. Zwar schreibt der Gesetzgeber vor dort alle Inhaltsstoffe aufzuführen, trotzdem gibt es zahlreiche Ausnahmen und Schlupflöcher. Diese gaukeln dem Verbraucher auf der Verpackung vor, was er im Essen vergeblich sucht, seien es Geschmack, Gesundheit oder Regionalität. Das neu erschienene Buch der Verbraucherzentralen "Lebensmittel-Lügen - Wie die Food-Branche trickst und tarnt" deckt die beliebtesten Verschleierungspraktiken auf.

Pangasius-Filet
Betrug mit Tiefkühl-Pangasius

Fischanteil bei "Filet" liegt teilweise nur bei 60 Prozent. >
..
[b]Lüge 1: Produktnamen[/b]

Beim Namen "Crispy Chicken" läuft einem das Wasser schon vor dem Essen im Mund zusammen. Leider gehören Produkte mit solchen Bezeichnungen eher ins Land der Fantasie als in den Einkaufskorb. Dass das Fabrikat nur entfernt mit Hühnchen zu tun hat, erkennt man erst an der Verkehrsbezeichnung. Sie muss auf jedem Etikett angegeben sein und verrät, was sich wirklich hinter dem schönen Namen verbirgt. Im vorliegenden Beispiel also: "Hühnerfleisch zusammengefügt, paniert". Lecker klingt anders. Auch beim "Erdbeer-Drink" sind Erdbeeren häufig nur im Namen zu finden. Seinen Geschmack verdankt das Getränk nicht Früchten, sondern zugesetzten Aromen. Dementsprechend heißt es in der Verkehrsbezeichnung korrekt: "Milchmischgetränk mit Erdbeergeschmack".

[b]Lüge 2: Tierart[/b]

Wer automatisch annimmt, dass in Geflügelwienern nur Geflügelfleisch verarbeitet wird, liegt falsch. Es ist nämlich nicht geregelt, zu welchem Anteil das Fleisch von Geflügel stammen muss - und das nutzen Hersteller gnadenlos aus. Erst die Zutatenliste enthüllt die wahre Zusammensetzung. Nicht selten findet sich dann Schweinefleisch an oberster Stelle und macht damit den größten Teil der Geflügelwurst aus.

[b]Lüge 3: Bilder[/b]

Abbildungen wie pralle Früchte oder dampfende Suppen mit viel Hühnerfleisch machen Appetit - und täuschen darüber hinweg, dass die gezeigten Inhaltsstoffe oft nur in kleinsten Mengen enthalten sind. Erst im Zutatenverzeichnis ist ersichtlich, wie viel von dem Abgebildeten tatsächlich drin steckt, denn dort herrscht Mengenkennzeichnungspflicht. Besondere Vorsicht gilt bei hübschen Bildern mit dem dezenten Hinweis "Serviervorschlag". Darauf können sogar Zutaten abgebildet sein, die überhaupt nicht im Produkt enthalten sind.

Große Skandale rund ums Essen

Bio-Betrug bei Eiern
Pferdefleisch-Skandal
Müller Brot erliegt Skandal
Das Mysterium der EHEC-Erreger
Dioxin-belastetes Tierfutter
Galerie ...

[b]Lüge 4: Alkohol[/b]

Ob Salatdressing, Erdbeerkonfitüre oder Schokoriegel: In vielen Lebensmitteln, in denen man ihn nie vermuten würde, verbirgt sich Alkohol. Sofern er nur in kleinen Mengen als Lösungsmittel für Aromen zugesetzt wird, muss er nicht deklariert werden. Doch es gibt viele Menschen, die aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen völlig auf Alkohol verzichten möchten. Für sie ist es nicht leicht, Klarheit zu erlangen. Claudia Weiß, Mitautorin des Ratgebers, empfiehlt: "Wer auf Nummer sicher gehen will, muss beim Hersteller selbst nachfragen."

[b]Lüge 5: Regionalität[/b]

Ausschnitt der Verpackung von Tütensuppen"Ohne Geschmacksverstärker" heißt meist nur, dass Glutamat fehlt. Ersatzstoffe wie Hefeextrakt können trotzdem vorhanden sein. © imago/Bernhard Classen

Viele Konsumenten legen Wert darauf, dass ihre Nahrungsmittel aus der Region stammen und sind bereit, dafür höhere Preise zu zahlen. Es ist gesetzlich aber nicht geregelt, wann sich Produkte "regional" nennen oder mit dem Begriff "Heimat" werben dürfen - die Definitionshoheit liegt ganz beim Hersteller. Für den Käufer bleibt oft unklar, ob alle Rohstoffe oder nur ein Teil davon aus der Region stammen oder ob allein die Herstellung dort erfolgt ist. Die Verbraucherzentralen raten: Halten Sie nach weiteren, aussagekräftigeren Angaben zur Herkunft auf der Verpackung Ausschau. Fehlen diese, dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um leere Versprechen handeln.

[b]Lüge 6: Natur und Tradition[/b]

Lebensmittelzusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen oder Stabilisatoren stehen viele Menschen skeptisch gegenüber. Mancher Hersteller versucht, von ihnen abzulenken und wirbt offensiv mit Begriffen wie "traditionell", "natürlich" oder "nach Hausfrauenart". Hier lohnt sich immer der Blick auf die Zutatenliste. Auch Anbieter, die ihr Produkt als "frei von Geschmacksverstärkern" deklarieren, nehmen es mit der Wahrheit nicht ganz so genau - zumindest, wenn sie Ersatzstoffe wie beispielweise Hefeextrakt verwenden. Diese müssen zwar nicht als Geschmacksverstärker aufgeführt werden, sind de facto aber genau das.

[b]Lüge 7: Gesunder Zusatznutzen[/b]

Was gesund klingt, verkauft sich gut - und meist zu einem höheren Preis. Daher versehen Hersteller ihre Produkte oft mit einem vermeintlichen Zusatznutzen. Dann heißt es beispielsweise "unterstützt das Immunsystem", "reich an Kalzium" oder "mit der Extraportion Milch". Das ist vor allem dann absurd, wenn der angebliche Zusatznutzen ohnehin ein natürliches Merkmal des betreffenden Lebensmittels ist, wie etwa Kalzium in Milchprodukten. Zwar sind gesundheits- und nährwertbezogene Angaben seit 2006 durch die Health-Claim-Verordnung geregelt und dürfen nur dann verwendet werden, wenn sie nachgewiesen sind. Es gelten jedoch vielfältige Übergangsfristen und Ausnahmen. Co-Autorin Claudia Weiß urteilt: "Die Hauptschwachstelle dieser Verordnung ist, dass sie noch nicht vollständig und bei vielen Nährstoffen noch nicht anwendbar ist." Darüber hinaus kritisieren die Verbraucherzentralen in dem Ratgeber, dass ein Zuviel an zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen bestenfalls nichts bringe und im schlechtesten Fall gesundheitlich bedenklich sei.

Lupe über LebensmitteletikettDer sichtbarsten Aufmachung eines Lebensmittels sollte man nicht blind trauen, sondern immer einen Blick auf das Zutatenverzeichnis werfen. © imago/epd

[b]Lüge 8: Zutatenverzeichnis[/b]

Alle Zutaten eines Lebensmittels müssen im Zutatenverzeichnis aufgelistet werden. An erster Stelle befindet sich der Inhaltsstoff, der den größten Anteil am Produkt ausmacht. Damit ist die Zutatenliste eine der wichtigsten Informationsquellen für den Käufer. Doch auch hier gibt es Schlupflöcher: Einige Produkte kommen ganz legal ohne Zutatenliste daher, zum Beispiel Getränke mit einem Alkoholgehalt über 1,2 Volumenprozent (außer Bier), sowie einige Milcherzeugnisse. Sind Verpackungen sehr klein, dürfen Hersteller ebenfalls auf die Angabe der Inhaltsstoffe verzichten. Finden Verbraucher das nicht gerechtfertigt, sollten sie sich beim Anbieter beschweren.

[b]Lüge 9: Verpackungsgröße[/b]

Man kennt es bei Chips, Pralinen, Nüssen und vielen anderen abgepackten Lebensmitteln: Reißt man die Tüte auf, muss man den Inhalt erst einmal suchen. Hersteller arbeiten gerne mit Luft, doppelten Böden oder überdimensionierten Umkartons, wenn es darum geht, ihre Packungen zu füllen. Das Verhältnis von Inhalt zu Verpackung ist gesetzlich nicht geregelt.

[b]Lüge 10: Lose Ware[/b]

Unverpackte Lebensmittel werden häufig teurer verkauft, weil sie als besonders frisch gelten. Bei ihnen fehlt aber ein Zutatenverzeichnis. So lässt sich die Qualität dieser Produkte vom Verbraucher nur schwer beurteilen. In diesen Fällen sollte das Verkaufspersonal einspringen und über Zusammensetzung, Herstellung und Herkunft der Nahrungsmittel Auskunft geben können.

Der Gesetzgeber ist gefragt

Verbraucher sollen mit dem Ratgeber (erhältlich für 9,90 Euro) in die Lage versetzt werden, Lebensmittel-Lügen zu durchschauen. Allerdings reicht dafür ein Ratgeber alleine nicht aus, findet Gerd Billen, Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alle wesentlichen Infos über das Lebensmittel sollten auf einen Blick erfassbar sein. Dazu gehörten unter anderem eine klare und verpflichtende Kennzeichnung der Herkunft sowie eine angemessene Schriftgröße. Um diese Lücken zu schließen, sei jetzt die Verbraucherpolitik gefordert.

Danke!
4 von 5 Sternen bei 94 Bewertungen

Alle News vom: 10. September 2013 Zur Übersicht: Gesundheit.

193 Meinungen zu "Etiketten lügen wie gedruckt"

Meinungen schreiben

DerSulle
Heute, um 17:59 UhrDass der Verbraucher durch sein Kaufverhalten den Markt steuern kann, ist euch noch nie in den Sinn gekommen, oder? Kauft doch den ganzen Billigkack einfach nicht, wenn ihr euch über den ach so widerlichen Inhalt aufregt. Wenn das Zeug nicht verkauft wird, wird es auch nicht mehr produziert, so einfach ist das. Und lesen und euch informieren, das werdet ihr ja wohl noch schaffen, oder?
baaazinga
Heute, um 17:58 UhrEtiketten lügen wie gedruckt ________________________ Was für Neuheiten :-)))
Centurios
Heute, um 17:58 Uhr"Viel Spass beim zusammenkleben der Teigfladen " Danke sehr! Habe so eine Form, es geht damit recht flott und wirklich schmeckt anders
DergestiefelteKater
Heute, um 17:58 UhrDie Mogelpackungen sind doch schon altbekannt.Wozu dieser Bericht

sachmawas
Heute, um 17:57 UhrXieBao | 130 Beiträge Was mich stört ist folgendes: Wenn etwas gut schmeckt, dann haben die Lebensmittelchemiker ihren Job gut gemacht. Dagegen kann das, was Muttern seinerzeit gekocht hatte, nicht gegen an, obwohl Mutterns Essen bestimmt unschädlicher war. Dieses ganze Lebensmittel-Design müßte verboten werden. Selten, dass Lebensmittelchemiker etwas "designen" - können die eher weniger. Die sind zur Überwachung da, um zu prüfen, ob das drin ist, was drauf steht. Designen ist meist den Köchen oder Konditoren vorbehalten.
DaveReutlinger
Heute, um 17:57 Uhrake 180 Beiträge Verbraucherschutz?? Da liegt ein großes Mißverständnis vor..... *Zutaten: 50% Sarkasmus, 30% Realsatire, 20% Wut* ***************************************************** Na das nenne ich mal ein ausgewogenes Verhältnis an Zutaten
XieBao
Heute, um 17:55 UhrWas mich stört ist folgendes: Wenn etwas gut schmeckt, dann haben die Lebensmittelchemiker ihren Job gut gemacht. Dagegen kann das, was Muttern seinerzeit gekocht hatte, nicht gegen an, obwohl Mutterns Essen bestimmt unschädlicher war. Dieses ganze Lebensmittel-Design müßte verboten werden.......

Plannxl
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Das kommt davon, wenn man keine eigene Meinung hat, sondern nur kopiert.

kritischer Konsument
kritischer Konsument

Coca Cola mußte schon einmal die Rezeptur ändern wegen krebserregender Farbstoffe, sonst hätten sie sie deklarieren müssen.

kritischer Konsument

Gilt genauso für unseren Tiroler Schinkenspeck
Foodwatch-Newsletter
30.08.2013

R[b]echtsstreit um Schwarzwälder Schinken[/b]

Im Streit um die Kritik an irreführender Regionalitätswerbung hat der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller seine Klage gegen foodwatch für erledigt erklärt. Zuvor hatten wir eine Äußerung präzisiert, ohne an der Kritik etwas zurückzunehmen. Denn für die Verbraucher bleibt die Herkunftskennzeichnung in vielen Fällen unklar, aller Regionalitätswerbung manchen Herstellers zum Trotz. Hintergrund: Für den Schwarzwälder Schinken müssen keineswegs alle Produktionsschritte im Schwarzwald erfolgen. So kann der Ausgangs-"Schinken", also das unverarbeitete Hinterbein des Schweins, außerhalb des Schwarzwalds produziert werden; die Schweine werden häufig weit entfernt gehalten, gemästet, geschlachtet und zerlegt. Dies hatte foodwatch als Beispiel für eine mögliche Irreführung der Verbraucher aufgeführt und mit einer zugespitzten Äußerung kritisiert. Der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller sah damit nicht ausreichend klargestellt, dass andere für die Herstellung von Schwarzwälder Schinken wichtige Produktionsschritte im Schwarzwald erfolgen müssen. Der Verband versuchte im Verlaufe von Vergleichsbemühungen des Gerichts, foodwatch zur Unterlassung praktisch aller kritischen Äußerungen (wörtlich: "ehrenrührigen Behauptungen") über den Schwarzwälder Schinken zu bringen. Darauf ließ sich foodwatch selbstverständlich nicht ein. Um mögliche Missverständnisse auszuschließen, haben wir zugesichert, die konkrete Aussage künftig nicht zu wiederholen - stattdessen aber unsere Kritik mit der alternativen, präziseren Formulierung zu artikulieren: "Das Schweinefleisch für den Schwarzwälder Schinken dürfte auch aus Neuseeland kommen." Der Versuch, unliebsame Kritik an dem in der Lebensmittelindustrie weit verbreiteten Regionalschwindel auf juristischem Wege zu unterbinden, ist damit gescheitert.

foodwatch meint: Um irreführende Angaben zur Regionalität künftig zu vermeiden, muss es eine verpflichtende Kennzeichnung der Herkunft von Hauptzutaten geben. Diese Forderung ist auch Teil unseres 15-Punkte-Plans für ehrliche Etiketten. Darin haben wir 15 konkrete Vorschläge gemacht, um die alltägliche legale Verbrauchertäuschung im Supermarkt endlich einzudämmen.

[b]Anklage nach Listerien-Fall[/b]

Vielleicht erinnern Sie sich: Anfang 2010 starben zwei Deutsche und fünf Österreicher, nachdem die Supermarktkette Lidl in Deutschland sowie Händler in Österreich mit Listerien belasteten Harzer Käse verkauft hatten, hergestellt von einem österreichischen Unternehmen. foodwatch stellte seinerzeit Strafanzeige gegen Lidl und das zuständige Verbraucherministerium in Baden-Württemberg, da Verbraucher nicht ausreichend vor dem Verzehr des Käses gewarnt worden waren. 2011 wurden die Ermittlungen gegen das Ministerium allerdings eingestellt, Lidl musste 2013 eine Millionenstrafe zahlen. Jetzt müssen sich in Österreich nach jahrelangen Ermittlungen fünf Verantwortliche vor Gericht verantworten. Der Vorwurf lautet: fahrlässige Gemeingefährdung mit Todesfolge.

Plannxl
"kritischer Konsument" post=35433:

Heute in den Nachrichten

Kein Einkaufserlebnis?

kritischer Konsument

Heute in den Nachrichten: es wird immer weniger Frischmilch angeboten. Die Österreicher greifen immer mehr zur bis 3 Wochen haltbaren, die schon 60% ausmacht. Als Begründung wird gesagt, der "Lebensstil" habe sich geändert. Genau das verstehe ich, alle "shoppen" doch ständig und die normale Milch ist auch eine Woche haltbar. Ich denke, jeder kauft mindestens 2x/Woche Lebensmittel ein.
Für die Industrie und den Handel natürlich praktischer. Da wurde wieder ein Bedarf geweckt und alle springen drauf. Der Geschmack sei fast gleich....was nicht stimmt. Ist zwar nicht so schlimm wie bei echter H-Milch, aber frische Milch schmeckt viel besser. Andere könnte man nur als Kakao oder zum Mixen verwenden.

kritischer Konsument

Ich bin dem "Kein Kaufzwang" nachgegangen. Natürlich kann man im Geschäft nicht einfach das Bändchen mit der Nummer abziehen. Rein theoretisch könnte man sich auf der HP eine Nummer zuschicken lassen.
Ich hab's probiert: es kam nichts an. Also doch, wer mitmachen will kommt um den Kauf nicht herum. Nur ein Schmäh für die Behörde.

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