Mit den Wiener Linien ins kühle Nass
Mit den Wiener Linien ins kühle Nass
Seit einigen Tagen haben die ersten Freibäder in Wien geöffnet. Damit auch die An- und Abreise so entspannt wird wie der Besuch selbst, starten die Wiener Linien mit 14. Mai ihren jährlichen Bäderverkehr.
Dichtere Intervalle für großen Badespaß
Die Donauinsel zählt zu den beliebtesten Badeplätzen der Wiener*innen – besonders an heißen Tagen ist hier einiges los. Der 20B tourt ab 14. Mai von Badeoase zu Badeoase entlang der Arbeiterstrandbadstraße. Der Bus steuert alle 20 Minuten die Bäder und Liegewiesen zwischen U1 Alte Donau und U6 Neue Donau an.
Der 42A, der von Hernals zum Schafbergbad fährt, ist ab 14. Mai wieder im 15-Minuten-Takt unterwegs. Am Wochenende geht’s sogar noch schneller – mit einem 10-Minuten-Intervall statt alle 20 bis 30 Minuten.
Mit WienMobil Rad ins Bad
Wer den Bad-Besuch mit Bewegung verknüpfen will, kann sich einfach ein WienMobil Rad schnappen und direkt ans Wasser fahren. Das geht mittlerweile mit über 3.100 WienMobil Rädern an mehr als 250 Standorten in allen 23 Bezirken. Damit auch die Jüngsten am Badespaß teilhaben können, ist ein Teil der Radflotte mit Kindersitzen ausgestattet. Praktisch: Viele Wiener Freibäder haben ganz in der Nähe eine WienMobil Rad-Station, z.B. die Station ArbeiterInnenstrand, von der aus man zum Strandbad Alte Donau oder auch in das Angelibad kommt, sowie die Stationen Alte Donau und Neue Donau. So geht Sommer in Wien – ganz ohne Parkplatzsuche!
Foto: Severin Wurnig
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