Barrierefreies Wien

Barrierefreies Wien
- Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.
wir haben unsere Webseite technisch verbessert und bieten Ihnen ab sofort noch mehr Inhalte. Wir ersuchen alle User, die sich bereits auf der "alten" Webseite registriert haben und einen Beitrag oder Kommentar posten wollen, sich wie immer anzumelden. Da die Passwörter der User anonym sind, nutzen Sie bitte die Funktion "Passwort vergessen" – Sie erhalten umgehend einen Zugang per Mail, bitte sichern Sie hier ihr altes (oder ein neues Passwort), ungestörtes Posten ist danach sofort wieder möglich.
Sollten Sie Probleme mit der Anmeldung haben, senden Sie bitte ein Mail an administrator@diemucha.at, wir kümmern uns umgehend um Ihr Anliegen. Auch Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne entgegen.
Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht
Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Ich bin sowieso immer überfordert, wenn auf einmal eine Gruppe voller Kinder in die Öffis einsteigt :laugh:
Naja, weil sie oft andere in ihrem Überschuss an Energie behindern und die Eltern sie so besser im Auge haben, denke ich mir.
Wenn ich so viel Energie wie die Kleinen hätte, würde ich auch lieber stehen. ;)
Ich versteh bis heute nicht warum sich Kleinkinder immer hinsetzen müssen???
Unverschämt sind auch Jugendliche, die mit Kopfhörern auf den Ohren und geistesabwesend aus dem Fenster schauend alte Menschen und Bedürftige schlichtweg ignorieren. Ich bin selbst in noch jungem Alter und ich verneine nicht, dass ich nicht auch gern sitze, aber wenn ich sehe, dass Jemand gerne sitzen möchte oder muss, wird sofort der Platz angeboten. Auch wenn ich öfter ein "Nein, ich steig eh gleich aus." oder ein "Nein, bleiben Sie nur sitzen" höre, gehört es zum guten Benehmen, zu fragen.
Ich hatte in den letzten 2 Monaten oft die Gelegenheit einen Angehörigen auf 2 Krücken zu begleiten bzw dessen Erlebnisse zu erfahren. Ich werde sie also gelegentlich hier posten.
Es ist unglaublich, wie oft er mitten auf dem Schutzweg stand und hinter und vor ihm brausten die Autos vorbei. Da er sich zumindest am Anfang schwer tat, mit einer Krücke zu wacheln, konnte er sich nicht bemerkbar machen. Ein Begleiter konnte die Straße kurz "sperren".
Da sich ein Krückengeher nicht gut anhalten kann, ist es wichtig, daß er noch vor Anfahrt einer Straßenbahn sitzt. Außerdem tut der 1. und letzte Ruck besonders weh. Manchmal erlebt man Unglaubliches.
So geschehen im 43er: ein Teil einer Kindergartengruppe steht, zwei Gschroppen (Inländer!) sitzen auf dem Behindertensitz. Er bat höflichst, sich setzen zu dürfen, sie schauten ihn nur unverständig an, als eine ältere Frau daneben meinte, das seien Kinder einer Gruppe und die dürfen auch sitzen. Eindringlicher wiederholte er seine Bitte, weil der Zug jeden Moment anfahren konnte. Schließlich standen sie doch auf und - natürlich kam gerade der Anfahrtsruck - er ließ sich unter starken Schmerzen auf den Sitz fallen. Die ältere Frau fühlte sich berufen zur Kindergärtnerin zu sagen, daß es halt immer Leute gäbe, die Kinder nicht verstünden.....
Die neuen Straßenbahnen haben große Freiflächen, wohl für die Zwillingswägen in Traktorengröße, d.h. der gesamte hintere Teil ist frei und bei den Einstiegsstellen sind es 2.2,5m, bis ein Behinderter zu seinem Sitz kommt. Ist dieser von einem anderen Bedürftigen besetzt, kann er in weiterer Entfernung - wie gesagt, möglich vor Anfahrt des Zuges - einen Fahrgast suchen, der ihn niedersetzen läßt. Das dürfte kaum gelingen.
Wahrscheinlich, da so viel los war. Das Geschäft war auch gut gefüllt. Außerdem stand der Abfallbehälter nicht direkt vor der Scheibe des Geschäftes, sondern ein paar Meter nebenan vor einer Wandfront. Fakt ist, dass ich mit meinem Bruder auf unsere Cousinen gewartet haben und das Szenario ein paar Minuten beobachteten.
Und warum merkt man das erst so spät im "Geschäft nebenan"? Es raucht, stinkt, ein Glas Wasser wäre schnell zur Hand. Ich habe einmal einen solchen "Brand" gemeldet und um ein Glas Wasser gebeten - ich hätte selbst gelöscht, aber man war nicht interessiert.
Aber schon wieder dasselbe Szenario wie vor ein paar Tagen an der Bim: Die Leute gehen alle vorbei, anstatt kurz ins Geschäft nebenan reinzugehen und zu berichten, dass der Mülleimer vor der Tür brennt. Erst nach fünf Minuten wurden die Geschäftsinhaber aufmerksam und haben das Feuer mit Wasser gelöscht.
Ja, stimmt. Bei einer von Menschenmassen überfüllten Fußgängerzone glaube ich aber eher weniger, dass das mit Intention gemacht wurde. Ist ja nicht ungefährlich und es gibt tausende Zeugen.
@DieCasanovin,
es muss nicht zwangsweise ein schlecht ausgedämpfter Tschick sein durch den ein Abfallbehälter zu brennen beginnt. Sehr oft werden Diese auch nur so zum Spass angezündet.
Seiten